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Sprachlerncamp in den Osterferien am EGD

Bere­its zum drit­ten Mal find­et in diesem Jahr in der ersten Ferien­woche der Oster­fe­rien ein Ferien­sprach­camp am EGD statt. In den Oster­fe­rien liegt dies­mal der Fokus auf der Berufs- und Stu­di­en­wahlo­ri­en­tierung. Wer sich für das Ferien­sprach­camp anmelden möchte, sendet ein­fach eine Mail an info@eichsfeld-gymnasium.de oder füllt den dazuge­höri­gen Fly­er aus. Wir freuen uns auf Eure Anmel­dung. Flyer_Sprachlerncamp_2018

Alle Schüler an erster Stelle?! Hanna Rhode gewinnt Vorlesewettbewerb am EGD

Am Mittwoch, den 05. Dezem­ber fand am EGD der Schu­lentscheid des Vor­lesewet­tbe­werbs statt. Anwe­send in unser­er Medio­thek waren neben den fünf Teilnehmer/innen aus der 6. Klasse drei Sprach­lerner­in­nen unser­er Schule, sechs Juroren und auch Zuschauer aus der 6. Klasse.

Zuerst soll­ten die Teil­nehmer ihr Buch vorstellen, danach mussten sie eine Lesung hal­ten. Die Schü­lerin­nen und Schüler hat­ten 5 Min. Zeit. Die Jury hat­te eine schwere Arbeit, sie musste die Teil­nehmer bew­erten. Die Bew­er­tungskri­te­rien waren wie fol­gt: Lesetech­nik, Textgestal­tung und Textver­ständ­nis. Die Jury hat sehr lange gebraucht, um den Gewin­ner auszuwählen.

Nach ein­er lan­gen Diskus­sion wurde Han­na Rhode zur diesjähri­gen Gewin­ner­in des Vor­lesewet­tbe­werbs am EGD gekürt. Han­na hat einen Auss­chnitt aus dem Buch “5 Hunde im Gepäck” von Eva Ibbot­sou vorge­le­sen. In der Geschichte geht es um einen Jun­gen, der sich zu seinem 10. Geburt­stag einen Hund wün­scht. Aber seine reichen und vielbeschäftigten Eltern wollen davon nichts wis­sen.

Mir hat es auch gefall­en, wie Lean­dro Brunotte vorge­le­sen hat. Er hat sich­er und flüs­sig gele­sen. Die Stim­mung und Atmo­sphäre des Textes sind auch gut ver­mit­telt wor­den.

Ich kann sagen, dass ich den Vor­lesewet­tbe­werb toll und span­nend fand. Ich hoffe, dass Han­na die näch­ste Etappe, die in Göt­tin­gen stat­tfind­en wird, gut meis­tert. Die Schüler des Sprach­lern­klasse wün­schen dir viel Erfolg!

Kamile Gri­gal­iute, 9a (aus Litauen)

Sprachlerner/innen berichten über Lesung am EGD

Die Erfolge des Spra­chunterichts am EGD zeigen gle­ich vier Berichte von Sprachlerner/innen zur Lesung in ein­fach­er Sprache am 9.11.:

Lesung in einfacher Sprache am EGD

Am Don­ner­stag, 9. Novem­ber in der 3./4. Stunde war am EGD in der Medio­thek eine Lesung in ein­fach­er Sprache. Es waren drei Schaus­piel­er vom Jun­gen The­ater Göt­tin­gen, die Sprach­lern­schüler, die Klasse 8d, ein DS-Kurs und die Lehrkräfte da.

Die Schaus­piel­er haben eine Geschichte gele­sen: Im Juli. In der Geschichte gab es drei Fig­uren, die die drei Schaus­piel­er gele­sen und gespielt haben. Sie haben mit ihren Stim­men die Rollen der drei Haupt­fig­uren über­nom­men.

Die Lesung hat stattge­fun­den, weil die Sprach­lern­schüler noch nie eine Lesung gehabt haben. Die Lesung hat den Schülern und den anderen gut gefall­en, weil die Schüler es gut ver­standen haben und es war eine inter­es­sante Geschichte.

Sepehr Mah­pey­ma, 6b (aus dem Iran)

Wie lernt man die Sprache durch das Lesen? Lesung in einfacher Sprache am EGD

Am 09.11.2017 fand in der 3. und 4. Stunde eine Lesung in ein­fach­er Sprache statt. Der Ort der Ver­anstal­tung war die Medio­thek am EGD. Die Hör­er, die an der Lesung teil­nah­men, waren in unter­schiedlichem Alter: Dabei waren die Sprach­lern­er, die 8d, auch die Teil­nehmer des DS- Kurs­es 7 und die Lehrkräfte, die die Schüler beauf­sichtigten. Die drei Leser, die das Buch vorstell­ten, waren Schaus­piel­er aus dem Jun­gen The­ater Göt­tin­gen. Mit ihnen kam auch eine Ver­anstal­terin, die die Gäste in die Geschichte ein­führte. Nach­dem die Organ­isatorin die Men­schen begrüßt hat­te, saßen alle Zuhör­er bequem und es kehrte Ruhe ein.

Die Schaus­piel­er hat­ten sich schon früher die Auszüge aus­ge­sucht, die aus dem Buch „Im Juli“ kamen, das ein Roman ist. Diese Geschichte wurde in ein­fach­er Sprache geschrieben, damit die Sprach­lern­er ver­ste­hen kon­nten, worum es im Buch geht. Der Inhalt des Buch­es war auch gut zu ver­ste­hen und nach der Befra­gung der Sprach­lern­er sagten fast alle, dass sie den Inhalt ver­standen und keine Prob­leme mit der Erzäh­lung hat­ten. Die Schaus­piel­er bemüht­en sich auch, ihre Stimme und Beto­nung der Fig­ur und der Sit­u­a­tion anzu­passen.

Ich per­sön­lich fand die Lesung inter­es­sant und echt gut war, dass die Schaus­piel­er die Geschichte span­nend gemacht haben.

Maja Kasprzyk, 8c (aus Polen)

Bücher lesen kann doch jeder, oder? Lesung in einfacher Sprache am EGD

Am Don­ner­stag, den 09. Novem­ber 2017 fand am EGD eine Lesung in unser­er Medio­thek statt. Anwe­send waren alle Sprach­lern­er unser­er Schule, Lehrkräfte, die Klasse 8d und der DS-Kurs 7. Die Lesung war in ein­fach­er Sprache, damit die Sprach­lern­schüler die Geschichte auch ver­ste­hen kon­nten. Drei Schaus­piel­er vom Jun­gen The­ater Göt­tin­gen lasen die Kurz­fas­sung vom Roman „Im Juli“ vor. Damit die Sprach­lern­schüler auch eine Lesung auf Deutsch erleben durften, fand diese Ver­anstal­tung statt.

In der Geschichte geht es um einen Jun­gen, der von Ham­burg nach Istan­bul fahren will, um eine Frau zu tre­f­fen, in die er sich ver­liebt hat. Dabei erlebt er viele Aben­teuer und trifft viele Men­schen auf dem Weg, z. B. das Mäd­chen Melek, in das er sich später ver­liebt. Zum Schluss will er eigentlich nicht mehr zu sein­er Fre­undin, son­dern mit Melek nach Deutsch­land zurück­fahren.

Da ich auch als Sprach­lern­schü­lerin dabei war, kann ich sagen, dass ich die Lesung sehr toll und span­nend fand, weil sie ganz inter­es­sant war. Damit das Hören nicht lang­weilig war, verän­derten die Vor­leser ihre Stim­men, abhängig von der Sit­u­a­tion und der Fig­ur in der Geschichte.

Mar­ty­na Kasprzyk, 9d (aus Polen)

Am Don­ner­stag, 09. Novem­ber fand der 3./4. Stunde in der Medio­thek des EGD eine Lesung in ein­fach­er Sprache statt.

Dabei waren die Sprach­lern­klasse und die Klasse 8d und der DS-Kurs 7 gewe­sen. Und dann kamen drei Schaus­piel­er vom Jun­gen The­ater in Göt­tin­gen und noch eine Frau, die war die Ver­anstal­terin.

Die Schaus­piel­er haben die Geschichte gele­sen. Als sie fer­tig waren, kon­nten wir zum Schluss ein paar Fra­gen stellen. Und dann haben sie die Fra­gen beant­wortet.

Moumen Alka­d­ban, 10e (aus Syrien)

Merna Adam bei der Integrationskonferenz in Hannover

In Han­nover fand jet­zt die V. Inte­gra­tionskon­ferenz „Werk­statt Gesellschaftliche Teil­habe“ statt. Das Land Nieder­sach­sen hat sich in den let­zten Jahren sehr aktiv an der Inte­gra­tion von Flüchtlin­gen beteiligt. Auf der Kon­ferenz wur­den jet­zt soge­nan­nte „best practice“-Modelle vorgestellt. Unsere Schü­lerin Mer­na Adam aus dem Jahrgang 12 ist selb­st vor fünf Jahren aus Mossul im Irak mit ihrer ganzen Fam­i­lie geflüchtet. Heute, 2017, kann sie selb­st auf erfol­gre­iche Jahre des Spracher­werbs und der Inte­gra­tion zurück­blick­en. Im Jahr 2016 und 2017 hat Mer­na als Team­erin in unseren Sprach­lern­camps für unbe­gleit­ete, min­der­jährige Flüchtlinge mit­gear­beit­et. Zusam­men mit Maria Stroth und Michael Witt hat sie in den Som­mer­fe­rien eine Woche lang mit Flüchtlin­gen gear­beit­et. Diese Erfahrun­gen kon­nte Sie im Pan­el „Die Gren­zen mein­er Sprache bedeuten die Gren­zen mein­er Welt – Bil­dung als Schlüs­sel zur Teil­habe“ einem inter­essierten Pub­likum vorstellen. Wir freuen uns sehr, dass Mer­na die Möglichkeit bekom­men hat an der Inte­gra­tionskon­ferenz teilzunehmen.

Mer­na Adam bei der Diskus­sion im Pan­el “Kom­bi­mod­elle: Ler­nen plus X”

V. Inte­gra­tionskon­ferenz in Han­nover

Sprachlernklasse im Bücherladen

Heute am Dien­stag haben wir, die Sprach­lern­klasse, einen kul­tur­re­ichen Tag erlebt. Dann sind wir in dem Bücher­laden Mecke in Dud­er­stadt gewe­sen. In dem Laden haben uns die Mitar­beit­er fre­undlich begrüßt, als wir rein gekom­men sind. Als erstes haben wir eine Runde durch den Laden gemacht. Dort gab es viele unter­schiedliche inter­es­sante Büch­er, die man lesen kon­nte. Der Mitar­beit­er hat uns eine Geschichte vorge­le­sen. Das war wirk­lich inter­es­sant, die Geschichte hieß „Das geheimnisvolle Spukhaus“.

Nach­dem wir alle entspan­nt der Geschichte zuge­hört haben, soll­ten wir Auf­gaben, die wir auf­bekom­men haben, fer­tig­machen. Die Auf­gaben haben viel Spaß gemacht. Wir soll­ten in dem ganzen Laden rum­laufen, um die Auf­gaben richtig zu beant­worten. Als wir die Auf­gaben geschafft haben, hat uns der Mann mit einem Buch über­rascht. Dann haben wir uns bedankt. Auf dem Rück­weg haben wir ein Eis gegessen. Das hat uns sehr gefall­en.