[egd-channel] Letzten Schultag schwänzen für Urlaub?

Der let­zte Schul­t­ag- furcht­bar zu ver­passen oder eine gute Gele­gen­heit um früher mit der Fam­i­lie in den Urlaub zu fahren?

Viele Schüler haben es schon erlebt: An let­zten Tag eines Schul­jahres fehlt ein Klassenkam­er­ad, um frühzeit­ig in den Urlaub zu fahren. Für manche erscheint dies jedoch unvorstell­bar, es herrscht ja schließlich Schulpflicht in Deutsch­land! Andere sehen das eher lock­er und haben damit kein Problem…Doch welch­er Stand­punkt ist der Richtige, wer hat Recht?

Auch die Schulen in Bay­ern ken­nen dieses Prob­lem: Ende Mai dieses Jahres, also kurz vor den Pfin­gst­fe­rien, erwis­chte die Polizei etwa zwanzig Fam­i­lien am Flughafen. Solche Fälle häuften sich in den let­zten Jahren. (Quelle)

Die meis­ten denken wahrschein­lich zuerst, dass man am let­zten Schul­t­ag nichts mehr macht, das Zeug­nis bekommt und anson­sten nur die Zeit absitzt. Aber mal Hand aufs Herz: der let­zte Schul­t­ag ist doch immer etwas Beson­deres und auch wenn man meist nichts Pro­duk­tives macht, hat man immer mit der Klasse oder im Kurs Spaß. Und so ein schön­er, entspan­nter Schul­t­ag ist doch ein viel besser­er Abschluss und Start in den Som­mer als ein ganz nor­maler Schul­t­ag.

Nach dem Abschluss des ver­gan­genen Schul­jahres sieht man seine Klassenkam­er­aden dann erst­mal sechs Wochen lang nicht, also kann man den let­zten Schul­t­ag auch als Abschlussmöglichkeit sehen. Das find­en die, die keine gute Beziehung zu Klassenkam­er­aden haben, wahrschein­lich nicht so schw­er­wiegend, aber man sollte sich vor Augen führen, dass es für manche der let­zte Tag im Klassen­ver­band ist, spätestens in der elften Klasse ist es der let­zte Tag zusam­men und den sollte man doch nutzen!

Aber manch­mal hat man diese Entschei­dung selb­st nicht in der Hand, und wenn man vor der Wahl ste­ht, einen let­zten Schul­t­ag oder einen ganzen Som­merurlaub zu ver­passen, fällt die Wahl sich­er nicht allzu schw­er. Einen let­zten Schul­t­ag hat man meis­tens nochmal, aber einen Urlaub kann man nicht so ein­fach wieder­holen. In begrün­de­ten Aus­nah­me­fällen kann man einen Antrag an die Schulleitung stellen, diese entschei­det dann jew­eils indi­vidu­ell.

Alles in Allem ist klar, dass der let­zte Schul­t­ag immer ein schön­er Tag ist, an dem man mit Fre­un­den Spaß hat, anstatt einen nor­malen Unter­richt­stag zu erleben. Diesen Tag sollte man sich nicht ent­ge­hen lassen!

Damit wün­schen wir euch einen schö­nen Start in den Som­mer 😉

[egd-channel] “BUY ONEGIVE ONE” — Nachhaltiges Handeln am EGD

Durch den Kauf nur ein­er Solar­leuchte schenkst Du den Men­schen nicht nur beson­ders helles, gesun­des, umwelt-fre­undlich­es und kostengün­stiges Licht, Du schenkst den Men­schen täglich min­destens 4 Stun­den zusät­zliche Zeit. Durch mehr Licht erhal­ten die Men­schen eine essen­tielle Chance.

BUY ONEGIVE ONE

In diesem Jahr hat die UNO-Vol­lver­samm­lung die Entwick­elungsziele für 2030 definiert und beschlossen. Eines davon ist, dass bis 2030 alle Men­schen der Erde alter­na­tive Stromquellen zur Ver­fü­gung haben. In diesem Sinne erricht­en bere­its seit mehreren Jahren ver­schiedene Ini­tia­tiv­en in Afri­ka soge­nan­nte „Solardör­fer“ mit dem Ziel, jed­er Fam­i­lie eines Dor­fes  den Wech­sel zu Solar­licht zu ermöglichen.

Im Rah­men der ‘‘BUY ONEGIVE ONE“-Aktion wird für jede gekaufte Solar­leuchte eine weit­ere an eine Ini­tia­tive in Afri­ka zur Real­isierung des Pro­jek­tes „Solar­dorf“ gegeben. Für die 10 Solarzellen, die im Rah­men der Wei­h­nachtssoiree verkauft wur­den, gin­gen 10 Lam­p­en an ein Frauen­pro­jekt in einem Dorf in Ghana. Dort wur­den die Lam­p­en an 10 Fam­i­lien verteilt, die die Solarpan­els für einen Zeitraum von 3 Monat­en behal­ten. Danach geben sie die Lam­p­en an die näch­ste Fam­i­lie. Mit dem Geld, welch­es sie durch den reduzierten Gebrauch von Petro­le­um ges­part haben, kaufen sie sich sel­ber eine Lampe.

Vil­lage­boom High Pow­er Solar­leuchte

Warum ger­ade Licht?

Eine der größten Ein­schränkun­gen, die die Men­schen erfahren, ist das Fehlen elek­trischen Lichts. In Äqua­tornähe geht die Sonne während des ganzen Jahres gegen 19:00 unter. Für die außer­halb des Strom­net­zes leben­den Men­schen begin­nt insofern mit Ein­bruch der Dunkel­heit die Nacht. Sie kön­nen den Tag nicht – so wie wir — durch ein­fach­es Ein­schal­ten ein­er Lampe beliebig ver­längern und ihr Tages­geschäft wom­öglich bis weit in die Nacht fort­set­zen. Mit dem Son­nenun­ter­gang ist diesen Men­schen die Möglichkeit ver­wehrt, pro­duk­tiv zu sein, zu lesen oder zu ler­nen. Die bis jet­zt zur Ver­fü­gung ste­hen­den Lichtquellen, reichen zur Ausübung all dieser Tätigkeit­en nicht aus.

Bish­er ste­hen auf dem Land in weit­en Teilen nur Petro­le­um­lam­p­en mit entsprechend geringer Leuchtkraft zur Ver­fü­gung und es kom­men noch weit­ere Nachteile hinzu: Petro­le­um belastet durch CO2-Emis­sio­nen die Atem­luft und Umwelt, es ist leicht entzündlich und erhöht das Brand- und Ver­let­zungsrisiko erhe­blich. Außer­dem ist Petro­le­um teuer. Bei einem durch­schnit­tlichen Monat­seinkom­men von ger­ade ein­mal 50 $/Monat müssen die Men­schen rund 4 $/Monat für Petro­le­um aus­geben.

Sind die Men­schen im Besitz ein­er Solar­leuchte, ste­hen ihnen an jedem Abend min­desten 4 zusät­zliche Stun­den Zeit zur Ver­fü­gung. Es ist ein mess­bar­er Gewinn an Leben­squal­ität, sich den Tag freier ein­teilen zu kön­nen, und selb­st zu bes­tim­men, wann die Nacht begin­nt. In vie­len Fällen nutzen die Men­schen die geschenk­te Zeit für handw­erk­liche Tätigkeit­en: sie weben, nähen und flecht­en und verkaufen die Gew­erke auf den regionalen Märk­ten. Das Monat­seinkom­men ein­er Fam­i­lie kann sich auf diese Weise erhöhen. Auch viele Kinder haben tagsüber nicht die Zeit, für die Schule zu ler­nen. Sie kön­nen nun ihre Lernein­heit­en in die Abend­stun­den ver­legen und verbessern so ihre Chan­cen auf einen Schu­la­b­schluss und damit ihre Zukun­ft.

Solar­ladegerät für Smart­phone und Power­bank

Mehr Licht gibt den Men­schen wieder eine Per­spek­tive, verbessert ihren Lebens­stan­dard und führt dazu, dass vor allem die jun­gen Men­schen wieder bere­it sind in ihren Dör­fern zu bleiben, um dort pos­i­tive Entwick­lun­gen voran zu treiben. Denn aktuell lei­den vor allem die Dör­fer darunter, dass die jun­gen Men­schen abwan­dern in die Städte oder sich auf den weit­en Weg in die USA oder nach Europa machen, in der Hoff­nung auf eine bessere Zukun­ft.

Was hast du davon?

Wenn du in den Som­mer­fe­rien beim Camp­en, Wan­dern oder Fahrrad­fahren bist und keine Zeit und Möglichkeit hast dein Handy aufzu­laden, kannst du dir die Solarpan­els ohne Prob­leme auf deinen Ruck­sack schnallen und mit der Kraft der Sonne dein Handy aufladen. Mit dem Kauf nur ein­er Solar­leuchte trägst du bere­its dazu bei, die Armut zu lin­dern.

Das Set beste­ht aus dem flex­i­blen Solar­mod­ul, mit dem man Handys, Foto­bat­te­rien, Power­bank aufladen kann und der Taschen­lampe (25 Euro) und ein Set für Ghana (10 Euro), also zusam­men 35 Euro.

An einem Lam­p­enkauf Inter­essierte melden sich bitte bei Frau Gschwendt­ner-Kam­per.

Seit der Grün­dung als Social Com­pa­ny in 2010 set­zt Vil­lage­boom in den ländlichen Gebi­eten der Entwick­lungslän­der markt-ori­en­tierte Busi­ness­mod­elle um, schafft neue Jobs und bringt Ver­brauchs­güter des täglichen Grundbe­darfs in die entle­gen­sten Dör­fer Afrikas und Asiens.

 

[egd-channel] Sommerkonzert am EGD

Auch dieses Jahr fand wieder die tra­di­tionelle Som­mer-Soirée statt. Dabei kamen wieder zahlre­iche Zuschauer von Lehrern, Eltern, Großel­tern bis hin zu Musik­in­ter­essierten. Die Bläserk­lassen der Klassen 7,8 & 9, die Con­cert Band, die Big Band und der Schul­chor gaben ihr Bestes, um das Pub­likum zu begeis­tern, des Weit­eren gab es eine Einzelleis­tung der Schü­lerin Amélie Diederich (Jg.9). Ein Höhep­unkt waren für viele die zwei Tanz­grup­pen, die ihr Kön­nen zu ver­schiede­nen Med­leys unter Beweis stell­ten, zum einen die Hip-Hop-AG des Eichs­feld-Gym­na­si­ums unter der Leitung von Julia Rudolph (Jg.11) und die Tanz­gruppe Supréme des TV Jahn Dud­er­stadt.

Am Mittwochabend (13.06.2018) zeigten etwa 250 Schüler und Schü­lerin­nen ihr Kön­nen, dabei standen manche von ihnen mehr als nur ein­mal auf der Bühne und zeigten ihr Tal­ent. In den zahlre­ich auftre­tenden Ensem­bles bewiesen manche Schüler und Schü­lerin­nen Mut mit einem Solo, welch­es von den Zuschauern mit einem großen Applaus gewürdigt wurde. Zu hören waren ver­schiedene Stücke wie ältere, bekan­ntere Lieder und Med­leys. Ein weit­eres High­light war der Amy-Wine­house-Hit “Valerie” der Big Band, die durch den Gesang von Fiona Ringer unter­stützt wurde. Durch die am Ende geforderte Zugabe der Big Band wurde deut­lich, wie sehr den Zuschauern das diesjährige Konz­ert gefall­en hat.

Am Ende bedank­te sich Schulleit­er Thomas Neben­führ bei den Musik­lehrern Git­ta Ammer, Hartwig Depen­brock, Stephan Diedrich und Olaf Ammer, die das Som­merkonz­ert auf die Beine gestellt haben. Ins­ge­samt war das Konz­ert ein großer Erfolg und auch das Eichs­felder Tage­blatt zeigte sich begeis­tert.

Einladung zum Sommerkonzert

 

Kurz bevor alle völ­lig vom WM-Fieber gepackt wer­den, lädt der Fach­bere­ich Musik die gesamte Schul­ge­mein­schaft ganz her­zlich zum alljährlichen Som­merkonz­ert am Mittwoch, den 13.06.2018 um 19 Uhr im Forum des Schulzen­trums Auf der Klappe ein!

Natür­lich sind wieder Con­cert­band, Big Band und Chor dabei, auch die Bläserk­lassen der Jahrgänge 7–9 dür­fen nicht fehlen. Außer­dem im Pro­gramm: Tanz­grup­pen und weit­ere Über­raschungs­gäste! Für das leib­liche Wohl ist eben­falls gesorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mündliches Abitur am EGD

In diesem Jahr prüfen wir unsere Abi­turi­entin­nen und Abi­turi­en­ten im 5. Prü­fungs­fach am 15.,16. und 17. Mai. Am 15. und 17. Mai fällt der Nach­mit­tag­sun­ter­richt am EGD wegen dieser Prü­fun­gen aus. Die Schü­lerin­nen und Schüler der Jahrgänge 5–11 nutzen den 16. Mai als Stu­di­en­tag zu Hause. Viele Schü­lerin­nen und Schüler des Jahrgangs 11 kön­nen schon einen Ein­blick in die mündlichen Prü­fun­gen erhal­ten. Die Abi­turi­en­ten lassen in vie­len Fällen Zuhörerin­nen und Zuhör­er zu. Allen Schülern des 12. Jahrgangs ein gutes Gelin­gen und viel Erfolg beim mündlichen Abitur.