Latein
Herzlich willkommen auf der Seite „Latein am EGD“.
Hier in knapper Form das Wichtigste zu unserem Fach:
1.2 Möglichkeiten, mit Latein zu beginnen
1.3 Qualifikationsbedingungen in den 3 Profilen
2. Anzahl der Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen
4. Stoffverteilung auf die einzelnen Schuljahre
9. Wer unterrichtet das Fach "Latein" am EGD?
Da hierzu die größte Unklarheit besteht und die meisten Anfragen kommen, sei
dieser Punkt vorangestellt.
Unterschieden werden 3 Abschlüsse:
Kleines Latinum
Latinum
Großes Latinum
In der Regel ist der Erwerb des Kleinen Latinums angestrebt, da dieses für die allermeisten Studiengänge, in denen Lateinabschlüsse vorausgesetzt werden, ausreichend ist.
1.2 Möglichkeiten, mit Latein zu beginnen
Ein Schüler/eine Schülerin hat 3 Möglichkeiten Lateinabschlüsse zu erreichen:
Latein ab Klasse 6 (ist der Normalfall), sog. Profil 1
Latein ab Klasse 7, sog. Profil 2 (In diesem Falle muss er/sie das Sprachprofil
anwählen und hoffen, dass Latein als 3. Fremd-
sprache auch zustande kommt.)
Latein als neu beginnende Fremdsprache ab der Einführungsphase (d.h. mit dem
Beginn der Klasse 10), sog. Profil 3. Auch hier ist nicht garantiert, ob ein
Lateinkurs zu Beginn der Klasse 10 zustande kommt.
1.3
Qualifikationsbedingungen in den 3 Profilen
Profil 1, Latein ab Klasse 6
Kleines Latinum Versetzung in die
Einführungsphase (d.h. am Ende der
Klasse 9) mit der Note „ausreichend“
Latinum am Ende der Einführungsphase (d.h. am Ende der
Klasse 10) die Note „ausreichend“
Großes Latinum Unterricht in 4 Halbjahren der Qualifikationsphase (d.h. im
Jahrgang 11 und 12)
dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten
Halbjahr 5 Punkte
oder
Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten
Profil 2, Latein ab Klasse 7 als dritte Fremdsprache
Kleines Latinum am Ende der Einführungsphase
(nach Klasse 10) die
Note „ausreichend“
Latinum in 2 Halbjahren der Qualifikationsphase (in der Regel
11.1 und 11.2) zusammen 10, dabei im letzten Halbjahr
5 Punkte
Großes Latinum Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten
Profil 3, Latein als neu beginnende Sprache ab der Einführungsphase (d.h. mit Beginn der Klasse 10)
Kleines Latinum Unterricht in 4 Halbjahren der
Qualifikationsphase (d.h. im Jahrgang 11 und 12), dabei in den beiden letzten
zusammen
10, im letzten Halbjahr 5 Punkte oder Latein als fünftes Prüfungsfach in Block
II mit 20 Punkten
Latinum Latein als viertes Prüfungsfach in
Block II mit 20 Punkten
Großes Latinum nicht möglich
2. Anzahl der
Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen
| Jg. 6 |
4 Wochenstunden |
| Jg. 7 |
4 Wochenstunden |
| Jg. 8 |
4 Wochenstunden |
| Jg. 9 |
3 Wochenstunden |
| Jg. 10 |
3 Wochenstunden |
|
Jg. 11/12 |
4 Wochenstunden (gA und eA) (Qualif.-Phase) |
In den Jahrgängen 6 – 9 (Profil 1) arbeiten wir
mit „Lumina“ (Vandenhoeck und Ruprecht).
Zu dem Lehrwerk gibt es zwei Arbeitshefte (Arbeitsheft 1 zu den Lektionen 1-20,
Arbeitsheft 2 zu den Lektionen 21-40), deren Anschaffung in den einzelnen
Klassen nach Absprache mit den Eltern erfolgen kann.
Die Begleitgrammatik zu „Lumina“ muss nicht gekauft werden, jede Klasse ist aber
verpflichtet, ein Grammatik-Merkheft zu führen.
In den Profilen 2 und 3 wird mit dem Lehrwerk „Latinum“ (ebenfalls Vandenhoeck
und Ruprecht) gearbeitet.
In etwa sollte in den einzelnen Jahrgängen
(Profil 1) folgendes Pensum bewältigt werden:
| Jg. 6 | Lektionen 1 - 10 |
| Jg. 7 | Lektionen 11 - 20 |
| Jg. 8 | Lektionen 21 - 30 |
| Jg. 9 | Lektionen 31 - 35 |
Danach: Übergangslektüre nach Absprache
innerhalb der
Fachgruppe; Auf eine Behandlung der Lektionen 36 – 40
kann verzichtet werden, relevante grammatische Erschei-
nungen (vor allem oratio obliqua) können im Rahmen der
Lektüre behandelt werden.
Jg. 10 Caesar, Dichtung (Catull oder vergleichbare Autoren)
Die Lerninhalte orientieren sich an den folgenden Kernkompetenzen:
Sprachkompetenz
Textkompetenz
Kulturkompetenz
Entwicklung eines schuleigenen Curriculums: in
statu nascendi
| Jg. 6 |
5 |
| Jg. 7 |
5 |
| Jg. 8 |
5 |
| Jg. 9 |
4 |
| Jg. 10 |
3 |
Schriftliche Klassenarbeiten bestehen aus einer
Übersetzungsaufgabe und Weiteren Aufgaben (z.B. textinterpretatorische
Aufgabenstellung, stilistische Aufgabenstellung, Aufgabenstellung zu Fakten- und
Sachwissen, grammatikalische Aufgabenstellung u.a.)
Die Dauer der bewerteten schriftlichen Klassenarbeiten beträgt 1-2 Schulstunden
(je nach Jahrgang und Schwierigkeitsgrad), mit dem Beginn der Lektürephase in
der Regel 2 Schulstunden.
Ab dem Jahrgang 10 (Einführungsphase) werden Klassenarbeiten grundsätzlich mit
dem Wörterbuch als Hilfsmittel geschrieben.
Der Bewertungsmaßstab für die
Übersetzungsaufgabe richtet sich prinzipiell nach dem Schwierigkeitsgrad des
Textes. Eine Übersetzung ist aber in der Regel nicht mehr „ausreichend“, wenn
sie bezogen auf je 100 Wörter des Textes mehr als 15 Fehler enthält.
Bei den Weiteren Aufgaben wird ein Rohpunktesystem erstellt. „Ausreichend“ ist
die Leistung, wenn mindestens 40% der erwarteten Punktzahl erreicht wird. Die
Weiteren Aufgaben gehen mit einem Anteil von einem Viertel bis zu einem Drittel
in die Gesamtbewertung der Klassenarbeit ein.
Die Ergebnisse der Klassenarbeiten und die
sonstigen Leistungen sollen in etwa gleichgewichtig in die Zeugnisnote eingehen.
Vokabeltests gehen in die mündliche Note ein (ein Prozentsatz existiert hier
nicht).
Alle Fächer sind gehalten, nach Möglichkeit
sog. Außerschulische Lernorte in den Unterricht einzubeziehen. Erstmals im
Schuljahr 2009/10 haben unsere beiden Lateinklassen im Jahrgang 8 im
Zusammenhang mit dem Thema „Römer und Germanen“ eine eintägige Exkursion nach
Kalkriese zum Ort der Varusschlacht durchgeführt.
Diese Exkursion zum Museum und Park Kalkriese wird für die kommenden Jahrgänge 8
obligatorisch.
9. Wer unterrichtet das Fach "Latein" am EGD?
| Frau Onken | Frau Pinkau | Herr Senge | Herr Wüstefeld |
| Frau Bagus | Frau Heidenblut | ||