ABI ’94 – Lost in space, but finally back

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 16.11.2019, traf sich der Abitur­jahr­gang 1994 (ABI-Mot­to: „Lost in Space”), um sein 25-jäh­ri­ges ABI-Jubi­lä­um stan­des­ge­mäß zu bege­hen. Um 16:30 Uhr star­te­te die Sau­se mit einem lau­ni­gen Sekt­emp­fang in der Pau­sen­hal­le des EGD.

Natür­lich gab es gleich viel zu erzäh­len, immer­hin hat­ten sich man­che schon vie­le Jah­re nicht gese­hen, eini­ge hat­ten ihre Kin­der mit im Schlepp­tau. Und natür­lich fühl­ten sich nicht weni­ge wie­der zurück­ver­setzt in eine Zeit, die man eigent­lich schon lan­ge hin­ter sich geglaubt hat­te. Nach Durch­sicht der alten ABI-Klau­su­ren – teils leicht ver­schämt – ging es auf eine Tour durch die Schu­le, die sich einer­seits stark gewan­delt hat und doch auch irgend­wie die alte geblie­ben ist. Beson­ders unge­wöhn­lich: Der Schul­füh­rer (und Autor die­ser Zei­len) war selbst Teil der Jubi­la­re.

Anschlie­ßend wech­sel­te die Fei­er­ge­sell­schaft in die Musik­werk­statt, wo man es wie in alten Zei­ten ordent­lich kra­chen ließ. Natür­lich bin ich etwas befan­gen, möch­te aber – unter den Ein­drücken des letz­ten Wochen­en­des – trotz­dem in aller Beschei­den­heit behaup­ten, dass der Abitur­jahr­gang 1994 in jeder nur erdenk­li­chen Hin­sicht einer der besten Jahr­gän­ge in der Geschich­te des EGD gewe­sen sein dürf­te.

Auf ein Wie­der­se­hen in 5, 4, 3, 2, 1 (?) Jah­ren!