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Die Klasse 5B ist unser Schulsieger beim Wettbewerb „Physik im Advent“ und gewinnt gemeinsam mit der 5A eine Exkursion zum MPI!

Im let­zten Dezem­ber beteiligten sich, wie in den Jahren zuvor, wieder zahlre­iche Klassen beim Wet­tbe­werb „Physik im Advent“ der Uni­ver­sität Göt­tin­gen und erziel­ten dabei her­vor­ra­gende Ergeb­nisse. Bei „Physik im Advent“ han­delt es sich um einen Adventskalen­der der beson­deren Art: An 24 Tagen gibt es jew­eils ein physikalis­ches Rät­sel oder ein ein­fach­es Exper­i­ment, das die Freude am Sel­ber-Exper­i­men­tieren weck­en oder für Span­nung beim Zuschauen sor­gen soll.

In unserem schulin­ter­nen Rank­ing ergeben sich fol­gende Platzierun­gen:

  1. Die höch­ste Punk­tzahl mit 203 Punk­ten erzielte die Klasse 5B, die mit 17 Per­so­n­en an dem Wet­tbe­werb teil­nahm.
  2. Auf dem zweit­en Platz lan­dete die Klasse 6D mit 127 Punk­ten und 7 Teil­nehmern.
  3. Den drit­ten Platz erre­ichte die Klasse 5A mit 83 Punk­ten und 6 Teil­nehmern.

Es fol­gen die Klassen 6C (72 Punk­te, 4 Teil­nehmer), 6E (68 Punk­te, 4 Teil­nehmer), 8A (52 Punk­te, 3 Teil­nehmer), 5E (29 Punk­te, 2 Teil­nehmer), 7C (28 Punk­te, 2 Teil­nehmer), 7A (24 Punk­te, 1 Teil­nehmer), 6A (20 Punk­te, 1 Teil­nehmer) und 8C (12 Punk­te, 1 Teil­nehmer).

Unter den deutsch­landweit besten Teil­nehmern ver­lost die Uni­ver­sität Göt­tin­gen Preise für teil­nehmende Klassen und einzelne Schüler, die seit Ende Jan­u­ar ver­schickt wer­den.
In diesem Jahr gehören die Teil­nehmer der Klasse 5A zu den glück­lichen Gewin­nern eines Klassen­preis­es. Die Teil­nehmer der Klasse 5A gewin­nen eine Führung durch die Bio­medi­zinis­che NMR Forschungs-GmbH am Max-Planck-Insti­tut (MPI) für Bio­physikalis­che Chemie in Göt­tin­gen, an der sie gemein­sam mit unseren Schulsiegern, den Teil­nehmern der Klasse 5B, im April teil­nehmen wer­den.
Bere­its im let­zten Jahr gewann eine Klasse unser­er Schule erst­ma­lig einen Klassen­preis. Die jet­zige Klasse 6C (damals 5C) gewann eine Exkur­sion zur Fir­ma ZEISS in Göt­tin­gen, die allen Beteiligten gut gefiel. Wir möcht­en uns auch an dieser Stelle noch ein­mal bei der Fir­ma ZEISS für die fre­undliche Führung und die Gast­geschenke bedanken.

Die Physik­lehrerin­nen und Physik­lehrer des Eichs­feld-Gym­na­si­ums beglück­wün­schen alle Teil­nehmer/-innen und wün­schen viel Spaß mit den gewonnenen Preisen.

J. Kobes, Beauf­tragte für Wet­tbe­werbe und außer­schulis­che Ler­norte

Urkunde zu Physik im Advent 2018

Kai an Weihnachten

Am Tag vor Heili­ga­bend fragt Kai seine Mut­ter, während er den Tan­nen­baum schmückt: “Mama, wieso gibt es eigentlich Tan­nen­bäume?” Die Mut­ter antwortet: “Weil man bere­its im Mit­te­lal­ter bei Fes­tlichkeit­en, Bäume geschmückt hat.”

Nach dem kurzen Gespräch machen sie weit­er mit dem Schmück­en, bis der Baum glänzt. Am Abend kommt auch der Vater von seinem Sem­i­nar nach Hause und bringt die Oma mit. Alle zusam­men essen Abend­brot.

Kurz vor Mit­ter­nacht hört Kai aus der Stube einen laut­en Schrei: ” AUA!” Er ren­nt sofort runter und sieht wie der Wei­h­nachts­mann mit blu­ten­dem Kopf in der Ecke hockt. Ihm ist eine Christ­baumkugel auf den Kopf gefall­en. Schnell holt er ein Pflaster und ver­arztet den Kopf des Wei­h­nachts­man­nes. Mit seinem Handy nutzt er die Gele­gen­heit für ein gemein­sames Self­ie. Er geht wieder schlafen und freut sich auf den näch­sten Tag.

Da ist er auch schon. Kai, seine Eltern und seine Oma ziehen sich schick an und gehen gemein­sam in die Kirche. Als sie nach zwei Stun­den zurück­kom­men, freut sich Kai auf die Bescherung. Beim let­zten und kle­in­sten Geschenk fragt er seine Mut­ter: “Was ist da wohl drin?” Die Mut­ter zuckt mit den Schul­tern. Kai öffnet es und find­et ein Bild vom Wei­h­nachts­mann, wo drunter ste­ht: “DANKESCHÖN!”

Und die orig­i­nale Pudelmütze des Wei­h­nachts­man­nes hat er ihm als Geschenk dazugelegt. Kai ist total glück­lich und weiß genau, dass er jedes Jahr daran denken wird.

Tris­tan Koch, 5a

[adventskalender #22] Kein Geld für Geschenke

Timo ist 15, lebt in Friedrichshafen und hat, wie so viele in seinem Alter, viele Wün­sche zu Wei­h­nacht­en. Doch er weiß, sie wer­den nicht in Erfül­lung gehen. Denn seine Fam­i­lie ist arm, obwohl sein Stief­vater einen Vol­lzeitjob hat.

Ein Beitrag der Lan­dess­chau Baden-Würt­tem­berg vom 20.12.2018

[adventskalender #21] Fröhliche Weihnachten überall — Andere Länder, andere Sitten

Fröh­liche Wei­h­nacht über­all – Andere Län­der, andere Sit­ten

 

Wei­h­nacht­en in Mexiko

Feliz Navi­dad“- So wün­schen sich Mexikan­er „Fro­he Wei­h­nacht­en“

Mexikan­er feiern sehr aus­ge­lassen Wei­h­nacht­en. Schon am 16. Dezem­ber begin­nen die Feier­lichkeit­en mit den soge­nan­nten Posadas. Bis Heili­ga­bend wird jeden Tag die Geschichte von Maria und Josef nachge­spielt: Zunächst wird ein verklei­detes Paar an der Haustür abgewiesen, aber let­zten Endes, nach zweima­liger Abweisung, find­en sie Ein­lass. Anschließend gibt es eine große Fies­ta mit Tanz und Musik. Ein beson­der­er Höhep­unkt des mexikanis­chen Wei­h­nachts­fests ist der Piñata*-Brauch. Dabei schla­gen die Kinder solange auf die Piña­ta ein, bis sie kaputt geht und die Süßigkeit­en her­aus­fall­en. Das eigentliche Wei­h­nachts­fest begin­nt am 24. Dezem­ber, wenn die Posadas enden. Der Christ­baum ist meist kün­stlich, gerne auch pink oder blau. Nach der Mit­ter­nachtsmesse wird der Wei­h­nacht­struthahn ver­speist, anschließend wird bis in die Mor­gen­stun­den gefeiert.

*mit Süßigkeit­en gefüllte Papp­fig­ur

 

Wei­h­nacht­en in Aus­tralien

Mer­ry Christ­mas“- So wün­schen sich Aus­tralier „Fro­he Wei­h­nacht­en“

Wei­h­nacht­en fällt in Aus­tralien mit­ten in den Hochsom­mer. Rund um den 24. Dezem­ber ist es meist am wärm­sten. Viele brin­gen Lichter­schmuck im und am Haus an und in manchen Gegen­den gibt es einen regel­recht­en Wet­tkampf um die schön­ste Wei­h­nachts­beleuch­tung. San­ta Claus flitzt in roten Box­er­shorts auf Wasser­skiern an und fliegt per Helikopter in ent­fer­nte Orte. Statt eines echt­en Wei­h­nachts­baums kom­men tra­di­tionell Plas­tik-Wei­h­nachts­bäume ins Haus. Viele Aus­tralier mögen den Brauch, am ersten Feiertag am Strand zu pick­nick­en. Die Bescherung find­et am Mor­gen des 25.12. statt.

Beliebt sind Songs wie „Six White Boomers“. Das Stück han­delt davon, dass der Wei­h­nachts­mann seine Ren­tiere gegen weiße Kän­gu­rus oder Wasser­ski­er ein­tauscht.

 

Wei­h­nacht­en in Uruguay

Feliz Navi­dad“- So wün­schen sich auch die Uruguay­er „Fro­he Wei­h­nacht­en“

Wei­h­nacht­en in Uruguay ist das Gegen­teil von dem ruhi­gen, besinnlichen Fest in Deutsch­land.

Los geht das Fest am 24. nach Arbeitss­chluss. Über­all wird gefeiert, und da es um die Jahreszeit oft über 30°C sind, kommt es hin und wieder auch zu ein­er Wasser­schlacht. Abends gibt es in vie­len Fam­i­lien ein Grill­menü, bei dem oft ganze oder halbe Läm­mer gebrat­en wer­den. Erst danach wird es wirk­lich span­nend. Um Mit­ter­nacht startet ein großes Feuer­w­erk in allen Straßen und Gassen, welch­es man mit dem zum Neu­jahr ver­gle­ichen kann. Geschenke gäbe es ursprünglich erst am 25.Dezember. Das hat sich im Laufe der ver­gan­genen Jahre aber geän­dert: Die Bescherung ist jet­zt schon direkt nach dem Feuer­w­erk.

 

 

[adventskalender #20] Ein Wintergedicht

Im Win­ter ist es sehr, sehr kalt,
beson­ders tief im hohlen Wald.

Auf den Schlit­ten geht es munter,
schnell hinab den Berg hin­unter.

Und der Wei­h­nachts­mann zieht durch die Straßen,
und will die Kinder gern bespaßen.

Die Schneeflock­en fliegen durch die Luft,
und frisch geback­ene Plätzchen ver­bre­it­en ihren Duft.

Die Kinder kön­nen es kaum erwarten,
endlich mit dem Wei­h­nachts­fe­rien zu starten.

Hin­ter den Fen­stern strahl helles Licht,
zu Ende ist mein Win­tergedicht.

(Maja Paschke, 6c)