Werte und Normen

Worum es geht:

  • Pri­mat der Ver­nun­ft vor religiös­er Offen­barung
  • Gel­tung indi­vidu­eller Men­schen­rechte
  • Säku­lare Demokratie
  • all­seit­ig anerkan­nter Plu­ral­is­mus
  • gegen­seit­ig gel­tende Tol­er­anz

Das sind die Grund­la­gen der „Kul­turellen Mod­erne“ (Jür­gen Haber­mas) und der „Europäis­chen Leitkul­tur“ (Bas­sam Tibi). Der Ver­mit­tlung dieser Grund­la­gen der aufgek­lärten Gesellschaft sieht sich das Fach „Werte und Nor­men“ am Eichs­feld – Gym­na­si­um verpflichtet.

Bezug zum Leitbild:

Die „Per­sön­lichkeit­sen­twick­lung“ ist der erst­ge­nan­nte Leitgedanke. Die Stärkung des respek­tvollen Umgangs miteinan­der ist der Arbeit­sauf­trag, der sich als Kom­pe­tenz für das Leben in der „kul­turellen Mod­erne“  daraus ergibt.

Kompetenzen

prozess­be­zo­gen:

  • Wahrnehmen, analysieren.
  • Inter­pretieren, beurteilen, reflek­tiert han­deln

inhalts­be­zo­gen: (Jg. 9/10)

  • Iden­tität: Entwick­lung und Gestal­tung von Iden­tität
  • Zukun­ft: Altern, Ster­ben, Tod
  • Ethik: Grund­la­gen für Kon­flik­tlö­sun­gen
  • Die Wirk­lichkeit ver­ste­hen: Was ist Wahrheit?
  • Die Sin­n­frage: Säku­lare und religiöse Antworten

Leistungsfeststellung

30%: 01 kurze schriftl. Lernkon­trolle pro Schul­hal­b­jahr

70%: Mitar­beit

Ein Fächerwechsel zwischen Werte und Normen und dem Fach Religion

Aus schu­lor­gan­isatorischen Grün­den ist ein Wech­sel von Werte und Nor­men zu Reli­gion oder auch ein Wech­sel von Reli­gion zu Werte und Nor­men nur im Hal­b­jahr oder am Beginn des Schul­jahres möglich. Hier­für muss vier Wochen vor dem 1. Schul­t­ag des Hal­b­jahres oder dem 1. Schul­t­ag des Schul­jahres ein form­los­er Antrag an den Schulleit­er gestellt wer­den. Schüler im Alter von 14 Jahren kön­nen diesen Antrag sel­ber stellen, bei jün­geren Schülern muss ein Eltern­teil den Antrag unter­schreiben.

Wer unterrichtet das Fach Werte & Normen?