Mikroskopieren einer roten Zwiebel

Der Klas­si­ker im Bio­lo­gie­un­ter­richt des 11. Jahr­gangs ist das Mikro­sko­pie­ren einer roten Küchen­zwie­bel. Der rote Farb­stoff in der Vakuo­le erleich­tert das Erken­nen der Zell­gren­zen und zusätz­lich kön­nen die Vor­gän­ge der Plas­mo­ly­se und Deplas­mo­ly­se gut ver­folgt wer­den. Auf den Fotos erkennt man die Plas­mo­ly­se dar­an, dass die rot gefärb­te Vakuo­le klei­ner wird, da die Zel­le Was­ser nach außen abgibt, wenn man sie in eine kon­zen­trier­te Salz­lö­sung gibt. Die­ser Vor­gang kann mit­hil­fe der Zuga­be von destil­lier­tem Was­ser wie­der rück­gän­gig gemacht wer­den (Deplas­mo­ly­se), auch das sieht man schön unter dem Mikro­skop. Fotos von Schü­le­rin­nen und Schü­lern der 11E und 11A.