Die erste Decke kommt drauf

Jetzt geht es schneller als gedacht. Der Holzbauer benötigt für jede Etage jetzt etwa sechs Wochen. Teilweise stehen schon die Außenwände, einzelne Deckenteile und auch schon die Pfosten, die den Übergang bzw. Durchgang zum alten Hauptgebäude bilden. Die Bauarbeiter bauen bereits auf der nächsten Ebene.

Ganz rechts sieht man schon die Decke zwischen Erdgeschoß und erster Etage.

Der Holzbauer ist da

Mit großen Schritten nutzt man im März 2026 das gute Wetter aus. Die letzten Tage hatte man durchgehend Frühlingstemperaturen, so dass der Holzbauer nunmehr kräftig Seitenteile bzw. -mauern und Decken einziehen kann. Die Stahlträger tragen ihr Übriges dazu bei, dass die Statik hält.

Lange Zeit stand das Gebäude so da. Es tat sich aufgrund des Wetters wenig. Man sah lediglich ein paar Betonwände.

Hier sieht man schon einzelne Elemente, die u.a. für die Decken verwendet werden.

Einige Stahlträger sind eingebaut worden. Sie ermöglichen einen Aufbau der Decken.

Hier sieht man schon Seitenteile, die einen Teil der Außenhülle darstellen. Später gibt es an einigen Teilen noch Umläufe mit Balkonen.

Verschiedene Holzteile werden verbaut.

Die Stahlträger werden noch eingebaut.

Start ins Jahr 2026

Nach langen Wintermonaten geht es nun Mitte Februar 2026 weiter auf der Baustelle. Immerhin steht ein Auto am Rande des Neubaus. In den nächsten Tagen geht es mit großen Schritten weiter. Die Holzeinbauten stehen bereit und werden zwischen den Betonstreben eingefasst.

Still ruht der See

Im Januar 2026 ruht die Baustelle witterungsbedingt. Es hat zwischen den Jahren ziemlich geschneit, die Baustelle ist schneebedeckt. Der Schulbetrieb geht zwar am Dreikönigstag wieder los, der Weg zur Schule ist allerdings noch glatt.

Auf der Baustelle geht es weiter…

Auch wenn im Eichsfelder Tageblatt im November 2025 darüber spekuliert wird, ob die Baustelle stillgelegt ist, zeigen weitere Baumaßnahmen, dass dem nicht so ist. In der Tat gab es einige Woche Ruhe auf der Baustelle. Die Holzeinbauten werden erst 2026 eingebaut. Allerdings tut sich was: Es werden in großem Stil Betonstreben auf der gesamten Baustelle eingebaut. Ein Kran der Fa. Klostermeier stellt die Streben auf. Auch wenn aus dem Lehrerzimmer zu hören ist, dass dies die Kreuze für die neue Kapelle im Neubau seien, dem ist (leider) nicht so. Die Querstreben dienen der Verzahnung für die noch zu stellenden Holzelemente.

Bericht des ET: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/statik-geruecht-beim-egd-bau-in-duderstadt-was-wirklich-auf-der-baustelle-passiert-TFKM4NYIDBC6PIVTSKM7WGGV2Q.html

Der Kran leistet in diesen Tagen ganze Arbeit. Die vertikalen und horizontalen Streben werden eingebaut, um demnächst die Holzeinbauten zu tragen.

Foto: M. Bereszynski

Die Baustelle ruht…

Im Moment ruht die Baustelle. Alle Versorgungstürme bzw. Betonpfeiler sind bereits vorhanden. Aus manchen Perspektiven mutet der Neubau recht bizarr an, denn man sieht lediglich die Gerippe für die einzelnen Ebenen. Jetzt wartet man auf das Holz, das zwischen die einzelnen Türme eingebaut wird.

Blick zum Altbau. Auf der rechten Seite wird die Pestalozzischule entstehen. Im linken Teil wird es eine Halle und einen kleinen Versammlungsort geben. Zwischen den Gebäudeteilen ist ein überdachter Durchgang angedacht. In der Mitte sieht man einzelne Treppenteile. Sie dienen in diesem Fall lediglich nur der Veranschaulichung und werden demnächst wieder entfernt.

Blick vom Erdgeschoss der Pestalozzischule rüber zum Parkplatz für das Schulzentrum.

Auf der linken Seite sieht man die verschiedenen Versorgungstürme der einzelnen Ebenen für das EGD. Hier werden u.a. die 5. und 6. Klassen untergebracht. Von da aus wird man mit einer Holzständerbauweise das Haus befüllen. Danach folgen die Innenausbauten.

Das alte Lehrerzimmer wird abgebrochen

Um das Altgebäude mit dem Neubau zu verbinden, benötigt man in einem Bereich Platz, wo vorher das Lehrerzimmer des EGD gewesen ist. Dies wird bald in Richtung Klappenweg erweitert. Im Moment ist die gesamte Verwaltung umgezogen. Für das Sekretariat wurde extra ein Raum in der Eingangshalle geschaffen. Das Lehrerzimmer ist Richtung Oberstufenraum gewandert, das war schon zu Corona-Zeiten so. Steffen Hartmann ist in den ehemaligen Makerspace gezogen, der nunmehr im Keller im Lehrerarbeitsraum Heimat gefunden hat. Ute Stecker hält wacker dem Baustellen-Lärm stand.

Fast alle Betonwände sind gestellt…

Im Grunde sind in den Sommerferien 2025 alle Betonwände für den Neubau gestellt. Es gibt noch einzelne Arbeiten. Jetzt wartet man eigentlich nur noch auf die Holzwände, die aber erst im nächsten Jahr kommen.

Im Mai stehen schon viele Wände

Der Neubau wächst, jeden Tag kann man jetzt schon erkennen, wie der Neubau einmal aussehen wird. Zumindest kann man es sich besser vorstellen als noch vor ein paar Monaten. Es braucht aber noch etwas Vorstellungskraft. Immerhin kommt jetzt jeden Tag eine neue Mauer dazu. Man muss kein Mathematiker sein, bald ist der Rohbau fertig.

Weitere Seitenwände

Kurz vor Ostern 2025 werden in einem Trakt die Seitenwände vorbereitet und aufgestellt. Auch der zweite Gebäudekomplex ist vom Fundament her fertig, bis Ostern wird es noch eine Menge Arbeit geben.