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[adventskalender #15] Mehr Weihnachtssongs

Egal ob das Back­en mit der Fam­i­lie, die Wei­h­nachts­feier des Vere­ins oder eine coole Wei­h­nachtspar­ty, alles wird bess­er mit Musik. Hier ist Runde zwei unser­er Lieblingswei­h­nachtssongs!

 

Do They Know It‘s Christ­mas? Von Band Aid, veröf­fentlicht 1984 -> Egal ob die orig­i­nale Ver­sion oder das Cov­er von Band Aid 30, das Sam­meln von Spenden für einen guten Zweck war nie musikalis­ch­er.

Christ­mas all over again von Tom Pet­ty & the Heart­break­ers, veröf­fentlicht 1993 -> Der beste Song in ein­er wei­h­nachtlichen Rom­Com.

In der Wei­h­nachts­bäck­erei von Rolf Zuck­ows­ki, veröf­fentlicht 1993 -> Ein Muss beim Back­en von wei­h­nachtlichem Gebäck.

Das Intro von Wei­h­nachts­mann und Co.KG, veröf­fentlicht 1997 -> Das Lied löst doch bei jedem Kind­heit­serin­nerun­gen aus.

Mer­ry Christ­mas Every­body von Shakin‘Stevens, veröf­fentlicht 1991 -> Der Song auf jed­er Wei­h­nachtspar­ty.

Rock­ing around the Christ­mas tree von The Upset­ters, veröf­fentlicht 1964 -> Das Schmück­en des Wei­h­nachts­baums geht damit wie von selb­st.

San­ta Baby von Eartha Kitt, veröf­fentlicht 1953 -> Den Song muss man sich anhören, wenn man seine Wun­schliste schreibt.

J5 Christ­mas Med­ley von The Jack­son 5, veröf­fentlicht 1970 -> Eines der besten Wei­h­nachtsmed­leys.

Won­der­ful Dream (Hol­i­days are com­ing) von Melanie Thorn­ton, veröf­fentlicht 2001 -> Bekom­men wir nicht alle Coca Cola Flash­backs?

San­ta Claus is com­ing to town von John Fred­er­ick Coots, veröf­fentlicht 1932 -> Ein wahrer Klas­sik­er, den jedes Kind ken­nt.

All I want for Christ­mas is you von Mari­ah Carey, veröf­fentlicht 1994 -> Für alle die Wei­h­nacht­en ihre Lieb­sten ver­mis­sen.

Mistle­toe von Justin Bieber, veröf­fentlicht 2011 -> Das Lied gehört wahrschein­lich zu einem der kitschig­sten Wei­h­nachtssongs, die es gibt.

[adventskalender #4] Wichtelgeschenke

Alle Jahre wieder: Das Wichteln in der Klasse, im Sportvere­in oder unter Fre­un­den. Jed­er ken­nt es, jedoch fehlen vie­len die Ideen. Deshalb wollen wir euch helfen und haben ein paar Ideen gesucht, die nicht teuer sind und die ihr super ein­fach zu Hause umset­zen kön­nt! Wir wür­den uns freuen, wenn ihr etwas nach­macht und es uns auf Insta­gram schickt (@egd-channel).

Viel Spaß beim Ver­schenken!

Selb­st­gemacht­es:

Gekauftes:

  • Duftk­erzen
  • Wei­h­nachts­filme (DVD)
  • Wei­h­nacht­stee
  • Tassen
  • Badezusatz
  • Kuschel­sock­en
  • Mod­e­schmuck
  • Handy­hüllen
  • Haar­gum­mis
  • Kaf­fee­bech­er

[egd-channel] “Ich habe mich hier sofort wohlgefühlt”

Frau Khos­rozadeh, warum sind Sie Lehrerin gewor­den?

Da kom­men jet­zt wahrschein­lich die ganzen Stan­dant­worten. Also, ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen, vor allem finde ich auch, dass der Lehrerberuf sehr viel­seit­ig ist und man immer vor neuen Her­aus­forderun­gen ste­ht, bzw. neue Dinge bewälti­gen muss. Der entschei­dende Punkt war wahrschein­lich, dass ich gerne zur Schule gegan­gen bin und mein Abi­jahr so ziem­lich die schön­ste Zeit meines Lebens war.  Das war für mich dann nochmal ein Moti­va­tions­fak­tor.

 

Wie war das Studi­um für Sie?

Schön. (lacht). Ich hat­te für das Studi­um, mit Deutsch und Poli­tik, auch ganz entspan­nte Fäch­er. Ich bin ganz gut durchgekom­men und hab mir meine Freizeit rausgenom­men. Ich glaube, man muss eine gewisse Bal­ance zwis­chen Arbeit und Freizeit find­en, aber man hat­te immer noch ein biss­chen diese Schul­struk­tur und war nicht direkt im Beruf drin. Man hat­te also einen „san­ften‘‘ Über­gang ins Beruf­sleben.

 

Hat­ten Sie einen anderen Beruf­swun­sch?

Nicht unbe­d­ingt. Also ich wusste ganz lange nicht, was ich machen sollte. Ich hat­te über­legt, wie meine Schwest­er, in den BWL – Bere­ich zu gehen, aber ich habe schnell gemerkt, dass mir das zu math­e­ma­tisch und zu dröge ist.

 

Welche Schule haben Sie besucht?

Die IGS (Georg-Christoph-Licht­en­berg Gesamtschule) in Göt­tin­gen.

 

Was sind Ihre Hob­bys?

Da bin ich ziem­lich lang­weilig, muss ich sagen. Ich mache gerne Sport, das ist so ein Aus­gle­ich, den ich gerne mache. Aber auch eher nur Joggen, viel mehr ist das nicht. Außer­dem mache ich gerne mal einen Stadt­bum­mel, aber so ein richtiges Hob­by habe ich nicht.

 

Haben Sie Tipps für Schüler, die Lehrer wer­den wollen?

Aus­pro­bieren. Prak­ti­ka machen. Ich glaube, das muss man ein­fach aus­pro­bieren.

 

Haben Sie schon an ein­er anderen Schule unter­richtet?

Ich habe mein Ref­er­en­dari­at in Seesen gemacht. Das EGD ist jet­zt die erste Schule, an der ich fest unter­richte.

 

Sind Ihnen in Ihrer Zeit als Lehrerin schon mal pein­liche Sachen passiert?

Da ich noch nicht so lange da bin, tat­säch­lich nicht so wirk­lich. Also dass ich mal auf eine Frage keine Antwort wusste, war mir am Anfang unheim­lich pein­lich. Bis ich rel­a­tiv schnell gemerkt habe, die Schüler nehmen einem das nicht übel. Das finde ich also gar nicht mehr so pein­lich. Aber es gab eine pein­liche Sit­u­a­tion in meinem Ref­er­en­dari­at: Mehrere Schüler haben mit ein­er Heißk­le­bepis­tole alle möglichen Sachen fest­gek­lebt. Und tat­säch­lich wurde auch eine Fed­er­tasche an die Decke gek­lebt. Der Schüler wurde dann aufge­fordert, die Fed­er­tasche wieder run­terzu­holen. Allerd­ings war dieser so klein, dass er nicht drankam und das sah unheim­lich komisch aus. Da musste ich wahnsin­nig loslachen, das fand die Lehrerin dann, glaube ich, auch nicht so lustig.

 

Warum haben Sie das EGD gewählt?

In meinem Ref­er­en­dari­at habe ich sehr viel pos­i­tive Sachen gehört. Da gab es eine Lehrerin, die hier selb­st zur Schule gegan­gen ist und sehr viel Pos­i­tives über die Schule erzählt hat, auch über das Kol­legium. Ich wollte im Umkreis von Göt­tin­gen bleiben, war aber froh nicht direkt in Göt­tin­gen zu arbeit­en.  Außer­dem habe ich mich hier sofort wohlge­fühlt, die Lehrer kamen sofort auf einen zu und auch die Schüler­schaft ist sehr angenehm. Also ich bin sehr glück­lich, hier zu sein.

 

Was haben Sie am wenig­sten im Lehrerberuf erwartet?

Dass die Pla­nung so viel Zeit in Anspruch nimmt. Also anfangs hat­te ich noch diesen Irrglauben, dass man das Buch auf­schlägt und ein­fach Unter­richt macht. Den habe ich aber ganz schnell wieder ver­wor­fen. Die Pla­nung ist echt das A und O. Wobei ich auch einen kleinen Praxiss­chock bekom­men habe, waren Klasse­nar­beit­sko­r­rek­turen. Also generell habe ich diese ganzen organ­isatorischen Sachen echt unter­schätzt.

 

Gibt es irgendwelche Lehrerk­lis­chees, die auf Sie zutr­e­f­fen?

Ich glaube, ich bin eine sehr untyp­is­che Lehrerin. Anson­sten wird mir gesagt, dass ich mich in mein­er Freizeit irgend­wie lehrerhaft benähme, was ich aber nicht nachvol­lziehen kann. (lacht). Obwohl die Schüler bes­timmt für jeden Lehrer so ihre Schublade haben.

 

Haben Sie es schon mal bereut, Lehrerin gewor­den zu sein?

Im Ref­er­en­dari­at tausend­mal! (lacht). Nein, das war nur Spaß. Ehrlich gesagt nicht. Also es gab super stres­sige Phasen, die in der Aus­bil­dung vor allem durch Schlaf­man­gel, an die Nieren gegan­gen sind. Aber bereut habe ich es nie.

 

Wie lange brauchen Sie durch­schnit­tlich um eine Unter­richtsstunde vorzu­bere­it­en?

Das ist schwierig zu beant­worten, weil das immer sehr unter­schiedlich ist. (über­legt). Halbe Stunde bis Stunde, würde ich sagen. Aber das kann man so pauschal gar nicht sagen.

 

Warum unter­richt­en Sie Deutsch und Poli­tik?

Also Deutsch stand schon fest, weil ich das immer sehr gerne gemacht hat. Ich wusste auch, dass ich irgend­was aus dem gesellschaftlichen Bere­ich machen wollte. Da habe ich zwis­chen Geschichte und Poli­tik hin und her über­legt, mich aber let­z­tendlich für Poli­tik entsch­ieden, weil da ein­fach häu­figer neue Sachen dazukom­men und man method­isch sehr viel machen kann.

 

Was waren ihre Has­s­fäch­er?

Die Natur­wis­senschaften, die habe ich gehas­st. Also Mathe habe ich sehr gerne gemacht, aber sowas wie Biolo­gie oder Physik habe ich gehas­st. Und auch Kun­st habe ich nicht so gerne gemacht, weil ich kün­st­lerisch nicht begabt bin.

[egd-channel] Langeweile in den Sommerferien?

Jet­zt sind schon 5 Wochen Som­mer­fe­rien ver­gan­gen, und vielle­icht fangt ihr schon an, euch richtig zu lang­weilen ohne die Schule. Für die let­zte Woche haben wir hier noch eine lange Liste an Urlaub­stipps. Vielle­icht ist ja etwas dabei, das ihr in diesen Ferien noch nicht gemacht habt.

  1. Geh ins Freibad. An heißen Tagen kann man sich im Freibad endlich mal abkühlen oder sich ein­fach nur mit seinen Fre­un­den son­nen und eine gute Zeit haben.
  2. Grille mit dein­er Fam­i­lie und deinen Fre­un­den. Ger­ade das Vor­bere­it­en aus­ge­fal­l­en­er Beila­gen kann eine Menge Spaß machen.
  3. Lies ein span­nen­des Buch. Büch­er musst du dir nicht immer direkt kaufen, stattdessen kannst du viel Geld sparen, indem du dir Büch­er aus der Bücherei oder von Fre­un­den ausleihst.
  4. Oder falls dir die Büch­er, die es schon gibt, nicht gefall­en, kann es auch viel Spaß machen, selb­st ein Buch oder ein Gedicht zu schreiben. Wenn dir, ein richtiges Buch zu schreiben, zu viel Arbeit ist, kön­ntest du auch erst­mal klein anfan­gen und eine Kurzgeschichte schreiben.
  5. Höre Musik oder ein Hör­spiel. Du kannst dir Playlists erstellen, in denen du Lieder aus ein­er bes­timmten Zeit, mit ein­er bes­timmten Bes­tim­mung oder zu einem bes­timmten The­ma zusam­men­fasst. Das ist auch eine gute Alter­na­tive für den Fall, dass dir Lesen oder Schreiben keinen Spaß macht.
  6. Gehe auf Konz­erte oder Fes­ti­vals. Dort kannst du mit deinen Fre­un­den eine Menge Spaß haben oder auch neue Leute ken­nen­ler­nen. Selb­st in Dud­er­stadt und seinem Umkreis gibt es in den Som­mer­fe­rien mehr Konz­erte und Ver­anstal­tun­gen als man vielle­icht denkt.
  7. Kauf dir ein Schüler­fe­ri­entick­et. Es kann dich bei allen anderen Punk­ten unter­stützen, denn es gibt dir die Möglichkeit, deine Som­mer­fe­rien nicht nur in bekan­nter Umge­bung, son­dern in ganz Nieder­sach­sen zu erleben.
  8. Mache Tage­saus­flüge. Mit dem Schüler­fe­ri­entick­et kannst du ganz Nieder­sach­sen erkun­den, ohne viel Geld auszugeben.
  9. Mache „Shop­pingtrips“. Bei deinen Tage­saus­flü­gen wirst du wahrschein­lich viele gute Geschäfte ent­deck­en. Du musst dir aber nicht immer etwas kaufen, son­dern es kann auch Spaß machen, sich ein­fach nur umzuschauen.
  10. Führe ein Tage­buch. In eini­gen Jahren wirst du dich freuen, alles Inter­es­sante aufgeschrieben zu haben. Du kannst eine Menge Spaß damit haben, dich wieder in deine alten Prob­leme hineinzu­denken und vielle­icht wirst du sog­ar über sie lachen kön­nen.
  11. Besuche einen Ort, an dem du noch nie warst. Auch dabei kann das Schüler­fe­ri­entick­et eine große Hil­fe sein. Du kannst es dir aber auch ein­fach als Ziel set­zen, auf allen Bergen im Eichs­feld gewe­sen zu sein.
  12. Gehe in die Natur. Wan­derun­gen und Rad­touren sind gute Möglichkeit­en, die Natur um einen herum mal wieder etwas näher ken­nen zu ler­nen.
  13. Besuche nahegele­gene Seen. Sie sind ein gutes Ziel für deine Wan­derun­gen und Rad­touren. Ger­ade der Steg an der Bern­shäuser Seite des See­burg­er Sees lädt an war­men Tagen zum Schwim­men ein.
  14. Finde ein neues Hob­by. Du kannst z.B. eine neue Sportart anfan­gen oder ein neues Instru­ment ler­nen.
  15. Sei kreativ und pro­biere neue Rezepte. Pro­bier vielle­icht mal etwas Aus­ländis­ches oder fang mit etwas Ein­fachem an, falls du noch kein beson­ders erfahren­er Koch bist.
  16. Mache bei schlechtem Wet­ter einen Filmabend oder fang eine neue Serie an. ABER pass auf, dass du nicht zu viel vor dem Fernse­her ver­bringst, im Nach­hinein kön­ntest du es bereuen.
  17. Räume dein Zim­mer auf. Wenn du nicht zu den Weni­gen gehörst, die ihr Zim­mer immer ordentlich hal­ten, ist es wahrschein­lich notwendig. Außer­dem kannst du beim Aufräu­men Dinge find­en, von denen du dacht­est du hättest sie ver­loren oder nicht ein­mal mehr wusstest, dass du sie über­haupt ein­mal hat­test.
  18. Sortiere deinen Klei­der­schrank aus. Dann kannst du Sachen spenden, für die du keine Ver­wen­dung mehr hast. Alter­na­tiv kannst du sie auch auf einem Flohmarkt verkaufen.
  19. Hilf deinen Eltern im Haushalt. Schließlich arbeit­en sie das ganze Jahr über, auch während der Ferien. Du hinge­gen hast Zeit und kannst dich jet­zt bei ihnen revanchieren.
  20. Geh ins Kino. Falls deine Lieblings­filme nicht in der Film­fab­rik Dud­er­stadt laufen, kannst du auf das Kino in Herzberg oder Göt­tin­gen auswe­ichen.
  21. Treib Sport. Selb­st wenn man dich mit Sport nor­maler­weise jagen kann, kann es trotz­dem Spaß machen, sich mit deinen Fre­un­den an der frischen Luft zu bewe­gen und z.B. eine Fris­bee zu wer­fen.
  22. Besorg dir einen Ferien­job. Das ist nicht nur ein Zeitvertreib, son­dern so kannst du dir auch Geld dazu­ver­di­enen, mit dem du deine restlichen oder näch­sten Ferien noch span­nen­der machen kannst. Allerd­ings darf­st du das nur, wenn du älter als 13 Jahre bist und dann auch nur für ins­ge­samt 4 Wochen in einem Jahr.
  23. Mache jeden Tag ein Foto von deinen Aktiv­itäten. Genau wie bei deinem Tage­buch wirst du dich später freuen, wenn du dich an all die schö­nen Momente erin­nerst. Anschließend kann es viel Spaß machen, sie in ein Buch zu kleben und mit Sprüchen zu verse­hen.
  24. Mache dir Eis oder küh­le Getränke. Mit etwas Zeit und Geduld kannst du dir ein­fach dein Traumeis kreieren. Dafür brauchst du eigentlich nur Zuck­er, Milch oder Sahne, Ei und Früchte.
  25. Beschäftige dich mit deinem Hausti­er. Du kannst ihm etwas zum Spie­len bauen oder ihm neue Tricks beib­rin­gen.
  26. Mache ein Pick­nick. Such dir dafür einen schö­nen Ort in der Natur. Für das Essen kannst du ein The­ma fes­tle­gen z.B. Südländisch oder typ­isch Deutsch. Deine Fre­unde und du müssen dann dementsprechend einkaufen. So lernt ihr neue Rezepte ken­nen.
  27. Ver­schicke eine Flaschen­post. Wenn dir das zu unsich­er ist und du lieber einen fes­ten Adres­sat­en hättest, kannst du auch mal wieder einen Brief schreiben. Der Empfänger wird über­rascht sein und sich bes­timmt freuen.
  28. Pro­duziere einen Kurz­film. Schnapp dir ein paar Fre­unde, finde eine Idee und film ein­fach drauf los. Du kannst natür­lich auch ein richtiges Drehbuch schreiben, aber das ist eine Menge Arbeit und den meis­ten Spaß hat man, wenn man sich nicht streng an Vor­gaben hal­ten muss.
  29. Setz dich in die Natur und fang ein­fach an zu zeich­nen. Vielle­icht ent­deckst du deine kreative Ader und wirst der neue Picas­so.
  30. Besuche einen Freizeit­park. Mit dem Schüler­fe­ri­entick­et kannst du bei der Anreise ordentlich sparen. Wenn du in den Hei­de­park fährst, soll­test du dir zusät­zlich einen „2 für 1“ Gutschein mit­nehmen, mit dem du 23€ sparen kannst.
  31. Schreib dir eine Wun­schliste. Wenn deine Ver­wandten dich das näch­ste Mal fra­gen, was du dir wün­schst, bist du per­fekt drauf vor­bere­it­et. Du kannst sie auch als Moti­va­tion­sliste nutzen und Dinge auf­schreiben, die du noch erre­ichen möcht­est.
  32. Pflanze etwas in deinen Garten. So kannst du dein Essen sel­ber anbauen, es sel­ber ern­ten und es dann noch selb­st zubere­it­en.
  33. Samm­le Blu­men und Blät­ter und presse diese. Damit kannst du dann deine Fotoal­ben oder dein Zim­mer deko­ri­eren. Für Feste und Par­tys kannst du daraus sog­ar Girlan­den und Tis­chschmuck anfer­ti­gen.
  34. Über­rasche deine Eltern oder Fre­unde. Du kannst sie z.B. mit einem Geschenk oder ein­er Ein­ladung zum Eis über­raschen.
  35. Gehe Zel­ten. Gönn dir mit deinen Fre­un­den ein paar Marsh­mal­lows oder etwas Stock­brot. Um die Gefahr eines offe­nen Feuers zu umge­hen, kön­nt ihr bei­des auch über der Glut eines Grills rösten.
  36. Samm­le Dinge. Es gibt viele Dinge, die du sam­meln kannst.
  37. Fahre in den Urlaub. Dank „Last Minute“ Rabat­ten kannst du auch in den Som­mer­fe­rien noch gün­stig deinen Trau­murlaub buchen. Falls dein Trau­mort schon ver­grif­f­en sein sollte, ist jet­zt die per­fek­te Zeit, um rechtzeit­ig deinen Urlaub für das näch­ste Jahr zu buchen.
  38. Erkunde deine Umge­bung. Wenn du Plätze besuchst, die etwas bekan­nter sind, kannst du leicht neue Leute ken­nen­ler­nen. Sei offen und sprich sie ein­fach an!
  39. Ver­anstalte eine Par­ty. „A Lit­tle Par­ty Nev­er Killed Nobody“
  40. Kauf dir etwas, das du schon immer haben woll­test. Schließlich ste­ht dir das Geld aus deinem Ferien­job zur freien Ver­fü­gung. Jet­zt ist also der beste Zeit­punkt, um sich seine Wün­sche (von dein­er Wun­schliste) zu erfüllen.
  41. Besuche deine Großel­tern. Sie wer­den sich bes­timmt darüber freuen. Von ihnen kannst du außer­dem Geschicht­en aus der Ver­gan­gen­heit und ihrem Leben hören, denn sie waren bei vie­len Ereignis­sen dabei, von denen du nur gehört hast.
  42. Bestell dir einen großen Eis­bech­er. Allein in der Mark­t­straße in Dud­er­stadt gibt es vier Eis­die­len, sodass du eine große Auswahl hast.
  43. Benutze alte Spielzeuge. Wave­boards oder Inlin­er kön­nen deine Fort­be­we­gung spaßiger gestal­ten, als du denkst. So wird auch die kle­in­ste Tour zum Erleb­nis. Aber auch Anderes kann dir eine Menge Freude bere­it­en. Durch­suche doch ein­fach mal die alten Spielzeugk­isten!

[egd-channel] Letzten Schultag schwänzen für Urlaub?

Der let­zte Schul­t­ag- furcht­bar zu ver­passen oder eine gute Gele­gen­heit um früher mit der Fam­i­lie in den Urlaub zu fahren?

Viele Schüler haben es schon erlebt: An let­zten Tag eines Schul­jahres fehlt ein Klassenkam­er­ad, um frühzeit­ig in den Urlaub zu fahren. Für manche erscheint dies jedoch unvorstell­bar, es herrscht ja schließlich Schulpflicht in Deutsch­land! Andere sehen das eher lock­er und haben damit kein Problem…Doch welch­er Stand­punkt ist der Richtige, wer hat Recht?

Auch die Schulen in Bay­ern ken­nen dieses Prob­lem: Ende Mai dieses Jahres, also kurz vor den Pfin­gst­fe­rien, erwis­chte die Polizei etwa zwanzig Fam­i­lien am Flughafen. Solche Fälle häuften sich in den let­zten Jahren. (Quelle)

Die meis­ten denken wahrschein­lich zuerst, dass man am let­zten Schul­t­ag nichts mehr macht, das Zeug­nis bekommt und anson­sten nur die Zeit absitzt. Aber mal Hand aufs Herz: der let­zte Schul­t­ag ist doch immer etwas Beson­deres und auch wenn man meist nichts Pro­duk­tives macht, hat man immer mit der Klasse oder im Kurs Spaß. Und so ein schön­er, entspan­nter Schul­t­ag ist doch ein viel besser­er Abschluss und Start in den Som­mer als ein ganz nor­maler Schul­t­ag.

Nach dem Abschluss des ver­gan­genen Schul­jahres sieht man seine Klassenkam­er­aden dann erst­mal sechs Wochen lang nicht, also kann man den let­zten Schul­t­ag auch als Abschlussmöglichkeit sehen. Das find­en die, die keine gute Beziehung zu Klassenkam­er­aden haben, wahrschein­lich nicht so schw­er­wiegend, aber man sollte sich vor Augen führen, dass es für manche der let­zte Tag im Klassen­ver­band ist, spätestens in der elften Klasse ist es der let­zte Tag zusam­men und den sollte man doch nutzen!

Aber manch­mal hat man diese Entschei­dung selb­st nicht in der Hand, und wenn man vor der Wahl ste­ht, einen let­zten Schul­t­ag oder einen ganzen Som­merurlaub zu ver­passen, fällt die Wahl sich­er nicht allzu schw­er. Einen let­zten Schul­t­ag hat man meis­tens nochmal, aber einen Urlaub kann man nicht so ein­fach wieder­holen. In begrün­de­ten Aus­nah­me­fällen kann man einen Antrag an die Schulleitung stellen, diese entschei­det dann jew­eils indi­vidu­ell.

Alles in Allem ist klar, dass der let­zte Schul­t­ag immer ein schön­er Tag ist, an dem man mit Fre­un­den Spaß hat, anstatt einen nor­malen Unter­richt­stag zu erleben. Diesen Tag sollte man sich nicht ent­ge­hen lassen!

Damit wün­schen wir euch einen schö­nen Start in den Som­mer 😉