Exkursion der Deutsch-Leistungskurse nach Weimar

Wie lebten eigentlich Goethe und Schiller? – Und wie unterscheiden sich ihre Lebensformen? Und warum gibt es eine Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und der Kulturstadt Weimar?

All diesen Fragen sind wir, die Leistungskurse Deutsch, zusammen mit unseren Lehrern Frau Fromm, Herr Radzinski und Herr Schmidthorst während unseres Aufenthalts vom 26.02.–28.02. in Weimar auf die Spur gegangen.
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Lateinerfahrt nach Xanten vom 27. – 29.04.26

Die dreitägige Lateinerfahrt der beiden Lerngruppen aus Jg. 7 und 8 nach Xanten war wieder ein voller Erfolg. Bei herrlichstem Wetter erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Welt der Römer und erlebten ein abwechslungsreiches Programm, das allen viel Freude bereitete.

Am Montagnachmittag starteten wir mit einer Rallye durch die Xantener Innenstadt mit Blick in den beeindruckenden Dom. Nach dem Abendessen erhielten wir die Gelegenheit verschiedene Römerspiele auszuprobieren, von denen uns sogar bis heute noch viele bekannt sind. Am nächsten Tag ging es in den Archäologischen Park Xanten (APX), Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum auf dem Gelände der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana.  In der Antike lag hier eine der größten Metropolen in den germanischen Provinzen des Römischen Reichs. Hier besichtigten die Gruppen das beeindruckende Amphitheater, ein Badehaus, Wachtürme, den imposanten Hafentempel und viele weitere spannende Stationen des römischen Alltags. Auch die anschließende Führung durch das Römermuseum begeisterte mit anschaulichen Exponaten zum Anfassen und Ausprobieren und lebendigen Erklärungen.

Ein besonderes Highlight war für alle der Workshop am Nachmittag, bei dem die Schülerinnen und Schüler kreativ werden und ihre eigenen Wachstafeln herstellen konnten – ein echtes römisches Schreibmedium, das sie anschließend mit nach Hause nehmen durften.

Am Mittwoch kehrten alle wieder gesund und gut gelaunt zurück – mit vielen neuen Eindrücken aus der römischen Geschichte und tollen gemeinsamen Erlebnissen, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Frühjahrsputz auch an den Gewässern rund um die Schule

Am 08.04.2026 sammelten Schülerinnen und Schüler des Profilkurses „lebendige Flüsse“ des Jahrgangs 8 eine Stunde lang Müll am Obertorteich und am Hartmannkanal sowie am Sandwasser.

Erstaunlich ist, was alles so achtlos weggeworfen wird: Den Hauptanteil bildeten Glasflaschen, noch intakt oder zerbrochen. Es kamen insgesamt 2 große Säcke und 3 Eimer voll zusammen. Da haben wir doch das Gefühl, dass wir wie jedes Jahr etwas Gutes für die Umwelt getan haben.

Besser wäre natürlich, wenn gar kein Müll in der Umwelt landen würde!

Best of… 9 Jahre EDG – Jahrgang 13 führte DS-Abschluss auf

Die Kurse des 13. Jahrgangs präsentierten zum Abschluss ihrer Schulzeit und ihrer Laufbahn im Fach Darstellendes Spiel eine abwechslungsreiche Aufführung unter dem Motto „Best of… 9 Jahre EGD“. In mehreren kreativen Szenen griffen die Schülerinnen und Schüler prägende Erlebnisse aus ihrem Schulalltag auf – von den ersten Tagen in der fünften Klasse bis hin zu den Herausforderungen in der Oberstufe.

Mit viel Humor, aber auch nachdenklichen Momenten, spiegelten die Darstellungen typische Situationen, Freundschaften und Entwicklungen wider – und setzten sich mit einem Augenzwinkern mit einigen Marotten und Erlebnissen mit ihren Lehrkräften auseinander. Das Publikum wurde dabei nicht nur zum Lachen gebracht, sondern auch zum Erinnern an die eigene Schulzeit angeregt.

Die gelungene Aufführung zeigte eindrucksvoll das schauspielerische Talent sowie die Kreativität des Jahrgangs und bildete einen würdigen Abschluss ihrer gemeinsamen Schuljahre.

(Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.)

Politik-Grundkurs Prüflinge auf Exkursion in Berlin

Die Prüflinge der Politik-Grundkurse von Herrn Stumpf und Frau Hülfenhaus unternahmen gemeinsam eine Exkursion nach Berlin. Ziel der Fahrt war es, politische Prozesse nicht nur im Unterricht zu besprechen, sondern sie auch direkt vor Ort zu erleben.

Am Mittwoch begann unsere Reise mit einem ausgefallenen ICE. Dies sollte uns jedoch nicht aufhalten. In Berlin angekommen, startete unser Aufenthalt mit einer Stadtführung. Dabei wurden uns vor allem viele Orte gezeigt, die nicht zu den typischen touristischen Sehenswürdigkeiten gehören. So konnten wir die Stadt aus einer etwas anderen Perspektive kennenlernen und gleichzeitig viel über ihre Geschichte und politische Bedeutung erfahren.
Am Abend besichtigten wir dann gemeinsam mit unseren Lehrkräften das Brandenburger Tor. Das bekannte Wahrzeichen der Stadt einmal selbst zu sehen, war für viele von uns ein besonderes Erlebnis und ein schöner Abschluss des ersten Tages.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Bundespolitik. Wir besuchten den Bundestag und konnten dort eine Plenardebatte zum Thema Grundsicherung verfolgen. Die Diskussion war sehr lebhaft und teilweise auch emotional, sodass wir einen guten Eindruck davon bekamen, wie politische Debatten im Parlament tatsächlich ablaufen. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, mit der Bundestagsabgeordneten Karoline Otte von der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu sprechen. Sie beantwortete unsere Fragen zu ihrem Alltag als Abgeordnete sowie zu ihren Aufgaben und Pflichten im Bundestag. Besonders interessant war es zu hören, wie vielseitig und arbeitsintensiv ihre Tätigkeit ist.

Ein weiteres Highlight war der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick über die Stadt und konnten gleichzeitig mehr über die Architektur und die symbolische Bedeutung der gläsernen Kuppel erfahren. Zum Abschluss unseres Besuchs gingen wir in die Kantine des Paul-Löbe-Haus, in der wir gemeinsam zu Mittag aßen. Nach zwei erlebnisreichen Tagen machten wir uns wieder auf
den Rückweg.

Die Exkursion war für uns eine spannende Erfahrung, da wir Politik einmal aus nächster Nähe erleben konnten und viele Einblicke in die Arbeit im Bundestag bekommen haben.

 

Berlinexkursion des Politik-Leistungskurses

Unsere Exkursion nach Berlin hat uns viele Einblicke in Politik, Medien und gesellschaftliche Themen gegeben. Während unseres Aufenthalts haben wir verschiedene wichtige Orte besucht, darunter den Bundestag, das ZDF und das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg). Dabei konnten wir mehr darüber lernen, wie politische Entscheidungen getroffen werden, welche Rolle Medien in der Demokratie spielen und vor welchen Herausforderungen unsere Gesellschaft steht. Außerdem haben wir bei einer nachhaltigen Stadtführung mehr über aktuelle Probleme wie steigende Mieten, Gentrifizierung und Wohnungsnot in Berlin erfahren. In diesem Beitrag berichten wir über unsere Eindrücke, Erlebnisse und das Wissen, das wir bei den verschiedenen Stationen unserer Berlinfahrt gesammelt haben.

Berlin ist eine Stadt im ständigen Wandel. Besonders auf dem Wohnungsmarkt zeigen sich große Veränderungen durch steigende Mieten, Wohnungsmangel und die zunehmende Gentrifizierung, die viele Stadtteile prägt. Während unserer nachhaltigen Stadtführung haben wir uns mit den Ursachen dieser Entwicklungen beschäftigt. Dabei haben wir nicht nur die heutige Situation betrachtet, sondern auch einen Blick in die Vergangenheit geworfen: von der Wohnpolitik in der DDR über die Privatisierungen nach der Wiedervereinigung bis hin zu aktuellen Konflikten zwischen Investoren, Bewohnern und Hausbesetzern. Diese Entwicklungen zeigen, wie stark wirtschaftliche Interessen, politische Entscheidungen und soziale Fragen miteinander verbunden sind.

Unser Besuch beim ZDF hat uns verdeutlicht, wie wichtig Medien für die Aufrechterhaltung der Demokratie sind. Wir haben erfahren, dass eine gute Berichterstattung intensive Teamarbeit und eine genaue Budgetplanung erfordert, um die Qualität zu sichern. Bei der Themenwahl orientiert sich das ZDF an der Aktualität, wobei politisch und gesellschaftlich relevante Inhalte in Krisenzeiten wichtiger sind als Unterhaltung. Wir haben gelernt, dass das ZDF durch moderne Mediatheken den digitalen Wandel aktiv nutzt und so alle Zielgruppen erreicht. Gesetzliche Regeln schützen die Unabhängigkeit, und bei Fehlern wird auf transparente Richtigstellungen gesetzt. Für das ZDF bietet die Internetbildung zudem eine große Chance für junge Menschen, sich aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen und durch eine aktive Nutzung und Verbesserung der Mediatheken mehr Informationen zu verbreiten.

Beim Besuch des Bundestages ist uns vor allem aufgefallen, wie die politischen Akteure, also die Parteien mit ihren jeweiligen Abgeordneten, ihre Aufgaben und Einflussmöglichkeiten beziehungsweise Partizipationsmöglichkeiten genutzt haben. Hierbei wurde deutlich, wie sie ihre Interessen durch Reden verdeutlicht haben und in welchem Ausmaß die Opposition die Gesetzesvorschläge hinterfragt oder auch teilweise Alternativvorschläge, zum Beispiel durch Zwischenrufe und Reden, äußert. Auch die Einflussmöglichkeiten wurden vor allem am Ende dieser dritten Lesung deutlich, bei der wir auch die namentliche Abstimmung mitverfolgen konnten. Dieser Besuch hat uns vor allem die verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten, beispielsweise die Artikulation durch die bereits erwähnten Reden, verdeutlicht, mit denen wir uns auch schon im Unterricht auseinandergesetzt haben.

Am Freitagmorgen sind wir zum Bundesministerium der Verteidigung gefahren. Dieses ist aktuell unter Boris Pistorius für die Bundeswehr und den militärischen Schutz Deutschlands zuständig. Bei einem Seminar wurden uns Einblicke in die Außen- und Sicherheitspolitik sowie in die Wehrpflicht gegeben. Dabei wurde uns nahegelegt, dass das Ziel der Außenpolitik darin besteht, die Sicherheit Deutschlands zu stärken, Krisen zu verhindern und die Stabilität in anderen Regionen zu unterstützen. Dafür arbeitet Deutschland eng mit der NATO und der EU zusammen. In Bezug auf die viel diskutierte Wehrpflicht wurde uns gesagt, dass trotz des aktuellen Personalmangels das Ziel von 200.000 Wehrfähigen auch mit freiwillig Wehrdienst Leistenden erreicht werden könne.

Zusammenfassend haben wir bei der Exkursion wichtige Erkenntnisse in Bezug auf unsere Abitur-Schwerpunkte gewinnen können.

Verfasst von den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Politik-Wirtschaft von Herrn Sohn.

Was macht man mit 2.500€ Preisgeld?

Eine Fahrt nach Straßburg!

Um 7.55 Uhr ging es am Mittwoch in Göttingen für uns pünktlich los in Richtung Frankreich. Nach circa fünf Stunden unkomplizierter Bahnfahrt mit zwei Umstiegen erreichten wir unsere Unterkunft, das B&B Hotel in Kehl.

Dort stellten wir schnell unsere Koffer ab und nahmen die nächste Tram in Richtung Straßburg. Nach einer kurzen Erkundung der Stadt wechselten wir dann erneut das Verkehrsmittel und schauten uns die Stadt bei einer Bootsrundfahrt vom Wasser aus an.

Nach der Bootsrundfahrt kehrten wir im traditionellen Restaurant „au pont saint martin“ ein und genossen dort die elsässische Küche.

Anschließend besuchten wir den Weihnachtsmarkt und ließen den Abend ausklingen.

Am nächsten Morgen starteten wir dann unseren Weg zum Europaparlament. Auf dem Weg dorthin mussten wir uns natürlich auch noch einmal von der französischen Küche überzeugen. Wir stärkten uns bei Kakao und Kaffee, mit Croissant und Pain au Chocolat in einer Boulangerie.

Danach begaben wir uns mit der Tram ins Europaviertel zum EU-Parlament. Hier informierten wir uns per Audio-Guide über die Geschichte, die Zusammensetzung und die Aufgaben des EU-Parlaments. Im Anschluss ging es erneut ins Straßburger Zentrum, wo wir uns in Kleingruppen die Innenstadt näher angeschaut haben.

Später ging es um 17.03 Uhr mit dem Zug los nach Hause in Richtung Göttingen.

An dieser Stelle möchten wir uns als Kurs noch einmal herzlich bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung, der Brost-Stiftung und der FAZit-Stiftung für die Möglichkeit, unsere Artikel in der F.A.Z. veröffentlichen zu können, bedanken.

Vor allem möchten wir uns nun zum Abschluss des Projektes Jugend und Wirtschaft 2024/2025 auch noch einmal herzlich bei unserem Kurslehrer Herrn Stumpf für die Unterstützung und Motivation während des Projektes bedanken. Wir konnten durch das Projekt alle über uns hinauswachsen und neue Erfahrungen sammeln. Dazu zählt unter anderem Interviews zu führen, präzise zu recherchieren oder das in Kontakt treten mit Geschäftsführungen.

Vielen Dank für diese Möglichkeit!

Autoren: Janice Kohlrautz und Johannes-Leon Maier

Besuch des DPZ Göttingen: Faszinierende Einblicke in die Gehirnforschung

Am 7.11. hatten die Bio-Kurse des Jahrgangs 12 die besondere Gelegenheit, Frau Prof. Dr. Katharina Boretius vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen zu begrüßen. In einem spannenden Vortrag nahm sie uns mit in die Welt der modernen Gehirnforschung und zeigte, wie vielfältig und faszinierend die Arbeit an einem Forschungsinstitut sein kann.

Frau Prof. Boretius berichtete zunächst von ihrem persönlichen Werdegang, der sie über verschiedene Stationen in der Wissenschaft schließlich ans DPZ führte. Dabei wurde deutlich, wie vielseitig und interdisziplinär die Forschung rund um das Gehirn ist – von der Biologie über Physik bis hin zur Medizin.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand das Dopamin, ein zentraler Botenstoff im Gehirn, der unser Lernen, unsere Motivation und unser Belohnungssystem beeinflusst. Mit anschaulichen Beispielen und beeindruckenden Bildern erklärte Frau Prof. Boretius, wie Dopamin wirkt und welche Rolle es bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen und bei der Verwendung von Social Media spielt.

Besonders interessant und lebendig wurde es am Ende der Veranstaltung: In einer offenen und konstruktiven Diskussion über Tierversuche und aktuelle Forschungsfragen beantwortete Frau Prof. Boretius geduldig und ehrlich alle Fragen der Schülerinnen und Schüler. So entstand ein spannender Dialog über ethische Verantwortung und die Bedeutung von Grundlagenforschung.

Ein großes Dankeschön gilt Frau Prof. Boretius für ihren Besuch und den inspirierenden Einblick in die Welt der Gehirnforschung – eine Veranstaltung, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Onlineveranstaltung: Spannende Einblicke in die Forschung zur Xenotransplantation

Am 30.10. fand eine Onlineveranstaltung mit Frau Hinkel vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen statt. In ihrem Vortrag gab sie einen faszinierenden Überblick über das Thema Xenotransplantation und führte die Schülerinnen und Schüler durch ein spannendes Forschungsfeld der modernen Medizin.

Zu Beginn stellte Frau Hinkel viele interessante Fakten über Herz-Kreislauferkrankungen vor – deren Häufigkeit, die derzeitigen Therapiemöglichkeiten und die Grenzen der aktuellen Behandlungsverfahren. Anschließend ging sie auf die verschiedenen Forschungsansätze im Bereich der Herztransplantation ein und erläuterte, warum die Xenotransplantation – also die Transplantation von Organen zwischen verschiedenen Tierarten – für die Zukunft eine so große Bedeutung haben könnte.

Besonders eindrucksvoll waren ihre Ausführungen zu bisherigen Erfolgen, aktuellen Problemen und zum momentanen Stand der Forschung. Dabei zeigte sich, wie komplex die wissenschaftlichen, medizinischen und ethischen Fragen sind, die mit diesem Thema verbunden sind.

Im Anschluss an den Vortrag fand eine offene und lebhafte Diskussion statt, in der viele Fragen gestellt und gemeinsam nachgedacht wurde. Die Veranstaltung war spannend, lehrreich und hat viele neue Perspektiven eröffnet. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass dieser Vortrag auch für zukünftige 13. Biologiekurse unbedingt wieder angeboten werden sollte.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Hinkel für den informativen und inspirierenden Einblick in ihre Forschung.

Exkursion der Biologie-Grundkurse in den Bärenpark Worbis

Ein spannender, lehrreicher und unvergesslicher Tag – so lässt sich unsere Exkursion der Biologie-Grundkurse des Jahrgangs 13 in den Bärenpark Worbis im Oktober wohl am besten beschreiben.

Los ging es mit einem Lehrpfad in der Nähe des Parks, auf dem wir wichtige Aspekte der Evolution entdeckt haben. Im Anschluss trafen wir Frau Köver, die pädagische Leiterin des Bärenpark Worbis, welche uns an diesem Tag begleitete. Nach ihrer kurzen Einführung zu den verschiedenen Evolutionsfaktoren konnten wir diese anschließend selbst durch Aktivitäten im Bärenpark nachvollziehen – Biologie mal ganz praktisch!

Ein echtes Highlight war der Einblick in das Verhalten der Tiere. Wir haben die Bären mit ihren ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten kennengelernt, ihr Verhalten beobachtet und gemeinsam analysiert. Dabei wurde schnell klar, wie wichtig Arten- und Tierschutz ist und welche großartige Arbeit der Bärenpark leistet.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Die Exkursion war nicht nur wissenschaftlich informativ, sondern auch beeindruckend und hat richtig viel Spaß gemacht.

Wir kommen ganz sicher wieder!