Am Donnerstag, dem 18. Juni 2026, verwandelte sich der voll besetzte Theaterraum ab 13:45 Uhr in eine Bühne für Kreativität, Spielfreude und Ausdruckskraft. Die beiden Kurse des Darstellenden Spiels der Jahrgangsstufe 12 präsentierten ihre Inszenierungen zum gemeinsamen Thema „Schule früher, heute, morgen“ und sorgten dabei für Begeisterung und Gesprächsstoff. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Gäste füllten den Raum und verfolgten die Aufführungen mit großem Interesse.
Obwohl beide Gruppen denselben thematischen Ausgangspunkt gewählt hatten, entwickelten sie ganz unterschiedliche künstlerische Zugänge. Der erste Kurs entschied sich für eine experimentelle, postdramatische Inszenierung, bei der alle Spielenden kontinuierlich auf der Spielfläche zu sehen waren und das Spiel einzelner Gruppen mitgestalteten. Im Mittelpunkt stand der Kontrast zwischen Schule früher und heute. Anhand von Alltagssituationen wie dem Schulweg, Exkursionen, der Pausengestaltung, den Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sowie dem Einsatz von Medien wurde wirkungsvoll gezeigt, wie stark sich Schule im Laufe der Zeit verändert hat. Die ungewöhnliche Spielweise forderte das Publikum heraus, bekannte Situationen aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Die zweite Gruppe richtete ihren Blick zunächst auf typische Abläufe und Merkmale des heutigen Schulalltags. Von dort aus entwickelte sie ebenfalls einen Vergleich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Szenen zu Klausurrückgaben, Elterngesprächen und der Gestaltung von Pausen verdeutlichten, wie unterschiedlich Schule erlebt werden kann. Besonders eindrucksvoll war jedoch der Blick in die Zukunft: Die Schülerinnen und Schüler entwarfen ein Szenario zukünftigen Lernens, das viele Fragen aufwarf. Wie viel Individualität wird Schule künftig noch zulassen? Werden Menschen irgendwann nur noch Nummern sein, die keine Fehler mehr machen dürfen? Dieser nachdenklich stimmende Ausblick bildete den Abschluss der Vorstellung.
Beide Präsentationen zeigten bemerkenswert, wie kreativ, reflektiert und engagiert die Schülerinnen und Schüler des Darstellenden Spiels gesellschaftliche Themen auf die Bühne bringen können. Der lang anhaltende Applaus am Ende der Aufführungen bestätigte die Wirkung ihrer Arbeit. In einem anschließenden kurzen Nachgespräch hatten die Zuschauerinnen und Zuschauer die Gelegenheit, ihre Eindrücke mitzuteilen und mit den Darstellern ins Gespräch zu kommen.
Die DS-Präsentation zeigte: Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – sie bildet gesellschaftliche Entwicklungen ab und eröffnet Möglichkeiten, Zukunft mitzugestalten.
Kuchenverkauf zu Gunsten des Duderstädter Tierheims
/in SchullebenDie Klassen 5C und 6A haben kurz vor den Sommerferien am EGD Junior jeweils eine große Verkaufsaktion mit Kuchen, Waffeln, Crêpes und anderen Leckereien durchgeführt. Das eingenommene Geld wurde dann zum Großteil an das Tierheim in Duderstadt gespendet.
Eine Delegation der Klasse 5C hat die Spende ihrer Klasse persönlich zum Tierheim gebracht und wurde von Frau Schmidt mit einer interessanten Führung durch das Tierheim belohnt. Die Klasse 6a traf sich zur Übergabe des Spendenbetrages mit Frau Schmidt in ihrem Klassenraum.
Insgesamt war das eine für alle Seiten lohnende Aktion, die sicherlich zeitnah eine Wiederholung finden dürfte.
Marcel Wüstefeld und Christina Heimbrodt (5C) sowie Burkhard Schmidthorst (6A)
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Fokus – DS-Kurse der Jahrgangsstufe 12 begeistern ihr Publikum
/in Interessantes aus dem UnterrichtAm Donnerstag, dem 18. Juni 2026, verwandelte sich der voll besetzte Theaterraum ab 13:45 Uhr in eine Bühne für Kreativität, Spielfreude und Ausdruckskraft. Die beiden Kurse des Darstellenden Spiels der Jahrgangsstufe 12 präsentierten ihre Inszenierungen zum gemeinsamen Thema „Schule früher, heute, morgen“ und sorgten dabei für Begeisterung und Gesprächsstoff. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Gäste füllten den Raum und verfolgten die Aufführungen mit großem Interesse.
Obwohl beide Gruppen denselben thematischen Ausgangspunkt gewählt hatten, entwickelten sie ganz unterschiedliche künstlerische Zugänge. Der erste Kurs entschied sich für eine experimentelle, postdramatische Inszenierung, bei der alle Spielenden kontinuierlich auf der Spielfläche zu sehen waren und das Spiel einzelner Gruppen mitgestalteten. Im Mittelpunkt stand der Kontrast zwischen Schule früher und heute. Anhand von Alltagssituationen wie dem Schulweg, Exkursionen, der Pausengestaltung, den Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sowie dem Einsatz von Medien wurde wirkungsvoll gezeigt, wie stark sich Schule im Laufe der Zeit verändert hat. Die ungewöhnliche Spielweise forderte das Publikum heraus, bekannte Situationen aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Die zweite Gruppe richtete ihren Blick zunächst auf typische Abläufe und Merkmale des heutigen Schulalltags. Von dort aus entwickelte sie ebenfalls einen Vergleich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Szenen zu Klausurrückgaben, Elterngesprächen und der Gestaltung von Pausen verdeutlichten, wie unterschiedlich Schule erlebt werden kann. Besonders eindrucksvoll war jedoch der Blick in die Zukunft: Die Schülerinnen und Schüler entwarfen ein Szenario zukünftigen Lernens, das viele Fragen aufwarf. Wie viel Individualität wird Schule künftig noch zulassen? Werden Menschen irgendwann nur noch Nummern sein, die keine Fehler mehr machen dürfen? Dieser nachdenklich stimmende Ausblick bildete den Abschluss der Vorstellung.
Beide Präsentationen zeigten bemerkenswert, wie kreativ, reflektiert und engagiert die Schülerinnen und Schüler des Darstellenden Spiels gesellschaftliche Themen auf die Bühne bringen können. Der lang anhaltende Applaus am Ende der Aufführungen bestätigte die Wirkung ihrer Arbeit. In einem anschließenden kurzen Nachgespräch hatten die Zuschauerinnen und Zuschauer die Gelegenheit, ihre Eindrücke mitzuteilen und mit den Darstellern ins Gespräch zu kommen.
Die DS-Präsentation zeigte: Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – sie bildet gesellschaftliche Entwicklungen ab und eröffnet Möglichkeiten, Zukunft mitzugestalten.
Verabschiedung der diesjährigen Abiturienten und Abiturientinnen
/in TOP-NewsHier gelangen Sie zum Livestream der Veranstaltung: youtube.com/live/_rQeMJk5Lto?feature=share
Auszeichnung für das EGD beim 1. Eichsfelder Schulpreis
/in TOP-News, WettbewerbAm 18. Juni 2026 fand im historischen Ambiente von Schloss Bischofstein in Lengenfeld unterm Stein die feierliche Verleihung des ersten Eichsfelder Schulpreises statt – und wir sind stolz: Ida Rode (Jg. 13) belegte einen hervorragenden 2. Platz!
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Artenschutzpreis ZAP! 2026 im Zoo Hannover
/in ProjektDer von Schülerinnen und Schülern produzierte Film „Das Grüne Band lebt“ konnte beim diesjährigen Artenschutzwettbewerb ZAP! im Zoo Hannover eine Platzierung unter den 10 besten Beiträgen erhalten.
Dazu konnten die Schülerinnen samt einer betreuenden Lehrkraft am 18. Juni beim ZAP! Aktionstag im Zoo Hannover eine Urkunde und ein Preisgeld entgegennehmen. Anschließend konnten wir den weiteren Tag zur freien Verfügung im Zoo Hannover verbringen, die Zootieren anschauen und zahlreiche ausstellende Naturschutzorganisationen und Naturschutzprojekte in Niedersachsen kennenlernen.
Der Film kann unter folgendem Link angeschaut werden:
https://www.greencut-jump.de/aktionsgebiete/gruenes-band
Wir bedanken uns bei den Teams von Green Cut Jump, der Heinz-Sielmann-Stiftung sowie der Lehrerin Mareike Jakobi für die inhaltliche Unterstützung sowie beim Verein gespa e.V., der Heinz-Sielmann-Stiftung sowie dem Förderverein des EGD für die finanzielle Unterstützung.
Jugendkurzfilmfestival „Jung & Abgedreht“ 2026 in Hanau
/in ProjektDer von Schülerinnen und Schülern produzierte Film „Naturdenkmal Grünes Band“ wurde vom diesjährigen Hanauer Jugendkurzfilmfestival Jung & Abgedreht nominiert in der Kategorie Demokratie. Dazu verbrachten die SuS mit zwei betreuenden Lehrern das Wochenende 13./14. Juni in Frankfurt und Hanau.
Am Samstag besichtigten wir die Innenstadt von Frankfurt, genossen den Blick vom Main Tower auf die Skyline und tauchten in das Frankfurter Stadtleben am Mainufer ein. Am Sonntag nahmen wir dann am Kurzfilmfestival in Hanau teil. Hier wurden die 26 nominierten Filme auf der Großleinwand gezeigt und anschließend von der Jury bewertet. Zwar konnte der Film keine weitere Platzierung erreichen, aber allein schon die Nominierung als einer von 26 nominierten Kurzfilmen stellt einen großartigen Erfolg dar.
Der Film kann unter folgenden Link angeschaut werden:
https://www.greencut-jump.de/aktionsgebiete/gruenes-band
Wir bedanken uns bei den Teams von Green Cut Jump, der Heinz-Sielmann-Stiftung sowie der Lehrerin Mareike Jakobi für die inhaltliche Unterstützung sowie beim Verein gespa e.V., der AWO Hanau sowie dem Förderverein des EGD für die finanzielle Unterstützung.
Gedenkstättenfahrt des 10. und 11. Jahrgangs nach Oświęcim
/in Exkursion, Projekt45 Schülerinnen und Schüler des 10. und 11. Jahrgangs des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt haben in der letzten Woche (15. Juni bis 19. Juni 2026) die Gedenkstätten des Konzentrationslager Auschwitz im heutigen Polen besichtigt. Dabei haben sie viele neue und bleibende Erfahrungen gemacht.
Diese Fahrt bietet das EGD alle zwei Jahre an. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die in der 10. Klasse an der AG „Geschichte und Gedenken“ von Herrn Schöbel aktiv teilgenommen haben. Im Rahmen dieser AG setzen sie sich intensiv mit der NS-Geschichte auseinander, bereiten den Holocaust-Gedenktag vor und verstehen dadurch etwas besser, was sie an den Erinnerungsorten erwarten wird.
Die Fahrt wurde von unseren Lehrkräften Gabriel Morath und Kai Schöbel organisiert und begleitet. Sie haben während der Reise dazu beigetragen, dass es einen guten Mix zwischen in vielerlei Hinsicht anspruchsvollen Erlebnissen und Ausgelassenheit gab.
Ein großer Dank geht an den Rotary-Club Duderstadt für seine großzügige finanzielle Förderung. Dadurch konnte die Fahrt in dieser Form durchgeführt werden und vielen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme ermöglicht werden.
Die Teilnehmenden nehmen besondere und eindringliche Erinnerungen mit. Sie haben erlebt, dass Tatorte der NS-Terrorherrschaft einen sehr wichtigen Raum für Nachdenken, Fragen und persönliche Reflexion bieten.
Jubiläums-Sommerkonzert am 23. Juni – herzliche Einladung!
/in Ankündigung, TOP-NewsUnsere neuen Schulsanitäterinnen
/in SchullebenSie haben es geschafft:
Die sieben neuen Schulsanitäterinnen (auf dem Bild fehlen leider drei) wurden von Schulleiter Steffen Hartmann persönlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss beglückwünscht. Dabei hob er hervor, wie wichtig der Schulsanitätsdienst für die Unterstützung des Sekretariats und der Lehrkräfte ist! Gleichzeitig stärke er den Zusammenhalt innerhalb der Schulgemeinschaft.
Für ihre Ausbildung durch die Malteser Göttingen investierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam viel Zeit, darunter auch mehrere Wochenenden. In dieser Zeit erlernten und übten sie die verschiedenen Inhalte der Ersten Hilfe intensiv und praxisnah. Ihr Wissen und Können mussten sie anschließend in einer theoretischen sowie einer praktischen Prüfung unter Beweis stellen.
Die sieben Jugendlichen hatten bereits zuvor über einen längeren Zeitraum Erfahrungen im Schulsanitätsdienst gesammelt und wurden dabei begleitet. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung können sie nun eigenständig Einsätze übernehmen. (Text: Lisa Gerstenberg)
Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich gerne im nächsten Schuljahr über den Ganztag anmelden!
Zukunftsteam sammelt Impulse auf dem „Forum Schule“ in Göttingen
/in Unsere SchuleWie sieht die Schule der Zukunft aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich zahlreiche Bildungsinteressierte beim „Forum Schule“, das am 6. und 7. Juni 2026 im Forum Wissen der Universität Göttingen stattfand. Als Mitglieder unseres Zukunftsteams nahmen wir an der Veranstaltung teil, um neue Ideen und Impulse für die Weiterentwicklung unserer Schule mitzunehmen.
Der Austausch mit Lehrkräften, Schulleitungen und weiteren Bildungsakteuren aus der Region bot zahlreiche Anregungen und neue Perspektiven für die Arbeit unseres Zukunftsteams. Viele der diskutierten Fragen beschäftigen auch unsere Schule: Wie können Veränderungen nachhaltig gestaltet werden? Wie gelingt es, die verschiedenen Perspektiven der Schulgemeinschaft einzubeziehen? Und wie kann Schule auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren, ohne ihre zentralen Bildungsaufgaben aus dem Blick zu verlieren?
Die Impulse des Forums kommen für uns genau zum richtigen Zeitpunkt. Beim nächsten Treffen des Zukunftsteams werden wir die Ergebnisse des Fragebogens auswerten, an dem Eltern, Lernende und Lehrkräfte teilgenommen haben. Die Anregungen aus dem Forum Schule bieten hierfür wertvolle Denkanstöße und werden uns dabei unterstützen, die nächsten Schritte unserer Schulentwicklung gemeinsam zu planen.