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Aktion „Cookies backen für Misereor“

Hal­lo! Wir sind die Klasse 6b und haben im Reli­gion­sun­ter­richt bei Frau Osburg das The­ma Hil­f­sor­gan­i­sa­tio­nen durchgenom­men.

Wir beschlossen, bei ein­er teilzunehmen und entsch­ieden uns für „Cook­ies für Mis­ere­or“. Wir haben uns in zwei Grup­pen aufgeteilt und an zwei Fre­ita­gen Hasel­nuss- und Mür­beteig­plätzchen geback­en, die wir am fün­ften Dezem­ber in der Pausen­halle verkauft haben.

Eine Plätzchen­tüte kostete € 1,20 und manche Schüler oder Lehrer kauften gle­ich mehrere, um so ihren Fre­un­den an Niko­laus eine Freude zu machen.

Den Erlös von 112, 06 Euro spenden wir Mis­ere­or, die das Geld dann an Hil­fs­bedürftige weit­ergeben. Danke an alle, die und dabei unter­stützt haben.

Wir hat­ten wirk­lich alle viel Spaß und freuen uns, dass wir damit Kindern helfen kön­nen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Vielle­icht habt ihr ja jet­zt auch Lust bekom­men zu back­en. Mis­ere­or stellt auf Anfrage Plakate, Spenden­box­en, Aufk­le­ber und Wer­beausteller kosten­los zu Ver­fü­gung! Dann wün­schen wir viel Spaß dabei!

Die Schüler der Klasse 6b

(geschrieben von Frie­da, Caro, Lil­ly, Mia S., Rylan und Mira)

125 neue Gymnasiastinnen und Gymnasiasten am Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt

In welche Klasse komme ich?“, „Wer wird mein Lehrer oder meine Lehrerin sein?“, „Wer­den wir uns alle gut ver­ste­hen?“, „Wie wer­den die ersten Tage am EGD Junior sein?“ Viele Fra­gen schwirrten in den Köpfen herum, als unsere neuen Schü­lerin­nen und Schüler am 10.08.2018 die St. Cyr­i­akus-Kirche betrat­en. Im Gottes­di­enst erfuhren die neuen Schü­lerin­nen und Schüler, wie wichtig es ist, dass jede/r einen guten Platz find­et und dass jede/r wichtig ist.

Her­rr Neben­führ und Herr Dr. Bed­norz begrüßten Eltern, Pat­en, Geschwis­ter und beson­ders natür­lich die Schü­lerin­nen und Schüler bei der Begrüßungs­feier in der Sporthalle „Auf der Klappe“. Ein her­zlich­es Willkom­men kam auch vom Fach­bere­ich Sport, der Big Band, dem Chor und vie­len weit­eren Mitschü­lerin­nen und Mitschülern.

Nach­dem sich die Klassen­pat­en vorgestellt haben, wurde das EGD-Geheim­nis gelüftet und die neuen Schü­lerin­nen und Schüler lern­ten die Klassen­zusam­menset­zun­gen und ihre Klassen­lehrerin­nen und -lehrer ken­nen: Frau Schenker, Frau Lehmeier, Frau Khos­rozadeh, Herr Pipa und Frau Busch.

Nach einem gemein­samen Weg zum EGD Junior wur­den die neuen Klassen­z­im­mer besichtigt und es fand ein erstes Ken­nen­ler­nen statt. Die Eltern wur­den im EGD Junior vom Fördervere­in bewirtet.

In der ersten Schul­woche stand neben dem ersten Fachunter­richt das Pro­jekt „Bewegte Schule“ auf dem Pro­gramm. Das Sport­team sorgte für ein tolles und abwech­slungsre­ich­es Pro­gramm mit Ken­nen­lern­spie­len, einem Ori­en­tierungslauf, Spie­len auf den Schul­hof und in der Klasse und ein­er großen Mond­land­schaft am Fre­itag.

Allen Mithelfern, Organ­isatoren und Fach­bere­ichen ein her­zlich­es Dankeschön für diese Tage.

Adventskalender am EGD

Auch in diesem Jahr kon­nten die Organ­isatoren des Adventskalen­ders am EGD rund siebzig Men­schen in der Schule begrüßen. Die kath. Reli­gion­sklassen 10b und 10e hat­ten in diesem Jahr den Adventskalen­der vor­bere­it­et. Dabei sucht­en und schrieben sie Texte, bastel­ten die Deko­ra­tion für den Abend und übten eine Rei­he von Musik­stück­en ein. Schulleit­er Thomas Neben­führ zeigte sich hoch erfreut, dass so viele Eltern und Schü­lerin­nen und Schüler den Weg abends um 18 Uhr in die Schule gefun­den hat­ten und ging noch ein­mal auf den Trubel in der Wei­h­nacht­szeit und die man­gel­nde Ruhe und Besinnlichkeit ein. Dies ver­sucht­en die Schü­lerin­nen und Schüler mit ihren Vorträ­gen zu erre­ichen.

So las Lorenz Schroer einen Text vor, der die beson­dere Per­spek­tive zu Wei­h­nacht­en noch ein­mal beleuchtete und nor­male Denkge­wohn­heit­en in Frage stellte. Noah Akusches­ka, der eigentlich Klar­inette an diesem Abend spielte, musste dann auch kurzfristig noch Trompete spie­len, um den Abend auch musikalisch wertvoll wer­den zu lassen. Nach dem Adventskalen­der luden die Schü­lerin­nen und Schüler zu Waf­feln und Kek­sen ein. Auch im näch­sten Jahr wird das EGD wieder Gast­ge­ber des Dud­er­städter Adventskalen­ders sein, der vom Team von Emmaus in der Stadt organ­isiert wird.

Religionskurs des 12. Jahrgangs beim Studientag in Kassel

Am 15.11.2017 fand an der Uni­ver­sität Kas­sel ein Stu­di­en­tag des Insti­tuts für Katholis­che The­olo­gie statt. 14 inter­essierte Schüler des 12. Jahrgangs nah­men mit ihrem Lehrer Her­rn Sen­ft an diesem Stu­di­en­tag zum The­ma “Meine Gerechtigkeit, deine Gerechtigkeit. Was meinen wir, wenn wir von Gerechtigkeit reden?” teil.

Um 11:00 Uhr startete das Pro­gramm im Gießhaus der Uni mit ein­er Begrüßung durch die Reli­gion­späd­a­gogin Prof. Dr. Annegret Reese-Schnitk­er und einem Vor­trag von Dr. the­ol. Daniel Bertram. Unter dem The­ma “Gerechtigkeit als (immer aktuelles) The­ma christlich­er Ethik” stellte er John Rawls The­o­rie der Gerechtigkeit vor und machte mit den Schülern ein Gedanken­ex­per­i­ment, in dem sie eine für sie gerechte Welt ent­war­fen.

Anschließend kon­nte man sich in zwei von fünf Work­shops ein­wählen, welche von Lehramt­stu­den­ten für katholis­che Reli­gion durchge­führt wur­den. Nach der Mit­tagspause in der Uni­men­sa fand eine Führung über den Cam­pus von Her­rn Sen­ft statt, der sein­erzeit selb­st an der Uni Kas­sel studiert hat­te.

Um 14:00 Uhr begann dann der erste Work­shop und nach ein­er kurzen Pause folge der zweite. Es kon­nte aus­gewählt wer­den zwis­chen fünf Work­shops:

  1. Gerechtigkeit — was hat das mit mir zu tun? Spielerische Annäherung an das eigene Ver­ständ­nis von Gerechtigkeit”
  2. Wie geht Gerechtigkeit? — Erfahrungs­basierte Spiegelung und Reflex­ion”
  3. Meine Vorstel­lung von Gerechtigkeit: Nie­mand ist allein. Mob­bing in der Schule als All­t­agsphänomen.”
  4. Wenn alles gle­ich ist, ist alles gerecht?! Zum span­nungsvollen Ver­hält­nis von Gle­ich­heit und Gerechtigkeit”
  5. Geliehene Worte? Über Psalmen, Gott und Sido. Ein­blicke in die prak­tis­che Bibelar­beit.”

Eine Stunde später fan­den wir uns wieder im Gießhaus zu Feed­back und Ver­ab­schiedung ein und um 16:45 Uhr ging es auch schon wieder mit dem Zug zurück nach Göt­tin­gen.

Bericht: Juliana Frölich

Die Erinnerung wach halten

Schü­lerin­nen und Schüler des EGD haben bei einem Kol­lo­qui­um “Priester unter Hitlers Ter­ror” des Bis­tums Hildesheim Ergeb­nisse zum Leben und Wirken des Priesters Joseph Müllers präsen­tiert. Die Hildesheimer Kirchen­Zeitung berichtet hierüber in ihrer neuesten Aus­gabe (Nr. 40 vom 8. Okto­ber 2017).