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Mikroskopieren einer roten Zwiebel

Der Klas­si­ker im Bio­lo­gie­un­ter­richt des 11. Jahr­gangs ist das Mikro­sko­pie­ren einer roten Küchen­zwie­bel. Der rote Farb­stoff in der Vakuo­le erleich­tert das Erken­nen der Zell­gren­zen und zusätz­lich kön­nen die Vor­gän­ge der Plas­mo­ly­se und Deplas­mo­ly­se gut ver­folgt wer­den. Auf den Fotos erkennt man die Plas­mo­ly­se dar­an, dass die rot gefärb­te Vakuo­le klei­ner wird, da die Zel­le Was­ser nach außen abgibt, wenn man sie in eine kon­zen­trier­te Salz­lö­sung gibt. Die­ser Vor­gang kann mit­hil­fe der Zuga­be von destil­lier­tem Was­ser wie­der rück­gän­gig gemacht wer­den (Deplas­mo­ly­se), auch das sieht man schön unter dem Mikro­skop. Fotos von Schü­le­rin­nen und Schü­lern der 11E und 11A.

Allerlei Kunststoffe

Che­mie der Kunst­stof­fe

Mit der Mög­lich­keit, ver­schie­de­ne Kunst­stof­fe anhand ihrer Eigen­schaf­ten zu iden­ti­fi­zie­ren, hat sich der Che­mie-Grund­kurs von Frau Spiess am Frei­tag beschäf­tigt. Dabei konn­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit ein­fach­sten Hilfs­mit­teln die Dich­te von ver­schie­de­nen Stoff­pro­ben her­aus­fin­den sowie nach­wei­sen, dass PVC Chlor­ato­me ent­hält. Dazu muss ledig­lich ein erhitz­tes Kup­fer­blech kurz auf die Pro­be gedrückt und anschlie­ßend in der Brenn­erflam­me aus­ge­glüht wer­den. Die Flam­me leuch­tet in Anwe­sen­heit von Kup­fer und Halo­gen­ver­bin­dun­gen deut­lich grün auf, wie auf dem Foto zu sehen. Dass Kunst­stof­fe zum Teil sehr gut bren­nen kön­nen und dabei mit­un­ter ziem­lich streng rie­chen wur­de eben­falls über­prüft.

Alles in allem ein abwechs­lungs­rei­cher und (hof­fent­lich) lehr­rei­cher Nach­mit­tag.