Medienkonzept
Medienkonzept - Stand 5. Januar 2012
1. Technischer Rahmen
- 3 ADSL Leitungen á 16.000 kBits/s
- 1 Industrie-Internetanbindung, Modell CompanyConnect (2MB synchron)
- 11 Server darunter Exchange, Web, Domaincontroller, Forefront, Radius. zzgl. 2 Server für die Schulverwaltung
- Ca. 120 ThinClients
- Ca. 40 Stand-Alone-PCs
- 12 WLAN Accesspoints
- Netzöffnung für Privat-Laptops
Ein Universitätsnetzwerk, wenn auch nur in kleinerem Maße – das war von Anfang an die Zielvorstellung der Verantwortlichen für die EGD-spezifische IT-Infrastruktur. Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sollte ein stabiles, ausfallsicheres und benutzerfreundliches System bereitgestellt werden. So der mutige Anspruch.
Ständige Erweiterungen, immer angepasst an die neuesten technischen Entwicklungen, macht das Eichsfeld-Gymnasium zu einer der vielleicht modernsten Schulen auf diesem Gebiet.
Ein Meilenstein konnte im Sommer 2011 gelegt werden: Sämtliche in der Schule befindlichen Server wurden mit dem Microsoft Hyper-V Server 2008 virtualisiert. Im Klartext: Die einzelnen physikalischen Maschinen tragen nun bis zu 4 sogenannte Gastbetriebssysteme. Sollte eine virtuelle Maschine ausfallen, ist meist nur ein einziger Service des Netzwerkes betroffen, der Rest funktioniert weiterhin. Auch ein neuartiges Backupsystem (redundante Exchange Server, Sicherung der vhd-Dateien) reduziert das Risiko einer Datenpanne auf ein Minimum.
· Was leisten die eingesetzten Server?
Am Anfang der Kette steht der Microsoft Forefront Server, welche die Standleitung abnimmt und Anfragen auf die einzelnen Server verteilt. Hier werden eingehende E-Mails an zwei Exchange 2010 Server weitergeleitet und Webanfragen an den hauseigenen Microsoft IIS Webserver. Desweiteren werden zu diesem Server die VPN-Verbindungen hergestellt und Lehrern und Schülern so ein 24h Zugriff auf die privaten Dateien ermöglicht. Ein weiterer Microsoft Forefront Server nimmt die drei DSL-Leitungen ab, sperrt unerwünschte Webseiten und verteilt das Internet an die einzelnen Clients. Über einen Radius-Server wird Zugriff zum flächendeckenden WLAN gewährt. Zwei Domaincontroller verwalten die Benutzernamen, Passwörter und Richtlinien. Ein File-Server beherbergt alle privaten Dateien. Zwei virtuelle Maschinen stehen dem Informatikkurs und den Netzwerkadministratoren zu Demonstrations- und Testzwecken zur Verfügung.
Drei Hochleistungsterminalserver sorgen für eine schnelle Arbeitsumgebung.
Ein Vierter, sogenannter Medienserver, führt alle Programme aus, die unter den neueren Betriebssystemen nicht lauffähig sind. Mit Ausnahme des Medienservers besitzen alle virtuellen Server das Betriebssystem Windows Server 2008 R2 Standard oder Enterprise.
Abgerundet wird dieser Serverpark durch einen Backup- und Virenschutzserver, welcher u.a. die Exchange-Datenbank und die Dateien der Lehrer und Schüler sichert.
2. Historische Einordnung
In den Jahren 1998-2006 hat das Eichsfeld-Gymnasium gemeinsam mit Schulen ans Netz, InfoSCHUL und n-21 den Einsatz und die Weiterentwicklung eines Contentmanagement-Systems erprobt. Ziel war es, unter Begleitung erfahrener IT-Fachleute und einer Unternehmensberatung eine leistungsfähige Infrastruktur aufzubauen, die den Vergleich mit Schulen an Hochschulstandorten nicht scheuen sollte. Diese mit viel Geld geförderten Projektjahre haben dazu geführt, dass am EGD eine sich an Firmennetzwerken oder Hochschulen orientierende Infrastruktur entstehen konnte. Das schuleigene CMS war Gegenstand einer Bewertung durch die belgische Unternehmensberatung Ineum-Consulting, durchgeführt im Auftrag des französischen Bildungsministeriums.
Etwa seit 2008 wurde allerdings klar, dass eine Dateiverwaltung im Schulbetrieb nur über ein CMS nicht alltagstauglich war und stattdessen freigegebene Netzlaufwerke sowie ein VPN-Zugang von außen viel leistungsfähiger erschienen. Handlungsfreiheit hatten die beteiligten Personen, weil die Eltern der Schule für diese Zwecke einen besonderen Medienhaushalt bereitstellten, für den allerdings auch besondere Leistungen erwartet wurden. Von Anfang an ermutigten Mitarbeiter aus dem Haus Sycor die Verantwortlichen der Schule, eine technische Lösung anzustreben, bei der alle Komponenten (Mail, Web, Speicherplatz) mit den sich daraus ergebenden Möglichkeiten in der Schule selbst verbleiben sollten. Dieses Prinzip wurde bis heute eingehalten.
3. Serverseitige IT-Infrastruktur (Mail, Web, kommerzielle Datenbanken, VPN)
Bedingt durch eine Internetanbindung nach Industriestandard (CompanyConnect, früher T-InterConnect) hat sich seit 10 Jahren eine von IT-Fachleuten begleitete IT-Infrastruktur entwickelt, die sich heute an Firmennetzen oder auch Universitätsnetzwerken orientiert. Die über viele Jahre andauernde Teilnahme an Projektausschreibungen von Schulen ans Netz oder n-21 stellten den Kontakt zu Experten und Best-Practice-Projekten her. Das Eichsfeld-Gymnasium kann sich als Pionier von IT-gestützter schulübergreifender Projektarbeit bezeichnen. Speziell für das EGD entwickelte Konzepte wie ein eigenes Contentmanagement-System wurden in mehreren Schulverbünden über Jahre auf Alltagstauglichkeit geprüft. Der enge Kontakt zu Firmen und Partnern aus dem IT-Umfeld (u.a. Sycor) gab Planungssicherheit.
Die IT-Infrastruktur sieht für alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrerinnen und Lehrer und alle Beschäftigten eine Dienst-Emailadresse vor. Lerngruppen wie Klassen und Kurse werden in Verteilergruppen erfasst. Jeder Benutzer verfügt über großzügig bemessenen Speicherplatz für private Dateien. Über VPN ist ein zeit- und ortsunabhängiger Zugriff auf diese Dateien und z.B. Kursordner möglich. Die Schule nutzt seit vielen Jahren kostenpflichtige kommerzielle Datenbanken. Erfahrungen liegen vor mit FIZ Karlsruhe, GBI und LexisNexis. Derzeit ist LexisNexis Datenquelle für Recherche in weltweiten Pressedatenbanken.
Das EGD ist in der Lage, komplexe Verwaltungsvorgänge wie die Lernmittelausleihe online durchzuführen. Von Schülern wurde eine Software entwickelt, mit deren Hilfe die Schüler passgenau ihren Bücherbestand online ausleihen können. Diese Software wurde mehrfach auf Alltagstauglichkeit geprüft und erfolgreich eingesetzt.
4. PC-Arbeitsplätze in PC-Räumen – ThinClients statt Stand alone
Die
PCs in den Hauptcomputerräumen der Ebene 3 wurden ursprünglich aus Mitteln von
geförderten Schulprojekten angeschafft. Eine Generation von Pentium 4 (Win
2000) stand von 2001-2009 in den Räumen 312, 314, 315. In Raum 316 wurde im
Rahmen eines n-21-Projektes bereits ein erster Terminalserver mit 15
ThinClients aufgestellt (2005).
Die im Jahr 2009 eingesetzten (von der DAK überlassenen, allerdings
gebrauchten) ThinClients und TFTs und die neuen Terminalserver, sowie die
Microsoft-Lizenzen, aber auch zusätzlich erforderliche Switche und
Access-Points wurden im Wesentlichen von den Eltern über den Medienbeitrag
finanziert. Mittlerweile wurden die kostenlos zur Verfügung gestellten
DAK-ThinClients durch Futro C200 ersetzt. Stand-alone-PCs sind in größerer Anzahl
nur noch schwer zu warten. Eine Terminalserver-Lösung hat hier eindeutig
Vorteile.
5. PC-Arbeitsplätze im freien Lernort Mediothek
Der freie Zugang zu 20 Computerarbeitsplätzen in der Mediothek erweist sich als hilfreich und nützlich, sowohl für den laufenden Unterricht, als auch für verschiedene Ganztagsprojekte. Die Teilnahme am Projekt „Freie Lernorte“ von Schulen ans Netz im Jahr 2006 brachte Einblick in vergleichbare Schulbibliotheken bundesweit. An vielen Orten wird wie in Duderstadt versucht, die „alten“ und die „neuen“ Medien zu integrieren. Der Lernort Bibliothek ist jetzt ein moderner Rechercheplatz mit Zugang zu digitaler und herkömmlicher Information. Schülerinnen und Schüler können erhalten jederzeit Zutritt unter Aufsicht einer Fachkraft. 20 Arbeitsplätze in der Mediothek sind im Vergleich zu anderen Schulen sehr viel. Diese PCs werden zur Zeit durch ThinClients ersetzt, weil eine Wartung einzelner vollwertiger Rechner zu aufwendig wird.
6. Verknüpfung der Arbeitsplätze Schule und Zuhause - Mobiles Lernen
Die Kommunikationsstrukturen bestehend aus Dienst-E-Mail-Adresse für alle Personen in der Schule, Homedirectory, Gruppenordner, Fachordner erweisen sich als tragfähig. Netzlaufwerke und seit 2009 auch VPN-Zugang von außen lassen sogar den Gebrauch von USB-Sticks als Datenträger überflüssig erscheinen. Mit der Bereitstellung von Netzzugang für Privat-Laptops wird einer Entwicklung Rechnung getragen, die vermutlich künftig Schulträger und für die Ausstattung Verantwortliche zu Veränderungen im Handeln und Planen führen könnte. Nachgefragt wird künftig vielleicht nicht mehr der PC-Raum im eigentlichen Sinne, sondern eine IT-Infrastruktur mit starken Servern, evtl. Medienecken, W-LAN und genügender Bandbreite im Hintergrund. Die Frontends in Form von Netbooks könnten mittlerweile und in Zukunft von den Elternhäusern gestellt werden.
Mobiles Lernen bedeutet am Eichsfeld-Gymnasium :
- Zugriff auf private Dateien sowohl in der Schule als auch zuhause
- Zugang zu Kurs- oder Klassenordnern, egal an welchem PC man sitzt
- Erreichbarkeit aller Personen an der Schule über Mailinggruppen
- Zugriff auf das Netzwerk mittels VPN-Verbindung auch von außen
- Einwahl in das Netzwerk von einem Privat-Laptop mittels W-LAN auf dem gesamten Campus
- Smartboard-Dateien werden direkt vom Laptop in den Kurs- oder Klassenordner gespeichert und sind damit für alle beteiligten Schüler auffindbar.
7. Aus- und Weiterbildung in Systembenutzung
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten bereits in Klasse 5 über ein halbes Jahr lang eine Einführung in den Umgang mit dem schuleigenen Netzwerk. Bereits hier werden die wesentlichen Facetten erklärt und ausprobiert und über das Methoden- und Medienkonzept der Schule in den Folgejahren erweitert.
Informationstechnologische
Grundbildung Jahrgang 5
Umgang mit dem schuleigenen Netzwerk:
Benutzerordnung: Regeln und Vereinbarungen
Kennwortverwaltung: Wie melde ich mich am Schulnetzwerk an? Wie verändere ich mein Kennwort?
E-Mailadresse: Wie benutze ich die von der Schule zugeteilte Mailadresse? Wie maile ich mit Webaccess? Wie richte ich zu Hause mein Outlook/OutlookExpress ein? Wie maile ich an meine Klasse/Lehrer/weitere Gruppen? Wie füge ich Anhänge an? Wie lösche ich meinen privaten Mailbereich auf dem Server?
W-LAN: Wie gelange ich mit meinem Privat-Laptop oder Handy ins Schulnetz?
Dateiverwaltung: Wie speichere ich Daten im Schulnetzwerk ab? Welche Beschränkungen habe ich? Wie verwalte ich Dateien in meinem Homedirectory (von einem Schulrechner / von zu Hause)? Wie bereite ich eine Präsentation auf einem PC des Schulnetzwerkes vor (Dateien!)?
Zugriff von zuhause aus: Wie nutze ich den schuleigenen VPN-Client?
LexisNexis: Wie gelange ich in die kommerziellen Presse-Datenbanken von LexisNexis?
Homepage: Wie finde ich meinen Stundenplan / Vertretungsplan? Wo könnte ich ggf. HTML-Seiten ablegen?
Arbeit mit Standardsoftware:
Office-Paket: Einfache Textübung in Word (Stundenplan mit vorgegebenem Tabellen- und Farbmuster. Einfache Excelübungen (Notendurchschnitt einer Klassenarbeit, Klimadiagramm mit Grafik). Einfache Übung mit Powerpoint (Künstlerportrait). Einfache Übungen mit Bildbearbeitungssoftware (Photoimpact / Photofiltre)
8. Netzwerkbetreuung - Personelle Ressourcen - Finanzieller Rahmen
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Schulträger: |
Verkabelung, Schrank, Terminalserver,
Videoschnittsystem, Beamer. |
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Land: |
PCs in Mediothek,
Landesmittel für Systembetreuung an Schulen |
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In der Schule: |
2 Lehrkräfte, 2 Schüler: |
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Externe Unterstützung: |
2 Studenten: |
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Finanzierung: |
Medienbeitrag 1 €/Monat
(Hardware, Festverbindung CompanyConnect, Lizenzen) |
9. Benchmarking – Das EGD-IT-Projekt im Spiegel von Presse und Unternehmensberatung
Verschiedene Presseartikel haben die Entwicklung der IT-Infrastruktur am EGD begleitet. Pädagogische Fachzeitschriften, aber auch Zeitschriften wie Impulse wurden auf das Eichsfeld-Gymnasium aufmerksam. Das Fernsehen (NBC) berichtete in den Anfangsjahren live einen Nachmittag aus dem EGD in einer speziellen Sendereihe über IT-Projekte an Schulen. Der Offene Kanal Eichsfeld war häufiger Gast und berichtete für die Region über ein frühes CD-ROM-Projekt über 10 Jahre Deutsche Einheit im Verbund mit zwei ostdeutschen Schulen.
Die verantwortlichen Lehrkräfte am EGD wurden in den vergangenen Jahren als Referenten zu Veranstaltungen und Messen eingeladen. Auftritte auf Bildungsmessen waren keine Seltenheit. Selbst eine Einladung zur EU in Brüssel für eine einwöchige Projektausstellung wurde 2001 ausgesprochen und angenommen. Die Verbindung zu Microsoft über die Teilnahme am Projekt „Innovative Ganztagsschule“ führte zu einer Einladung zu einem Kongress in Tallinn mit entsprechender Projektausstellung.
Beachtenswert ist aber auch eine Studie aus dem Jahr 2007, die das französische Bildungsministerium in Auftrag gegeben hat. Study on Virtual Learning Spaces in Schools. Eine belgische Unternehmensberatung (Ineum Consulting Brüssel) hat unter 30 Schulen weltweit auch zwei deutsche Schulen bewertet. Eine davon war das Eichsfeld-Gymnasium, ein weiteres geprüftes Gymnasium war aus München.
Die Deutsche Telekom fertigte in den Rechnerräumen des EGD eine Fotostrecke für die Gestaltung des Ausstellungsbereiches auf einer Hannover-Messe an. Eine süddeutsche Firma für die Herstellung von Unterrichtsfilmen hat im EGD die Produktion einer Schüler-CR-ROM gefilmt.
Im Jahre 2011 gab es einen Artikel in Online-Magazin Digital Lernen.
http://www.digitallernen.de/index.php?action=neues&artikel_id=329
Im gleichen Jahr hat sich die örtliche Zeitung Eichsfelder Tageblatt
ausführlich für das Projekt interessiert. http://www.eichsfeld-gymnasium.de/images/et_2011-08-31_8.jpg
Seit Dezember 2011 ist das Eichsfeld-Gymnasium eine von wenigen Referenzschulen bei der Initiative n-21 und dem dort angesiedelten Projekt "Mobiles Lernen".
10. Zusammenfassung – Kritikpunkte - Danksagung
Aus
Sicht der Schule ist die Entwicklung der IT-Infrastruktur auf einem guten Weg.
Dem großen Anliegen der Eltern, die Schule möge hinsichtlich der neuen
Technologien den Anschluss nicht verpassen, kann Rechnung getragen werden. Es
gab am Eichsfeld-Gymnasium immer interessierte Lehrkräfte, die für
Fortentwicklung standen und auf Prozesse und Bedarfslagen eingegangen sind. Ebenso
gab und gibt es externe Partner, die sich mit viel Engagement einbringen und
der Schule wertvolle Tipps geben.
Die Serverseite kann sich sehen lassen. Das gilt auch für die Ausstattung der
PC-Räume, die ohne Beteiligung des Schulträgers zunächst mit von der Industrie
überlassener Hardware auf einem vorzeigbaren Stand gehalten werden konnte. Aktuell
wurden fast 120 ThinClients durch die Mittel der Eltern angeschafft. Die
Relation von ca. 10 Schülern pro Schul-PC ist vertretbar, wenn auch nicht
überragend. Da aber bis zu 250 Netzzugriffe über W-LAN und Privat-PCs am Tag erfolgen,
ist die Relation 10 Schüler / PC nicht ausschlaggebend.
Die eingesetzte Hardware stammt weiterhin vorwiegend aus Firmen oder ist auf
dem Gebrauchtgerätemarkt erworben. Ohne externe Partner und die Unterstützung
durch die Elternhäuser wäre dieses Projekt allerdings nicht durchführbar.
Ein besonderer Dank gebührt deshalb den Eltern der Schule, die den Medienbeitrag tragen und der Hauptverwaltung der DAK in Hamburg, die immer ansprechbar ist und seit Jahren großzügig gebrauchte Hardware bereitstellt.