Teilnahme an der KINDER-UNI in Göttingen

Es ist gute Tra­di­ti­on, dass das EGD Juni­or in Koope­ra­ti­on mit der St. Eli­sa­beth-Schu­le zur Kin­der-Uni nach Göt­tin­gen fährt.

In die­sem Win­ter­se­me­ster ging es schon um die The­men „Eine Rei­se mit dem Raum­schiff ins Inne­re des Kör­pers” und „Was ist nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft?”.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler freu­en sich schon auf die näch­sten bei­den Ver­an­stal­tun­gen zu den The­men „LEGO mit Metal­len” und „Ich wollt, ich wär ein Huhn? Doch was hat mein Früh­stücks­ei eigent­lich mit dem Dschun­gel zu tun?”

Beglei­tet wer­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler von Frau Hül­fen­haus, Herrn Dr. Bed­norz, Frau Breh­mer und Herrn Sohn, die auch Klas­sen­leh­rer in der 5. Jahr­gangs­stu­fe sind.

Physik im Advent – Klassen 6a und 6b beim MPI in Göttingen

Die Klas­sen 6A und 6B gewan­nen beim Wett­be­werb „Phy­sik im Advent“ eine Fahrt zum MPI in Göt­tin­gen

Im letz­ten Jahr nah­men meh­re­re Klas­sen sowie ein­zel­ne Schü­ler/-innen unse­rer Schu­le am Wett­be­werb „Phy­sik im Advent“ teil. Die jet­zi­gen Klas­sen 6A und 6B gewan­nen dabei als erfolg­reich­ste Klas­sen unse­rer Schu­le eine Exkur­si­on zum MPI in Göt­tin­gen. Drei Schü­le­rin­nen der Klas­se 6B berich­ten nach­fol­gend vom Wett­be­werb und der Exkur­si­on.

Die Fach­schaft Phy­sik wünscht allen Teil­neh­mern am dies­jäh­ri­gen Advents­ka­len­der viel Spaß und Erfolg beim Rät­seln und Expe­ri­men­tie­ren und allen Lesern eine besinn­li­che Weih­nachts­zeit!

Phy­sik im Advent

Phy­sik im Advent ist ein Pro­jekt für Klas­sen des Jahr­gang 5–10. In Phy­sik im Advent kriegt man jeden Tag in der Advents­zeit ein neu­es Expe­ri­ment. Es gab jeden Tag ein Video, wo ent­we­der eine Weih­nachts­frau oder ein Weih­nachts­mann ein Expe­ri­ment ange­fan­gen haben. Unter dem Video waren eine Fra­ge und Ant­wor­ten A‑D. Am näch­sten Tag konn­te man sehen, ob man das Expe­ri­ment rich­tig oder falsch hat, indem man, wenn es rich­tig ist, ein Haken am Tür­chen oder wenn es falsch ist, ein Stern­chen am Tür­chen hat. Man hat­te aber drei Joker, das heißt, wenn man die ersten drei­mal etwas falsch hat­te, wur­de es auto­ma­tisch rich­tig ange­zeigt.

Nach der Advents­zeit bekam man per E‑Mail eine Urkun­de, die man sich aus­drucken konn­te. Außer­dem konn­te man etwas Ein­zel­prei­se gewin­nen.

Man konn­te aber auch mit der Klas­se antre­ten und konn­te Klas­sen­prei­se gewin­nen. Ich habe z.B. mit mei­ner Klas­se einen Aus­flug zum Max-Plank-Insti­tut gewon­nen.

Dort haben wir einen span­nen­den Vor­trag gehört und haben uns ein MRT ange­guckt, das man­che Schü­ler von uns machen durf­ten.

Ich fand Phy­sik im Advent toll und wür­de es wei­ter­emp­feh­len.

Geschrie­ben von Pau­la Ment­zel Klas­se 6b

Eine Fahrt zum Max-Planck-Insti­tut

Am 25.04.2019 fuh­ren wir mit einem Rei­se­bus nach Göt­tin­gen zum MPI (Max-Planck-Insti­tut) für Bio­phy­si­ka­li­sche-Che­mie. Auf der Hin­fahrt haben wir uns die Zeit mit Kar­ten­spie­len oder Son­sti­ges ver­trie­ben, die min­de­stens eine hal­be Stun­de gedau­ert hat. Als wir anka­men, haben wir einen Zet­tel bekom­men, den wir dann aus­fül­len soll­ten. Da wir eine hal­be Stun­de zu früh da waren, muss­ten wir eine Wei­le war­ten. Dann wur­den wir von einem net­ten Mann namens Jens Frahm begrüßt. Er führ­te uns zum Gebäu­de, wo er uns erklär­te, was jetzt fol­gen wird. Herr Frahm zeig­te uns Bil­der und klei­ne Vide­os, die von berühm­ten Musi­kern im MRT erstellt wur­den. Sogar die Eng­län­de­rin Sarah Wil­lis (http://sarah-willis.com). Als Jens nach ein­ein­halb Stun­den fer­tig war, zeig­te er uns das MRT, was im unte­ren Bereich lag. Wir muss­ten alle metal­li­schen Stof­fe able­gen, da im Raum ein rie­si­ges Magnet­feld war. Da man das gro­ße Magnet­feld nicht sehen konn­te (also unsicht­bar), hat er es uns mit einem Faden und einem Gro­schen gezeigt, wir soll­ten mit dem Faden u. dem Gro­schen lang­sam auf das MRT zuge­hen. Vier Kin­der unse­rer Grup­pe woll­ten sich unter das MRT legen. Drau­ßen war­te­ten die ande­ren und konn­ten durch eine Schei­be beob­ach­ten, was sich gera­de dort abspiel­te. Wir hol­ten noch schnell unse­re Sachen und gin­gen lang­sam wie­der nach drau­ßen. Wo wir auf einer Wie­se ein Pick­nick mach­ten. Anschlie­ßend mach­ten unse­re Leh­rer ein Grup­pen­bild. Danach gin­gen wir gemein­sam wie­der zum Bus, der die gan­ze Zeit auf uns gewar­tet hat­te. Als wir cir­ca um 12:30 Uhr an der Schu­le anka­men, spiel­ten wir alle noch etwas auf dem Schul­hof.

Die­ser Arti­kel wur­de von Han­na Freck­mann und Loui­sa Cla­ren­bach aus der 6b erstellt.

Wei­te­re Arti­kel der Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­se 6B fin­den Sie in den pdf-Doku­men­ten.

Berich­te zum Wett­be­werb Phy­sik im Advent Berich­te zur Exkur­si­on

EGDler in Combs La Ville

Vom 25.09 bis zum 2.10.2019 waren die bei­den Leh­re­rin­nen Frau Leh­mei­er und Frau
Steh­lik mit 23 EGD-Schü­le­rIn­nen des ach­ten und neun­ten Jahr­gangs zu einer
Aus­tausch­wo­che in Duder­stadts Part­ner­stadt Combs La Vil­le. Neben Unter­neh­mun­gen in
der Grup­pe und Besu­chen in Paris hat­ten die Teil­neh­men­den viel Zeit in den Fami­li­en und
mit ihren Aus­tausch­part­nern, um das Leben in Frank­reich haut­nah erle­ben zu kön­nen. Die
Ver­stän­di­gung auf Fran­zö­sisch, Deutsch und Eng­lisch klapp­te mei­stens schon wirk­lich gut,
und vie­le deut­sche Schü­ler haben gute Kon­tak­te und neue Freund­schaf­ten knüp­fen kön­nen
und waren sich einig: „An so einem Aus­tausch wür­de ich wie­der teil­neh­men.”

Wildbienen-Tag im Schulwald

Für die Klas­se 8c ging es am Frei­tag, dem 23.8., bei bestem Wet­ter in den Schul­wald. Die Heinz-Siel­mann-Stif­tung hat­te ein­ge­la­den, sich über das Leben von Wild­bie­nen zu infor­mie­ren und anschlie­ßend selbst prak­tisch anzu­packen. So ging es bei noch küh­len Tem­pe­ra­tu­ren auf Schu­sters Rap­pen nach Gut Her­bigs­ha­gen. Im Semi­nar­raum (vom Pfau am Fen­ster beob­ach­tet) wur­den die viel­fäl­ti­gen Arten der Wild­bie­nen, ihr Lebens­zy­klus sowie Bedürf­nis­se und Gefähr­dun­gen vor­ge­stellt.

Auf der Flä­che wur­den dann die Schü­le­rin­nen aktiv: Insek­ten­ho­tels wur­den mit zer­säg­tem Bam­bus, Papp­röhr­chen und ange­bohr­ten Holz­stücken gefüllt, dann lasiert und zusam­men­ge­schraubt. Eine Lehm­wand wur­de aus mit Sand-Was­ser-Gemisch gefüll­ten Holz­for­men her­ge­stellt. Besuch gab es dabei von Gras­hüp­fer „Inge­borg“ und einem neu­gie­ri­gen Dam­wild-Hir­schen. Dass auch Mini-Spin­nen zuschau­en woll­ten, wur­de nicht so begrüßt…

Bei hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren und aus­ge­dörr­tem Lehm­bo­den wur­den dann das Pflan­zen von insek­ten-freund­li­chen Sträu­chern, das Auf­stel­len der Hotels und der Lehm­wand sowie das Errich­ten eines klei­nen Tot­holz-Sta­pels zu schweiß­trei­ben­den Ange­le­gen­hei­ten. Im kli­ma­ti­sier­ten Bus war der Rück­weg dann doch erhol­sam!

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die Siel­mann-Teams aus der Döbe­rit­zer Hei­de und aus Duder­stadt für die rund­um gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch unter: https://www.bund-niedersachsen.de/fileadmin/niedersachsen/publikationen/wildbienen/BUND_Wildbienen_und_ihre_Lebensraeume_in_Niedersachsen.pdf