Mündliches Abitur am EGD

In diesem Jahr prüfen wir unsere Abi­turi­entin­nen und Abi­turi­en­ten im 5. Prü­fungs­fach am 15.,16. und 17. Mai. Am 15. und 17. Mai fällt der Nach­mit­tag­sun­ter­richt am EGD wegen dieser Prü­fun­gen aus. Die Schü­lerin­nen und Schüler der Jahrgänge 5–11 nutzen den 16. Mai als Stu­di­en­tag zu Hause. Viele Schü­lerin­nen und Schüler des Jahrgangs 11 kön­nen schon einen Ein­blick in die mündlichen Prü­fun­gen erhal­ten. Die Abi­turi­en­ten lassen in vie­len Fällen Zuhörerin­nen und Zuhör­er zu. Allen Schülern des 12. Jahrgangs ein gutes Gelin­gen und viel Erfolg beim mündlichen Abitur.

[egd-channel] DARK — Serientipp

Dark ist die erste Serie von Net­flix, welche kom­plett in Deutsch­land entwick­elt, pro­duziert und gefilmt wurde. Die erste Staffel wurde am 1. Dezem­ber 2017 veröf­fentlicht. Ob es eine zweite Staffel geben wird ist noch unbekan­nt. Egal wen man fragt, jed­er find­et die Serie unglaublich span­nend. Jede einzelne Sekunde zieht dich in ihren Bann und du willst wis­sen wie es weit­erge­ht.

Am Anfang der Serie ver­schwinden zwei Kinder, sodass die Welt von vier Fam­i­lien kom­plett aus den Fugen gerät. Aus diesen Fam­i­lien gehen Jugendliche auf der Suche nach Dro­gen, die jemand dort für sie ver­steckt hat, in den Wald um sie abzu­holen. Als sie an den „Winden­er Höhlen“ vor­beikom­men, hören sie ein unheim­lich­es Geräusch aus der Höh­le. Auf der Flucht vor diesem Geräusch ver­schwindet jedoch ein weit­eres Kind. Da die Geschichte in ein­er deutschen Kle­in­stadt namens Winden spielt, kann man sich beson­ders gut in sie hinein­ver­set­zen.

Im Laufe der Zeit passieren immer mehr mys­ter­iöse Dinge, weswe­gen Panik in der Kle­in­stadt aus­bricht. Auch Geheimnisse der einzel­nen Bewohn­er wer­den aufgedeckt und sie zeigen, dass auch Kle­in­städte und Dör­fer ihre Geheimnisse haben und nicht immer alles so ist, wie es scheint. Nach und nach fügen sich immer mehr kleine Puz­zleteile in das große Frageze­ichen ein.

Da man bei dieser Serie mit­denken muss und es manch­mal ziem­lich kom­pliziert sein kann, alles sofort zu ver­ste­hen, empfehle ich sie noch ein zweites oder drittes Mal zu schauen. So ent­deckt man wichtige Details, die einem vorher nicht aufge­fall­en sind.

Auf­grund der mitreißen­den Geschichte, die auf span­nende Weise zum Nach­denken anregt, sollte man diese Serie unbe­d­ingt gese­hen haben.

Achtung: Sucht­fak­tor garantiert!

[egd-channel] Tag der offenen Tür

Am Fre­itag, den 9. März waren die Flure gefüllt von begeis­terten Kindern und Eltern, Schülern und Lehrern. Wie in jedem Jahr präsen­tierte sich unsere Schule wieder am Tag der offe­nen Tür. Es gab wieder ein bre­ites Ange­bot an Essen, das sich über Crêpes bis hin zu Hot­dogs und belegten Fladen­broten erstreck­te. Außer­dem gab es viele Aktiv­itäten, bei denen die Kinder miter­leben kön­nen, wie der All­t­ag in unser­er Schule abläuft. Man kon­nte zum Beispiel eine Probe­de­bat­te von „Jugend debat­tiert“ besuchen und an spek­takulären Exper­i­menten teil­nehmen.

Der musikalis­che Fach­bere­ich wurde wieder ein­mal ein­drucksvoll durch die Bläserk­lassen und die Big­Band repräsen­tiert. Auch der Fach­bere­ich Kun­st stellte sich durch ver­schieden­ste Kunst­werke vor: Foto­sto­rys der Klasse 6, Land­schafts­malereien und abstrak­te Papierkun­st. Außer­dem kon­nte man selb­st sein kün­st­lerisches Tal­ent präsen­tieren und eigene Postkarten gestal­ten.

Eben­falls gab es eine kreative Vorstel­lung der Fremd­sprachen. Wie jedes Jahr bot das Fach Franzö­sisch ein unter­halt­sames Quiz über Frankre­ich an, jedoch kamen auch neue Ange­bote wie der Verkauf von Crêpes dazu. Beson­ders leb­haft, durch Glad­i­a­toren und eine span­nende Unter­richtsstunde, wurde die “tote Sprache” Latein insze­niert.

Dass unsere Schule einen großen Wert auf sprach­liche Förderung legt, wurde am Tag der offe­nen Tür durch ein bre­ites Ange­bot gezeigt. Im Fokus lagen dabei neben den drei Fremd­sprachen das Sprach­pro­gramm TELC und der bilin­guale Geschicht­sun­ter­richt.

Neben den Sprachen und den kreativ­en Fach­bere­ichen Kun­st und Musik wur­den auch die Natur­wis­senschaften zur Schau gestellt. Der Favorit der Schüler war wie immer die Liveshow des Chemie­un­ter­richts: Die span­nen­den Exper­i­mente und die Ein­beziehung der Grund­schüler haben überzeugt! Neben der spek­takulären Vorstel­lung der Chemie wur­den lei­der die anderen Natur­wis­senschaften in den Schat­ten gestellt.

Auch sportliche Tal­ente wer­den an unser­er Schule gefördert. Daher kon­nte man in der Pausen­halle neue Sport­geräte wie Wave­boards aus­pro­bieren oder sich ein­fach bewe­gen. Das kon­nte man beispiel­sweise durchs Tis­chten­nis spie­len. Nur lei­der war die Pausen­halle öfters unbe­treut, was ger­ade bei sportlichen Aktiv­itäten zu großen Schä­den führen kann.

Trotz des tollen Tages gab es doch wenige neg­a­tive Punk­te: Beispiel­sweise waren einige Pro­gramm­punk­te unklar oder nicht aus­geschildert. Zudem gab es keine Wer­bung für einige Aktio­nen; mehr Fly­er oder Aushänge wären hil­fre­ich gewe­sen. Was die Schüler des EGDs wahrschein­lich jedes Jahr stört ist die Anwe­sen­heit­spflicht, die von vie­len sowieso nicht einge­hal­ten wird. Viele Schüler müssen an dem Tag nichts organ­isieren und sind dann in der Schule, ohne einen Zweck zu erfüllen.

Zusam­men­fassend lässt sich sagen, dass der Tag der offe­nen Tür wieder viele Möglichkeit­en bot, sich als Besuch­er selb­st einzubrin­gen. Das war unter anderem bei den Print­po­et­en und im Franzö­sis­chraum möglich. Gut gefall­en hat uns außer­dem, dass man her­aus­ge­fun­den hat, was man wis­sen wollte. Es blieben keine Fra­gen offen. Das ist auch den Lehrern zu ver­danken, die für die ganzen Fra­gen offen waren.