Archäologische Funde auf dem Gelände des EGD
Die Baustelle für den Anbau wird zurzeit für den Rohbau vorbereitet. Im Rahmen einer solchen Vorbereitung gehört es auch dazu, das Grundstück nach archäologischen Strukturen zu untersuchen. Gerade ein großes Bauprojekt kann immer mal etwas an das Tageslicht bringen, was sonst nicht entdeckt worden wäre. In diesem Fall hat man auf dem ehemaligen Schulhof eine Scheune aus der Eisenzeit gefunden. Im Grunde sieht man nur noch einige Verfärbungen in der Erde, die darauf hindeuten, dass dort einmal ein Gebäude gestanden hat.
Ein Bericht der HNA: https://www.hna.de/lokales/goettingen/schulgelaende-in-duderstadt-wurde-einst-landwirtschaftlich-genutzt-93238194.html
Ein Bericht des Eichsfelder-Tageblattes: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/schulzentrum-auf-der-klappe-in-duderstadt-steht-auf-ehemaligem-acker-QITL3NQA3JDEJAQWHEQN2KFONE.html

Schülerinnen und Schüler des EA Geschichte 13 besichtigten die Ausgrabungen
Gasleitung getroffen – EGD wird evakuiert

Der örtliche Energieversorger und eine Spezialfirma haben die Gasleitung wieder repariert
Im Rahmen der Bauarbeiten finden im Moment sehr viele Erdbauarbeiten statt. Bei den Arbeiten wurde die Gasleitung beschädigt, die zum Blockheizkraftwerk unter der Schule führt. Das austretende Gas entzündete sich. Um kein Risiko einzugehen, wurde das EGD evakuiert. Die hinzugezogene Polizei lobte die schnelle Evakuierung zu den neuen Sammelpunkten der Schule.
Ein Bericht des Eichsfelder-Tageblattes: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/feueralarm-in-duderstadt-schueler-von-egd-und-hsr-auf-der-klappe-evakuiert-6TSPTARS65DEPD26WVQXNBCRSA.html
Der erste Spatenstich…
Am 14. August 2024 fand der erste Spatenstich statt. Nachdem die Baustelle grundsätzlich vorbereitet wurde, fand jetzt der erste Spatenstich auf dem Baugelände statt. Rund fünfzig Menschen hatten sich vor dem EGD versammelt, um symbolisch eine Menge Spaten in den Boden zu bekommen. Neben der Verwaltung des Landkreises Göttingen (u.a. Landrat Riethig und die verantwortlichen Dezernentinnen und Dezernenten Frau Fragel, Frau Dornieden und Herr Finger) buddelten auch die Schulleiter Steffen Hartmann, Stefan Hoppe und Gabi Assmann kräftig mit. Aber auch Schülerinnen und Schüler waren zum Spatenstich eingeladen, um zusammen mit den Bauleuten, Architekten und Projektentwicklern der kleinen Feierstunde beizuwohnen. Hier die Bilder vom Startschuss:

Nun wird gebaut. Der Neubau soll Mitte 2026 fertig sein.

Die gesamte Verwaltungssptitze des Landkreises Göttingen auf einem Blick.

Schulleiter Steffen Hartmann mit Schülerinnen und Schülern aus dem Jahrgang 6, die kräftig mitangepackt haben. Ab 2026 werden die 5. und 6. Jahrgänge am Hauptstandort unterrichtet. (Fotos: S. Nolte)
Das erste Livebild auf der Homepage…
Um den Baufortschritt zu dokumentieren, wurde eine Live-Cam auf dem Dach der Schule installiert. Sie liefert alle dreißig Sekunden ein Bild und zeigt die aktuellen Arbeiten auf der Baustelle. Am Ende der gesamten Baumaßnahmen soll daraus ein Film entstehen.
https://www.eichsfeld-gymnasium.de/neubau.php
Bauzaun wird schöner…
Der braun-graue Bauzaun erhält einige Bullaugen, damit man sich vom Baufortschritt überzeugen kann. Zusätzlich wird der Fachbereich Kunst den Zaun mit vielen Farben verschönern.
Neue Fahrradständer
Das EGD erhält im Zuge des Neubaus neue Fahrradständer. Darüber gibt es eine Menge Aufregung sowohl in der Zeitung als auch auf facebook, da die Kosten für manche mit 500.000 Euro zu hoch erscheinen. Einige Tage schlagen die Wellen hoch, es gibt mehrere Artikel im Eichsfelder Tageblatt. 90 Prozent der Summe werden vom Bund im Rahmen eines Förderprogramms bezahlt, der Landkreis steuert etwa 50.000 Euro dazu.
https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/schulzentrum-auf-der-klappe-duderstadt-meinungen-zum-geplanten-fahrrad-parkhaus-am-egd-UYBRJID6YNCY5DTMT6LFPIFHRA.html
https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/goettingen/egd-in-duderstadt-kreistag-im-landkreis-goettingen-beschliesst-neue-fahrradstellplaetze-YLGXDAIVUFCEXNSBCSWKBMSGVI.html
Verdichtungen
Die Baustelle wird im Moment weiter vorbereitet. In diesem Fall finden Verdichtungen des Untergrundes statt. Eine Maschine verpresst den ganzen Tag Kies in das Erdreich, das dadurch fester wird. So kann man bald mit der Gründung der Bodenplatte beginnen. Die Bauarbeiten finden in der Regel den ganzen Tag bis etwa 19.00 Uhr statt. Der Zeitplan ist eng.

Weitere Verdichtungen und Vorbereitungen
In den letzten Woche haben verschiedene Bauunternehmen Verdichtungen und Vorbereitungen auf der Baustelle vorgenommen. Eine Menge Sand und Kies wurden verpresst und weitere Löcher für die Fundamente vorbereitet. Bald kann der Neubau richtig losgehen.

Der alte Lüftungsschacht…
Über Generationen hinweg hat der alte Lüftungsschacht vor der Schule Schülerinnen und Schülern im Winter Wärme gespendet. Wenn es kalt wurde, konnte man über den Tag immer wieder Menschen entdecken, die dort Wärme suchten. Nun ist der Lüftungsschacht des Blockheizkraftwerkes Geschichte. Er musste den Vorbereitungen auf den Neubau weichen, denn genau dort wird das neue Gebäude an den Altbau angedockt.

Was passiert unterhalb der Bodenplatte?
Nach wochenlangen Verdichtungen wurden jetzt viele Rohre und Schläuche unterhalb der noch zu gießenden Bodenplatte verlegt. Hier gibt es mehrere Kanäle, die die ganze Steuerung usw. des Neubaus aufnehmen wird. Es geht also voran auf der Baustelle. Zudem sind in den letzten Tagen auch mehrere blaue Container aufgestellt worden, dort wird demnächst das Projekt- und Baumanagement zu finden sein.


Der Kran kommt…
Auf der Baustelle wird im November 2024 schweres Geschütz aufgefahren. Ein Kran wird von der Fa. Klostermeier aufgestellt.

Das Wetter ist schlecht, es sind fünf Grad draußen, die Bauarbeiten laufen
Im November 2024 ist das Wetter nicht gerade optimal, es regnet, es sind gerade einmal fünf Grad am Morgen. Trotzdem laufen die Bauarbeiten am Schulzentrum. Die Bodenplatte nimmt wirklich Formen an, der Kran wird rege genutzt und transportiert den Zement an die richtige Stelle. Viele Rohre werden verlegt.

Hier sieht man bereits sehr deutlich die Umrisse des Neubaus. Es geht mit großen Schritten voran.

An vielen Enden der Baustelle wird gearbeitet.
Jede Woche Neuigkeiten…
Auch wenn es im November schneit, die Bauarbeiten schreiten wirklich schnell voran. Jeden tag sieht man Fortschritte. Im Moment wird sehr viel Beton verbaut, die Gründungen stehen, die Fundamente werden gegossen, weitere Ebenen werden eingezogen.

Man sieht sehr deutlich die Fortschritte
Fundamente nehmen Gestalt an
Mitte Dezember 2024 laufen die Arbeiten am Fundament wie gewohnt weiter. Man sieht schon sehr deutlich die Umrisse des neuen Gebäudes, zumindest von einem Teil kann man den Boden gut erkennen. Auch diverse Zwischenteile, bspw. der Übergang zum alten Gebäude, der mitten durch das alte Lehrerzimmer gehen wird, ist schon gut zu erkennen. Im Frühjahr 2025 wird dann die Verwaltung und das Lehrerzimmer umziehen, um den Andock zu vollziehen und neue Teile des Lehrerzimmers zu bauen, denn das Lehrerzimmer wächst in die Breite.

Das Fundament des einen Gebäudeteils ist gut zu erkennen
Überall Beton
Auf der Baustelle geht es mit großen Schritten voran. Nachdem das Fundament für ein Gebäudeteil gegossen worden ist, konnte der Stahl für die Eingangshalle gelegt werden. Im Moment wird die neue Eingangshalle mit Beton versorgt.

Hier wird der Sichtbeton gezeigt, der demnächst im Innenbereich des neuen Gebäudes zu sehen ist

Beton wird in die Fundamente eingebracht

Jeden Tag werden etliche Betonmischer benötigt, um die Fundamente zu gießen

Die Stahlbauer haben ganze Arbeit geleistet. Es ist alles vorbereitet zum Einbringen des Betons
Weitere Fundamente werden gegossen
Kurz vor Weihnachten 2024 werden weitere Fundamente gegossen. Es geht schnell voran, denn das Wetter ist gut. Es sind 10 Grad Celsius und die Betonmischer fahren um die Wette. Die Fundamente für den Zwischenbereich und den Übergang zum Altgebäude werden mit viel Zement gefüllt. Man sieht, was man am Ende des Tages getan hat.

Ein weiterer Teil des Gebäudes nimmt Gestalt an. Der Zwischenbereich zwischen den Hauptgebäudeteilen, wo in Zukunft die Klassen untergebracht werden.
Zweites Fundament in Vorbereitung und Seitenwände
Es ist wieder etwas los auf der Baustelle. Zur Zeit wird in einem Gebäudekomplex schon die Schalung für die Seitenwände eingebracht. Der Bau wächst also. Und auch im zweiten Gebäudeteil geschieht etwas. Auch hier bereitet man das Fundament vor, das erkennt man beispielsweise daran, dass eine Menge Stahl auf dem ersten Fundament gelagert wird. Also: Weiter geht´s!

Weitere Seitenwände
Kurz vor Ostern 2025 werden in einem Trakt die Seitenwände vorbereitet und aufgestellt. Auch der zweite Gebäudekomplex ist vom Fundament her fertig, Bis Ostern wird es noch eine Menge Arbeit geben.

Im Mai stehen schon viele Wände
Der Neubau wächst, jeden Tag kann man jetzt schon erkennen, wie der Neubau einmal aussehen wird. Zumindest kann man es sich besser vorstellen als noch vor ein paar Monaten. Es braucht aber noch etwas Vorstellungskraft. Immerhin kommt jetzt jeden Tag eine neue Mauer dazu. Man muss kein Mathematiker sein, bald ist der Rohbau fertig.

Fast alle Betonwände sind gestellt…
Im Grunde sind in den Sommerferien 2025 alle Betonwände für den Neubau gestellt. Es gibt noch einzelne Arbeiten. Jetzt wartet man eigentlich nur noch auf die Holzwände, die aber erst im nächsten Jahr kommen.
Das alte Lehrerzimmer wird abgebrochen
Um das Altgebäude mit dem Neubau zu verbinden, benötigt man in einem Bereich Platz, wo vorher das Lehrerzimmer des EGD gewesen ist. Dies wird bald in Richtung Klappenweg erweitert. Im Moment ist die gesamte Verwaltung umgezogen. Für das Sekretariat wurde extra ein Raum in der Eingangshalle geschaffen. Das Lehrerzimmer ist Richtung Oberstufenraum gewandert, das war schon zu Corona-Zeiten so. Steffen Hartmann ist in den ehemaligen Makerspace gezogen, der nunmehr im Keller im Lehrerarbeitsraum Heimat gefunden hat. Ute Stecker hält wacker dem Baustellen-Lärm stand.

Der Bagger reißt im Moment alles auseinander. Das ganze Lehrerzimmer steht offen und entkernt da.

Die Erweiterung steht kurz bevor. Dazu wird auf der linken Seite demnächst die Wand durchbrochen.

Die Versorgungstürme im Neubau stehen nun. Hier werden die Treppenhäuser und die Technik angedockt.

Der Anbau im Lehrerzimmer, der erst in den 2000er Jahren kam, ist bereits weg. Hier wird das Altgebäude an den Neubau angebunden.
Die Baustelle ruht…
Im Moment ruht die Baustelle. Alle Versorgungstürme bzw. Betonpfeiler sind bereits vorhanden. Aus manchen Perspektiven mutet der Neubau recht bizarr an, denn man sieht lediglich die Gerippe für die einzelnen Ebenen. Jetzt wartet man auf das Holz, das zwischen die einzelnen Türme eingebaut wird.

Blick zum Altbau. Auf der rechten Seite wird die Pestalozzischule entstehen. Im linken Teil wird es eine Halle und einen kleinen Versammlungsort geben. Zwischen den Gebäudeteilen ist ein überdachter Durchgang angedacht. In der Mitte sieht man einzelne Treppenteile. Sie dienen in diesem Fall lediglich nur der Veranschaulichung und werden demnächst wieder entfernt.

Blick vom Erdgeschoss der Pestalozzischule rüber zum Parkplatz für das Schulzentrum.

Auf der linken Seite sieht man die verschiedenen Versorgungstürme der einzelnen Ebenen für das EGD. Hier werden u.a. die 5. und 6. Klassen untergebracht. Von da aus wird man mit einer Holzständerbauweise das Haus befüllen. Danach folgen die Innenausbauten.
Auf der Baustelle geht es weiter…
Auch wenn im Eichsfelder Tageblatt im November 2025 darüber spekuliert wird, ob die Baustelle stillgelegt ist, zeigen weitere Baumaßnahmen, dass dem nicht so ist. In der Tat gab es einige Woche Ruhe auf der Baustelle. Die Holzeinbauten werden erst 2026 eingebaut. Allerdings tut sich was: Es werden in großem Stil Betonstreben auf der gesamten Baustelle eingebaut. Ein Kran der Fa. Klostermeier stellt die Streben auf. Auch wenn aus dem Lehrerzimmer zu hören ist, dass dies die Kreuze für die neue Kapelle im Neubau seien, dem ist (leider) nicht so. Die Querstreben dienen der Verzahnung für die noch zu stellenden Holzelemente.
Bericht des ET: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/statik-geruecht-beim-egd-bau-in-duderstadt-was-wirklich-auf-der-baustelle-passiert-TFKM4NYIDBC6PIVTSKM7WGGV2Q.html
Foto: M. Bereszynski

Der Kran leistet in diesen Tagen ganze Arbeit. Die vertikalen und horizontalen Streben werden eingebaut, um demnächst die Holzeinbauten zu tragen.
Still ruht der See
Im Januar 2026 ruht die Baustelle witterungsbedingt. Es hat zwischen den Jahren ziemlich geschneit, die Baustelle ist schneebedeckt. Der Schulbetrieb geht zwar am Dreikönigstag wieder los, der Weg zur Schule ist allerdings noch glatt.

Der Winter hat Einzug gehalten.
Start ins Jahr 2026
Nach langen Wintermonaten geht es nun Mitte Februar 2026 weiter auf der Baustelle. Immerhin steht ein Auto am Rande des Neubaus. In den nächsten Tagen geht es mit großen Schritten weiter. Die Holzeinbauten stehen bereit und werden zwischen den Betonstreben eingefasst.

Der Holzbauer ist da
Mit großen Schritten nutzt man im März 2026 das gute Wetter aus. Die letzten Tage hatte man durchgehend Frühlingstemperaturen, so dass der Holzbauer nunmehr kräftig Seitenteile bzw. -mauern und Decken einziehen kann. Die Stahlträger tragen ihr Übriges dazu bei, dass die Statik hält.

Lange Zeit stand das Gebäude so da. Es tat sich aufgrund des Wetters wenig. Man sah lediglich ein paar Betonwände.

Hier sieht man schon einzelne Elemente, die u.a. für die Decken verwendet werden.

Einige Stahlträger sind eingebaut worden. Sie ermöglichen einen Aufbau der Decken.

Hier sieht man schon Seitenteile, die einen Teil der Außenhülle darstellen. Später gibt es an einigen Teilen noch Umläufe mit Balkonen.

Verschiedene Holzteile werden verbaut.

Die Stahlträger werden noch eingebaut.
Die erste Decke kommt drauf
Jetzt geht es schneller als gedacht. Der Holzbauer benötigt für jede Etage jetzt etwa sechs Wochen. Teilweise stehen schon die Außenwände, einzelne Deckenteile und auch schon die Pfosten, die den Übergang bzw. Durchgang zum alten Hauptgebäude bilden. Die Bauarbeiter bauen bereits auf der nächsten Ebene.

Ganz rechts sieht man schon die Decke zwischen Erdgeschoß und erster Etage.
Erneuter Erfolg beim 73. Europäischen Wettbewerb
/in WettbewerbMit großem Stolz gratuliert das Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt fünf Schülerinnen zu ihrer herausragenden Leistung beim diesjährigen Europäischen Wettbewerb. Die Auszeichnung mit einem Landespreis würdigt nicht nur ihre kreative und gestalterische Arbeit, sondern auch ihr Engagement für zentrale gesellschaftliche und europäische Themen.
Die Beiträge entstanden im Fach Kunst unter der Leitung der Fachlehrerin Nadja Schminke. Aus dem 10. Jahrgang erhielten Lanea Strowitzki und Annina Emma Klingebiel einen Landespreis für ihre eindrucksvollen Porträts zum Thema „Gewalt ist keine Option!“. Aus dem 9. Jahrgang wurden Sina Lüder, Emilie Richter und Sophia Sommerfeld für ihre Architekturmodelle zum Thema „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!“ ausgezeichnet.
Der Europäische Wettbewerb zählt zu den traditionsreichsten Schülerwettbewerben Deutschlands und fördert die Auseinandersetzung mit europäischen Werten, Perspektiven und Zukunftsfragen. Die feierliche Preisverleihung findet am 17. Mai im Niedersächsischen Landtag in Hannover statt.
Politik-Grundkurs Prüflinge auf Exkursion in Berlin
/in ExkursionDie Prüflinge der Politik-Grundkurse von Herrn Stumpf und Frau Hülfenhaus unternahmen gemeinsam eine Exkursion nach Berlin. Ziel der Fahrt war es, politische Prozesse nicht nur im Unterricht zu besprechen, sondern sie auch direkt vor Ort zu erleben.
Am Mittwoch begann unsere Reise mit einem ausgefallenen ICE. Dies sollte uns jedoch nicht aufhalten. In Berlin angekommen, startete unser Aufenthalt mit einer Stadtführung. Dabei wurden uns vor allem viele Orte gezeigt, die nicht zu den typischen touristischen Sehenswürdigkeiten gehören. So konnten wir die Stadt aus einer etwas anderen Perspektive kennenlernen und gleichzeitig viel über ihre Geschichte und politische Bedeutung erfahren.
Am Abend besichtigten wir dann gemeinsam mit unseren Lehrkräften das Brandenburger Tor. Das bekannte Wahrzeichen der Stadt einmal selbst zu sehen, war für viele von uns ein besonderes Erlebnis und ein schöner Abschluss des ersten Tages.
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Bundespolitik. Wir besuchten den Bundestag und konnten dort eine Plenardebatte zum Thema Grundsicherung verfolgen. Die Diskussion war sehr lebhaft und teilweise auch emotional, sodass wir einen guten Eindruck davon bekamen, wie politische Debatten im Parlament tatsächlich ablaufen. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, mit der Bundestagsabgeordneten Karoline Otte von der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu sprechen. Sie beantwortete unsere Fragen zu ihrem Alltag als Abgeordnete sowie zu ihren Aufgaben und Pflichten im Bundestag. Besonders interessant war es zu hören, wie vielseitig und arbeitsintensiv ihre Tätigkeit ist.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick über die Stadt und konnten gleichzeitig mehr über die Architektur und die symbolische Bedeutung der gläsernen Kuppel erfahren. Zum Abschluss unseres Besuchs gingen wir in die Kantine des Paul-Löbe-Haus, in der wir gemeinsam zu Mittag aßen. Nach zwei erlebnisreichen Tagen machten wir uns wieder auf
den Rückweg.
Die Exkursion war für uns eine spannende Erfahrung, da wir Politik einmal aus nächster Nähe erleben konnten und viele Einblicke in die Arbeit im Bundestag bekommen haben.
Nika Prediger (10d) ist Schulsiegerin beim diesjährigen „Diercke Wissen 2026“
/in WettbewerbNika Prediger (10d) hat – wie etwa 120 andere Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 10 – an Deutschlands größtem Erdkunde-Wettbewerb teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt.
Aber auch die anderen Schülerinnen und Schüler, die von ihren Erdkundelehrerinnen und -lehrern ins Rennen geschickt wurden, erlangten gute Ergebnisse. Dabei landeten Merle Regenhardt (10d) und Bennet Grobecker (8b) auf den Plätzen 2 und 3.
Dabei wünschen wir ihr viel Erfolg!
Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 nahmen am „Diercke Junior-Quiz 2026“ teil und konnten hier ihr Erdkundewissen unter Beweis stellen. Dabei wurden in allen Klassen Siegerinnen und Sieger gekürt und auch die besten drei der beiden Jahrgänge ausgezeichnet:
Kulturpreis 2026 des Landkreises Göttingen – jetzt mitmachen!
/in WettbewerbDer Landkreis Göttingen schreibt seinen Kulturpreis 2026 zum Thema „Literatur – Short Story/Poetry-Slam“ aus und sucht kreative Beiträge rund um das Motto „Stadtbilder – Wer gehört zu Dir?“. Der Jugendpreis ist mit einem Preisgeld von 1.500 € dotiert – eine tolle Chance für alle, die gerne schreiben oder auf der Bühne performen!
Einsendeschluss ist der 15. Mai 2026, weitere Informationen findet ihr unter landkreisgoettingen.de/Kulturpreis.
Berlinexkursion des Politik-Leistungskurses
/in ExkursionUnsere Exkursion nach Berlin hat uns viele Einblicke in Politik, Medien und gesellschaftliche Themen gegeben. Während unseres Aufenthalts haben wir verschiedene wichtige Orte besucht, darunter den Bundestag, das ZDF und das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg). Dabei konnten wir mehr darüber lernen, wie politische Entscheidungen getroffen werden, welche Rolle Medien in der Demokratie spielen und vor welchen Herausforderungen unsere Gesellschaft steht. Außerdem haben wir bei einer nachhaltigen Stadtführung mehr über aktuelle Probleme wie steigende Mieten, Gentrifizierung und Wohnungsnot in Berlin erfahren. In diesem Beitrag berichten wir über unsere Eindrücke, Erlebnisse und das Wissen, das wir bei den verschiedenen Stationen unserer Berlinfahrt gesammelt haben.
Berlin ist eine Stadt im ständigen Wandel. Besonders auf dem Wohnungsmarkt zeigen sich große Veränderungen durch steigende Mieten, Wohnungsmangel und die zunehmende Gentrifizierung, die viele Stadtteile prägt. Während unserer nachhaltigen Stadtführung haben wir uns mit den Ursachen dieser Entwicklungen beschäftigt. Dabei haben wir nicht nur die heutige Situation betrachtet, sondern auch einen Blick in die Vergangenheit geworfen: von der Wohnpolitik in der DDR über die Privatisierungen nach der Wiedervereinigung bis hin zu aktuellen Konflikten zwischen Investoren, Bewohnern und Hausbesetzern. Diese Entwicklungen zeigen, wie stark wirtschaftliche Interessen, politische Entscheidungen und soziale Fragen miteinander verbunden sind.
Unser Besuch beim ZDF hat uns verdeutlicht, wie wichtig Medien für die Aufrechterhaltung der Demokratie sind. Wir haben erfahren, dass eine gute Berichterstattung intensive Teamarbeit und eine genaue Budgetplanung erfordert, um die Qualität zu sichern. Bei der Themenwahl orientiert sich das ZDF an der Aktualität, wobei politisch und gesellschaftlich relevante Inhalte in Krisenzeiten wichtiger sind als Unterhaltung. Wir haben gelernt, dass das ZDF durch moderne Mediatheken den digitalen Wandel aktiv nutzt und so alle Zielgruppen erreicht. Gesetzliche Regeln schützen die Unabhängigkeit, und bei Fehlern wird auf transparente Richtigstellungen gesetzt. Für das ZDF bietet die Internetbildung zudem eine große Chance für junge Menschen, sich aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen und durch eine aktive Nutzung und Verbesserung der Mediatheken mehr Informationen zu verbreiten.
Beim Besuch des Bundestages ist uns vor allem aufgefallen, wie die politischen Akteure, also die Parteien mit ihren jeweiligen Abgeordneten, ihre Aufgaben und Einflussmöglichkeiten beziehungsweise Partizipationsmöglichkeiten genutzt haben. Hierbei wurde deutlich, wie sie ihre Interessen durch Reden verdeutlicht haben und in welchem Ausmaß die Opposition die Gesetzesvorschläge hinterfragt oder auch teilweise Alternativvorschläge, zum Beispiel durch Zwischenrufe und Reden, äußert. Auch die Einflussmöglichkeiten wurden vor allem am Ende dieser dritten Lesung deutlich, bei der wir auch die namentliche Abstimmung mitverfolgen konnten. Dieser Besuch hat uns vor allem die verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten, beispielsweise die Artikulation durch die bereits erwähnten Reden, verdeutlicht, mit denen wir uns auch schon im Unterricht auseinandergesetzt haben.
Am Freitagmorgen sind wir zum Bundesministerium der Verteidigung gefahren. Dieses ist aktuell unter Boris Pistorius für die Bundeswehr und den militärischen Schutz Deutschlands zuständig. Bei einem Seminar wurden uns Einblicke in die Außen- und Sicherheitspolitik sowie in die Wehrpflicht gegeben. Dabei wurde uns nahegelegt, dass das Ziel der Außenpolitik darin besteht, die Sicherheit Deutschlands zu stärken, Krisen zu verhindern und die Stabilität in anderen Regionen zu unterstützen. Dafür arbeitet Deutschland eng mit der NATO und der EU zusammen. In Bezug auf die viel diskutierte Wehrpflicht wurde uns gesagt, dass trotz des aktuellen Personalmangels das Ziel von 200.000 Wehrfähigen auch mit freiwillig Wehrdienst Leistenden erreicht werden könne.
Zusammenfassend haben wir bei der Exkursion wichtige Erkenntnisse in Bezug auf unsere Abitur-Schwerpunkte gewinnen können.
Verfasst von den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Politik-Wirtschaft von Herrn Sohn.
Neuigkeiten von der Baustelle
/in Schulleben, Unsere SchuleArchäologische Funde auf dem Gelände des EGD
Die Baustelle für den Anbau wird zurzeit für den Rohbau vorbereitet. Im Rahmen einer solchen Vorbereitung gehört es auch dazu, das Grundstück nach archäologischen Strukturen zu untersuchen. Gerade ein großes Bauprojekt kann immer mal etwas an das Tageslicht bringen, was sonst nicht entdeckt worden wäre. In diesem Fall hat man auf dem ehemaligen Schulhof eine Scheune aus der Eisenzeit gefunden. Im Grunde sieht man nur noch einige Verfärbungen in der Erde, die darauf hindeuten, dass dort einmal ein Gebäude gestanden hat.
Ein Bericht der HNA: https://www.hna.de/lokales/goettingen/schulgelaende-in-duderstadt-wurde-einst-landwirtschaftlich-genutzt-93238194.html
Ein Bericht des Eichsfelder-Tageblattes: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/schulzentrum-auf-der-klappe-in-duderstadt-steht-auf-ehemaligem-acker-QITL3NQA3JDEJAQWHEQN2KFONE.html

Schülerinnen und Schüler des EA Geschichte 13 besichtigten die Ausgrabungen
Gasleitung getroffen – EGD wird evakuiert
Der örtliche Energieversorger und eine Spezialfirma haben die Gasleitung wieder repariert
Im Rahmen der Bauarbeiten finden im Moment sehr viele Erdbauarbeiten statt. Bei den Arbeiten wurde die Gasleitung beschädigt, die zum Blockheizkraftwerk unter der Schule führt. Das austretende Gas entzündete sich. Um kein Risiko einzugehen, wurde das EGD evakuiert. Die hinzugezogene Polizei lobte die schnelle Evakuierung zu den neuen Sammelpunkten der Schule.
Ein Bericht des Eichsfelder-Tageblattes: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/feueralarm-in-duderstadt-schueler-von-egd-und-hsr-auf-der-klappe-evakuiert-6TSPTARS65DEPD26WVQXNBCRSA.html
Der erste Spatenstich…
Am 14. August 2024 fand der erste Spatenstich statt. Nachdem die Baustelle grundsätzlich vorbereitet wurde, fand jetzt der erste Spatenstich auf dem Baugelände statt. Rund fünfzig Menschen hatten sich vor dem EGD versammelt, um symbolisch eine Menge Spaten in den Boden zu bekommen. Neben der Verwaltung des Landkreises Göttingen (u.a. Landrat Riethig und die verantwortlichen Dezernentinnen und Dezernenten Frau Fragel, Frau Dornieden und Herr Finger) buddelten auch die Schulleiter Steffen Hartmann, Stefan Hoppe und Gabi Assmann kräftig mit. Aber auch Schülerinnen und Schüler waren zum Spatenstich eingeladen, um zusammen mit den Bauleuten, Architekten und Projektentwicklern der kleinen Feierstunde beizuwohnen. Hier die Bilder vom Startschuss:
Nun wird gebaut. Der Neubau soll Mitte 2026 fertig sein.
Die gesamte Verwaltungssptitze des Landkreises Göttingen auf einem Blick.
Schulleiter Steffen Hartmann mit Schülerinnen und Schülern aus dem Jahrgang 6, die kräftig mitangepackt haben. Ab 2026 werden die 5. und 6. Jahrgänge am Hauptstandort unterrichtet. (Fotos: S. Nolte)
Das erste Livebild auf der Homepage…
Um den Baufortschritt zu dokumentieren, wurde eine Live-Cam auf dem Dach der Schule installiert. Sie liefert alle dreißig Sekunden ein Bild und zeigt die aktuellen Arbeiten auf der Baustelle. Am Ende der gesamten Baumaßnahmen soll daraus ein Film entstehen.
https://www.eichsfeld-gymnasium.de/neubau.php
Bauzaun wird schöner…
Der braun-graue Bauzaun erhält einige Bullaugen, damit man sich vom Baufortschritt überzeugen kann. Zusätzlich wird der Fachbereich Kunst den Zaun mit vielen Farben verschönern.
Neue Fahrradständer
Das EGD erhält im Zuge des Neubaus neue Fahrradständer. Darüber gibt es eine Menge Aufregung sowohl in der Zeitung als auch auf facebook, da die Kosten für manche mit 500.000 Euro zu hoch erscheinen. Einige Tage schlagen die Wellen hoch, es gibt mehrere Artikel im Eichsfelder Tageblatt. 90 Prozent der Summe werden vom Bund im Rahmen eines Förderprogramms bezahlt, der Landkreis steuert etwa 50.000 Euro dazu.
https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/schulzentrum-auf-der-klappe-duderstadt-meinungen-zum-geplanten-fahrrad-parkhaus-am-egd-UYBRJID6YNCY5DTMT6LFPIFHRA.html
https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/goettingen/egd-in-duderstadt-kreistag-im-landkreis-goettingen-beschliesst-neue-fahrradstellplaetze-YLGXDAIVUFCEXNSBCSWKBMSGVI.html
Verdichtungen
Die Baustelle wird im Moment weiter vorbereitet. In diesem Fall finden Verdichtungen des Untergrundes statt. Eine Maschine verpresst den ganzen Tag Kies in das Erdreich, das dadurch fester wird. So kann man bald mit der Gründung der Bodenplatte beginnen. Die Bauarbeiten finden in der Regel den ganzen Tag bis etwa 19.00 Uhr statt. Der Zeitplan ist eng.
Weitere Verdichtungen und Vorbereitungen
In den letzten Woche haben verschiedene Bauunternehmen Verdichtungen und Vorbereitungen auf der Baustelle vorgenommen. Eine Menge Sand und Kies wurden verpresst und weitere Löcher für die Fundamente vorbereitet. Bald kann der Neubau richtig losgehen.
Der alte Lüftungsschacht…
Über Generationen hinweg hat der alte Lüftungsschacht vor der Schule Schülerinnen und Schülern im Winter Wärme gespendet. Wenn es kalt wurde, konnte man über den Tag immer wieder Menschen entdecken, die dort Wärme suchten. Nun ist der Lüftungsschacht des Blockheizkraftwerkes Geschichte. Er musste den Vorbereitungen auf den Neubau weichen, denn genau dort wird das neue Gebäude an den Altbau angedockt.
Was passiert unterhalb der Bodenplatte?
Nach wochenlangen Verdichtungen wurden jetzt viele Rohre und Schläuche unterhalb der noch zu gießenden Bodenplatte verlegt. Hier gibt es mehrere Kanäle, die die ganze Steuerung usw. des Neubaus aufnehmen wird. Es geht also voran auf der Baustelle. Zudem sind in den letzten Tagen auch mehrere blaue Container aufgestellt worden, dort wird demnächst das Projekt- und Baumanagement zu finden sein.
Der Kran kommt…
Auf der Baustelle wird im November 2024 schweres Geschütz aufgefahren. Ein Kran wird von der Fa. Klostermeier aufgestellt.
Das Wetter ist schlecht, es sind fünf Grad draußen, die Bauarbeiten laufen
Im November 2024 ist das Wetter nicht gerade optimal, es regnet, es sind gerade einmal fünf Grad am Morgen. Trotzdem laufen die Bauarbeiten am Schulzentrum. Die Bodenplatte nimmt wirklich Formen an, der Kran wird rege genutzt und transportiert den Zement an die richtige Stelle. Viele Rohre werden verlegt.
Hier sieht man bereits sehr deutlich die Umrisse des Neubaus. Es geht mit großen Schritten voran.
An vielen Enden der Baustelle wird gearbeitet.
Jede Woche Neuigkeiten…
Auch wenn es im November schneit, die Bauarbeiten schreiten wirklich schnell voran. Jeden tag sieht man Fortschritte. Im Moment wird sehr viel Beton verbaut, die Gründungen stehen, die Fundamente werden gegossen, weitere Ebenen werden eingezogen.
Man sieht sehr deutlich die Fortschritte
Fundamente nehmen Gestalt an
Mitte Dezember 2024 laufen die Arbeiten am Fundament wie gewohnt weiter. Man sieht schon sehr deutlich die Umrisse des neuen Gebäudes, zumindest von einem Teil kann man den Boden gut erkennen. Auch diverse Zwischenteile, bspw. der Übergang zum alten Gebäude, der mitten durch das alte Lehrerzimmer gehen wird, ist schon gut zu erkennen. Im Frühjahr 2025 wird dann die Verwaltung und das Lehrerzimmer umziehen, um den Andock zu vollziehen und neue Teile des Lehrerzimmers zu bauen, denn das Lehrerzimmer wächst in die Breite.
Das Fundament des einen Gebäudeteils ist gut zu erkennen
Überall Beton
Auf der Baustelle geht es mit großen Schritten voran. Nachdem das Fundament für ein Gebäudeteil gegossen worden ist, konnte der Stahl für die Eingangshalle gelegt werden. Im Moment wird die neue Eingangshalle mit Beton versorgt.
Hier wird der Sichtbeton gezeigt, der demnächst im Innenbereich des neuen Gebäudes zu sehen ist
Beton wird in die Fundamente eingebracht
Jeden Tag werden etliche Betonmischer benötigt, um die Fundamente zu gießen
Die Stahlbauer haben ganze Arbeit geleistet. Es ist alles vorbereitet zum Einbringen des Betons
Weitere Fundamente werden gegossen
Kurz vor Weihnachten 2024 werden weitere Fundamente gegossen. Es geht schnell voran, denn das Wetter ist gut. Es sind 10 Grad Celsius und die Betonmischer fahren um die Wette. Die Fundamente für den Zwischenbereich und den Übergang zum Altgebäude werden mit viel Zement gefüllt. Man sieht, was man am Ende des Tages getan hat.
Ein weiterer Teil des Gebäudes nimmt Gestalt an. Der Zwischenbereich zwischen den Hauptgebäudeteilen, wo in Zukunft die Klassen untergebracht werden.
Zweites Fundament in Vorbereitung und Seitenwände
Es ist wieder etwas los auf der Baustelle. Zur Zeit wird in einem Gebäudekomplex schon die Schalung für die Seitenwände eingebracht. Der Bau wächst also. Und auch im zweiten Gebäudeteil geschieht etwas. Auch hier bereitet man das Fundament vor, das erkennt man beispielsweise daran, dass eine Menge Stahl auf dem ersten Fundament gelagert wird. Also: Weiter geht´s!
Weitere Seitenwände
Kurz vor Ostern 2025 werden in einem Trakt die Seitenwände vorbereitet und aufgestellt. Auch der zweite Gebäudekomplex ist vom Fundament her fertig, Bis Ostern wird es noch eine Menge Arbeit geben.
Im Mai stehen schon viele Wände
Der Neubau wächst, jeden Tag kann man jetzt schon erkennen, wie der Neubau einmal aussehen wird. Zumindest kann man es sich besser vorstellen als noch vor ein paar Monaten. Es braucht aber noch etwas Vorstellungskraft. Immerhin kommt jetzt jeden Tag eine neue Mauer dazu. Man muss kein Mathematiker sein, bald ist der Rohbau fertig.
Fast alle Betonwände sind gestellt…
Im Grunde sind in den Sommerferien 2025 alle Betonwände für den Neubau gestellt. Es gibt noch einzelne Arbeiten. Jetzt wartet man eigentlich nur noch auf die Holzwände, die aber erst im nächsten Jahr kommen.
Das alte Lehrerzimmer wird abgebrochen
Um das Altgebäude mit dem Neubau zu verbinden, benötigt man in einem Bereich Platz, wo vorher das Lehrerzimmer des EGD gewesen ist. Dies wird bald in Richtung Klappenweg erweitert. Im Moment ist die gesamte Verwaltung umgezogen. Für das Sekretariat wurde extra ein Raum in der Eingangshalle geschaffen. Das Lehrerzimmer ist Richtung Oberstufenraum gewandert, das war schon zu Corona-Zeiten so. Steffen Hartmann ist in den ehemaligen Makerspace gezogen, der nunmehr im Keller im Lehrerarbeitsraum Heimat gefunden hat. Ute Stecker hält wacker dem Baustellen-Lärm stand.
Der Bagger reißt im Moment alles auseinander. Das ganze Lehrerzimmer steht offen und entkernt da.

Die Erweiterung steht kurz bevor. Dazu wird auf der linken Seite demnächst die Wand durchbrochen.
Die Versorgungstürme im Neubau stehen nun. Hier werden die Treppenhäuser und die Technik angedockt.
Der Anbau im Lehrerzimmer, der erst in den 2000er Jahren kam, ist bereits weg. Hier wird das Altgebäude an den Neubau angebunden.
Die Baustelle ruht…
Im Moment ruht die Baustelle. Alle Versorgungstürme bzw. Betonpfeiler sind bereits vorhanden. Aus manchen Perspektiven mutet der Neubau recht bizarr an, denn man sieht lediglich die Gerippe für die einzelnen Ebenen. Jetzt wartet man auf das Holz, das zwischen die einzelnen Türme eingebaut wird.
Blick zum Altbau. Auf der rechten Seite wird die Pestalozzischule entstehen. Im linken Teil wird es eine Halle und einen kleinen Versammlungsort geben. Zwischen den Gebäudeteilen ist ein überdachter Durchgang angedacht. In der Mitte sieht man einzelne Treppenteile. Sie dienen in diesem Fall lediglich nur der Veranschaulichung und werden demnächst wieder entfernt.

Blick vom Erdgeschoss der Pestalozzischule rüber zum Parkplatz für das Schulzentrum.

Auf der linken Seite sieht man die verschiedenen Versorgungstürme der einzelnen Ebenen für das EGD. Hier werden u.a. die 5. und 6. Klassen untergebracht. Von da aus wird man mit einer Holzständerbauweise das Haus befüllen. Danach folgen die Innenausbauten.
Auf der Baustelle geht es weiter…
Auch wenn im Eichsfelder Tageblatt im November 2025 darüber spekuliert wird, ob die Baustelle stillgelegt ist, zeigen weitere Baumaßnahmen, dass dem nicht so ist. In der Tat gab es einige Woche Ruhe auf der Baustelle. Die Holzeinbauten werden erst 2026 eingebaut. Allerdings tut sich was: Es werden in großem Stil Betonstreben auf der gesamten Baustelle eingebaut. Ein Kran der Fa. Klostermeier stellt die Streben auf. Auch wenn aus dem Lehrerzimmer zu hören ist, dass dies die Kreuze für die neue Kapelle im Neubau seien, dem ist (leider) nicht so. Die Querstreben dienen der Verzahnung für die noch zu stellenden Holzelemente.
Bericht des ET: https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/duderstadt/statik-geruecht-beim-egd-bau-in-duderstadt-was-wirklich-auf-der-baustelle-passiert-TFKM4NYIDBC6PIVTSKM7WGGV2Q.html
Der Kran leistet in diesen Tagen ganze Arbeit. Die vertikalen und horizontalen Streben werden eingebaut, um demnächst die Holzeinbauten zu tragen.
Still ruht der See
Im Januar 2026 ruht die Baustelle witterungsbedingt. Es hat zwischen den Jahren ziemlich geschneit, die Baustelle ist schneebedeckt. Der Schulbetrieb geht zwar am Dreikönigstag wieder los, der Weg zur Schule ist allerdings noch glatt.
Der Winter hat Einzug gehalten.
Start ins Jahr 2026
Nach langen Wintermonaten geht es nun Mitte Februar 2026 weiter auf der Baustelle. Immerhin steht ein Auto am Rande des Neubaus. In den nächsten Tagen geht es mit großen Schritten weiter. Die Holzeinbauten stehen bereit und werden zwischen den Betonstreben eingefasst.
Der Holzbauer ist da
Mit großen Schritten nutzt man im März 2026 das gute Wetter aus. Die letzten Tage hatte man durchgehend Frühlingstemperaturen, so dass der Holzbauer nunmehr kräftig Seitenteile bzw. -mauern und Decken einziehen kann. Die Stahlträger tragen ihr Übriges dazu bei, dass die Statik hält.
Lange Zeit stand das Gebäude so da. Es tat sich aufgrund des Wetters wenig. Man sah lediglich ein paar Betonwände.
Hier sieht man schon einzelne Elemente, die u.a. für die Decken verwendet werden.
Einige Stahlträger sind eingebaut worden. Sie ermöglichen einen Aufbau der Decken.
Hier sieht man schon Seitenteile, die einen Teil der Außenhülle darstellen. Später gibt es an einigen Teilen noch Umläufe mit Balkonen.
Verschiedene Holzteile werden verbaut.
Die Stahlträger werden noch eingebaut.
Die erste Decke kommt drauf
Jetzt geht es schneller als gedacht. Der Holzbauer benötigt für jede Etage jetzt etwa sechs Wochen. Teilweise stehen schon die Außenwände, einzelne Deckenteile und auch schon die Pfosten, die den Übergang bzw. Durchgang zum alten Hauptgebäude bilden. Die Bauarbeiter bauen bereits auf der nächsten Ebene.
Ganz rechts sieht man schon die Decke zwischen Erdgeschoß und erster Etage.
Religionsprojekt im Jahrgang 9
/in SchullebenDrei Schüler waren jetzt bei einem Religionsprojekt „Helfen und Verantwortung“ im Jahrgang 9 beim Stammtisch der Lebenshilfe Duderstadt. Gemeinsam wurden Spiele gespielt, viel gelacht und tolle Gespräche geführt. Es war ein schöner Abend mit viel Freude und neuen Begegnungen. Danke an alle Beteiligten der Lebenshilfe für die herzliche Atmosphäre – wir kommen gerne wieder. Mira Beulke, Frida Ernst und Marit Nachtwey.
Trauer um Gerhard Böning
/in SchullebenDie Schulgemeinschaft des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt
trauert um
Herrn OStR Gerhard Böning
(1937-2026)
Gerhard Böning legte 1957 in Duderstadt sein Abitur ab und blieb der Region sowie der Stadt zeitlebens eng verbunden.
Seit 1966 war er Fachlehrer für Latein und Griechisch in Aurich, Hannover und seit 1977 am EGD und prägte mit seinem altsprachlichen Wissen und Können Generationen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Zudem war er lange Jahre Fachobmann für das Fach Latein. 1999 ging er in den wohlverdienten Ruhestand. Er genoss hohen Respekt im Kollegium.
Mit besonderer Wertschätzung denken wir an unseren Kollegen zurück. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Steffen Hartmann, OStD
Schulleiter
Astrid Thielecke, OStR‘
Personalratsvorsitzende
Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt
Duderstadt, im Februar 2026
Ute Stecker in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
/in Unsere SchuleMit einer launigen Feierstunde und einer anschließenden After-Work-Party haben wir unsere stellvertretende Schulleiterin Ute Stecker in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Ute Stecker war seit 2014 ständige Vertreterin des Schulleiters – zunächst Stellvertreterin unseres ehemaligen Schulleiters Thomas Nebenführ bis 2022, anschließend Vertreterin von Steffen Hartmann. Bereits seit 2012 wirkte sie als Studiendirektorin am Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt und verantwortete die Koordination der Oberstufe einschließlich der Durchführung des Abiturs. Zuvor war sie ab 2008 als Oberstudienrätin mit der Koordinierung schulfachlicher Aufgaben betraut. Schon seit 2004 koordinierte sie darüber hinaus die Jahrgänge 5 und 6 im alten Hauptgebäude der Schule in der Christian-Blank-Straße und leitete die dortige Außenstelle, die im Zuge der niedersächsischen Schulstrukturreform entstanden war.
Im Schuljahr 2003/2004 nahm sie an einem Lehreraustausch mit der Edgewood High School in Indiana (USA) teil, wobei sie dort Englisch und Deutsch unterrichtete, während ihre Austauschpartnerin Amy Norris zeitgleich am EGD Englischunterricht gab.
Insgesamt prägten internationale Begegnungen und Austauschprogramme einen wichtigen Teil ihres Engagements.
Seit 1991 unterrichtete Ute Stecker am EGD die Fächer Russisch und Englisch, später auch Deutsch. Ihr besonderes Interesse galt dabei den Austauschmaßnahmen mit Osteuropa, insbesondere mit Kartuzy in Polen. Studienreisen nach Moskau sowie zahlreiche Fahrten nach England ergänzten dieses internationale Profil.
Dass Ute Stecker überhaupt Lehrerin wurde, war zu Beginn ihrer Laufbahn keineswegs selbstverständlich: Lehrerschwemme und Einstellungsstopp erschwerten den Berufseinstieg. Nach der Deutschen Einheit 1990 wurden jedoch an einigen wenigen Schulen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze Lehrkräfte gesucht, die auch Russisch unterrichten konnten – nicht zuletzt für Schülerinnen und Schüler aus der ehemaligen DDR, die am EGD ihr Abitur ablegten.
Nun bleibt wieder mehr Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten, für das Bergsteigen, Wandern und für Chormusik. Auch der Billardtisch wird künftig häufiger genutzt – und das Golfspiel soll intensiviert werden.
Wir wünschen Ute Stecker für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Elan im wohlverdienten Ruhestand.
Siehe auch: https://epaper.goettinger-tageblatt.de/epaper/eichsfelder-tageblatt-2026-02-19-epa-148520/?page=p2129351&interactivelayer=10139373
Vorlesewettbewerb am EGD
/in WettbewerbAm 08. 12. 2025 war es wieder so weit: Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen am Eichsfeld Gymnasium in Duderstadt fand wie jedes Jahr in der Mediothek am großen EGD statt.
Als Klassensieger traten an: Pia Rybicky (6a), Emelie Sophie Mennenga, (6b), Leni Ernst (6c), Anton Kopp (6d) und Hannes Busse (6e). Jede/r Klassensieger/in durfte zwei Freunde als Zuschauer und moralische Unterstützung mitbringen. Zu Beginn stellten die Schüler/innen ihr selbst ausgewähltes Buch vor und lasen eine kurze Textstelle daraus vor. Es gab ein breites Sortiment: von Pferdebüchern über Abenteuerromane bis hin zu Detektivgeschichten. Danach stellte Frau Lehmeier kurz das Buch „Rory Shy, der schüchterne Detektiv“ von Oliver Schlick vor, woraus jede/r Klassensieger/in schließlich einen kurzen Text vorlas. Dann zog sich die Jury, bestehend aus Frau Stecker, Frau Maring, Herrn Wucherpfennig, Frau Pennekamp und Herrn Mecke, kurz zurück, während die Sechstklässler/innen gespannt darauf warteten, wer der Sieger sein würde. Es war keine leichte Entscheidung für die Jury, doch schließlich stand die Siegerin fest: Leni Ernst aus der Klasse 6c gewann mit ihrem Buch „Krabat“ von Ottfried Preußler. Anton Kopp wurde mit seinem Buch „Die 4 vom See“ von Alexander Lombardi und Sandra Binder Zweiter. Jede/r Vorleser/in bekam eine Urkunde, einen Schokoweihnachtsmann und einen Buchgutschein. Die Gewinnerin Leni Ernst durfte sich zudem noch ein Buch ihrer Wahl aussuchen.
Wir danken dieses Jahr der Jury, dass sie sich Zeit genommen hat und Frau Lehmeier und Frau Hülfenhaus, die den Wettbewerb organisiert und geleitet haben. Insbesondere danken wir den lesebegeisterten Schülern und Schülerinnen, die am Wettbewerb teilgenommen haben oder teilnehmen wollten.
Autorin: Lina Marie Teuteberg (6d)